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"Dass Amerika Amerika heißt, hat die Welt nicht zuletzt Martin Waldseemüller zu verdanken. Nun stieß die Universitätsbibliothek (UB) München in ihren Beständen auf ein bislang unbekanntes Stück aus der Werkstatt des berühmten Kartographen – per Zufall."
//www.uni-muenchen.de/aktuelles/news/2012/tdw_ub_fund.html
Martin Dowideit (Gast) meinte am 2012/07/03 11:39:
Zwei Texte zum Thema
Hallo zusammen,

ich habe gerade einen Text und eine Bildergalerie zum Thema bei Handelsblatt Online veröffentlicht. Vielleicht interessiert es den ein oder anderen:
//bit.ly/N5XzWc (Text)
//bit.ly/MrIAIe (Bildergalerie)


Herzliche Grüße,

Martin Dowideit 
KlausGraf antwortete am 2012/07/03 12:37:
Digitalisat
//epub.ub.uni-muenchen.de/13138/ 
ladislaus (Gast) antwortete am 2012/07/03 19:55:
„Auch im digitalen Zeitalter verlieren die Originale nichts von ihrer Bedeutung und Einzigartigkeit. Schätze wie die jetzt entdeckte Karte kann nur heben, wer mit den Originalen arbeitet“, sagt Klaus-Rainer Brintzinger, der Direktor der Universitätsbibliothek.

Nun ja. Wenn der Band schon lange digitalisiert worden wäre, hätte die Karte garantiert schon mal irgendwer gefunden. Schätze wie den jetzt entdeckten kann man durchaus auch im Digitalisat heben. Manch andere Schätze (Palimpseste, Wasserzeichen, Einbandmakulatur) natürlich nicht. 
KlausGraf meinte am 2012/07/04 13:16:
Netter SZ-Artikel
Wikipedia hat geholfen!

//www.sueddeutsche.de/muenchen/kartenschatz-in-unibibliothek-muenchen-entdeckt-wie-wikipedia-den-fund-zum-sensationsfund-machte-1.1400326 
 

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