Wenn Journalisten sich die Aussagen von Netztheoretikern zu eigen machen und Wikileaks vorwerfen, die Krise des investigativen Journalismus weder verstanden noch erkannt zu haben so frage ich mich, ob der traditionelle Journalismus in Wahrheit von seinen eigenen Schwächen ablenken will.
siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/8353609/
siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/8353609/
vom hofe - am Donnerstag, 16. September 2010, 20:46 - Rubrik: Open Access
Frank (Gast) meinte am 2010/09/17 13:23:
Zum Thema aktueller Journalismus
ein zugegebenermaßen süffisanter aber treffender Beitrag in der jungen Welt von gestern: http://www.jungewelt.de/2010/09-16/022.php?sstr=Schleimspur
vom hofe antwortete am 2010/09/17 13:54:
Leben und leben lassen
Wikileaks, der unsympathische Streber in der Klasse. Er stört, setzt Massstäbe die Journalisten nicht erfüllen können (oder wollen) weil man sich mit der Obrigkeit nicht (völlig) anlegt. Und wenn ja, dann passiert einem was J. Assange passiert. Kriminalisierung in allen Facetten ! Schutz des Whistleblowers ? Fehlanzeige.