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Digitale Bibliotheken

http://www.db-thueringen.de/

10 Fragmente der ThULB Jena sind mittels der Suche nach "Handschriftenfragmente" auffindbar.

http://141.84.81.24/digilib/ms96.html

Chronicon Sainense, Ms. 96 der Öffentlichen Bibliothek der Stadt Aachen, entstanden in der Kanzlei der Grafen von Sayn um 1490; Beschreibung und Vollfaksimile. Die Scans sind leider sehr schlecht.


Update zu
http://archiv.twoday.net/stories/3542073/ (Schweiz digitalisierungsunwillig)
http://archiv.twoday.net/stories/4828492/

Digicoord.ch listet nun die bestehenden Projekte auf:
https://www.digicoord.ch/index.php/Digitalisierungsprojekte

Via http://weblog.histnet.ch/archives/996 (Haber)


http://www.landesbibliothek-coburg.de/digitalisate-thuemmel.htm

Digitalisiert und transkribiert.


Titel der Sammlung Pflanzen und Tiere im Baltischen Bernstein
Beschreibung

Die digitale Sammlung beinhaltet eine Auswahl an Pflanzen und Tieren in Bernstein aus der Sammlung des Geologisch-Paläontologischen Museums der Universität Hamburg.
Thema History; Archaeology; Science; Natural sciences
Epoche Not applicable
Sprache German

Angebote
Titel Pflanzen und Tiere im Baltischen Bernstein: Online

* Website

http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-geolo/Museum/MRundgang/seite03.html
Zielgruppe : children; general public; Leisure or tourism
Zugangsbedingungen : Free access

Die Internetadresse führt ins Leere.

http://archive.thulb.uni-jena.de/saru/content/below/index.xml

Wenn das Staatsarchiv Rudolstadt völlig unbrauchbare Mikrofilme in einem völlig unbrauchbaren Viewer digital präsentiert, stellt sich die Frage: cui bono?

[Findbuch: http://www.thueringen.de/imperia/md/content/staatsarchive/rudolstadt/repertorien/5_99_1100_hessesche_collectaneen.pdf ]

http://www.michael-portal.de/

Das Nachweisinstrument für digitalisierte Bestände in Archiven, Bibliotheken und Museen lässt sich mit einem älteren Browser (Mozilla 1.7) nicht korrekt benutzen.

Wie bei dem internationalen MICHAEL-Projekt sind auch "digitale Sammlungen" enthalten, die diesen Namen überhaupt nicht verdienen. Vor allem Museen schmücken sich mit einem Eintrag, obwohl sie nur ein paar briefmarkengroße Abbildungen zugänglich machen.

Bei den Archiven werden häufig Internetadressen angegeben, von denen man nicht ohne Insiderkenntnisse zu den Digitalisaten gelangt. Beispielsweise finde ich die "Führerweisungen" auf der angegebenen Internetseite des Bundesarchivs nicht.

Man kann aber auch manche Entdeckung machen:

44 illuminierte Urkunden (v.a. Ablassurkunden)
https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/index.php?bestand=5147


Digitalisate aus dem Altbestand der UB Augsburg und der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg, die bislang auf diesen Seiten, d. h. auf der Plattform des Digitalen Dokumentenarchivs präsentiert wurden, werden derzeit in das Verbundsystem DigiTool migriert und sind z. T. bereits über den OPAC und den Bayerischen Verbundkatalog recherchierbar. Die Migration der Sammlung "Historische und politische Flugschriften" der UB Augsburg (insgesamt ca. 1300 Einzeltitel) ist bereits abgeschlossen. Weitere Titel, die derzeit noch in Einzelnachweisen auf den Webseiten des Digitalen Dokumentenarchivs geführt werden, werden in den nächsten Wochen sukzessive in das neue System migriert. Parallel hierzu werden in den nächsten Tagen einige Hundert bislang noch nicht online verfügbare Dokumente aus der laufenden Altbestands-Digitalisierung bereitgestellt werden können.

Neben den Recherchemöglichkeiten und dem Zugriff auf die digitalen Dokumente über OPAC und Verbundkatalog wird in nächster Zeit auch eine zusätzliche Browsingmöglichkeit in Form einer Liste aller digitalisierten Drucke angeboten werden.


http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/dda/aktuell/neu_080424.html

Die bisherige Oberfläche war benutzungsfreundlicher. Im OPAC gibt es einen Suchfilter Erscheinungsform mit der Option Digitalisat. Da findet man etwa "Ein Harter Bott":

Link

Soll das eine dauerhafte Adresse sein? Die Anwendung öffnet ungefragt ein PDF.

Sucht man nach Augsburg und schränkt man auf Digitalisate ein, erhält man 1038 Treffer. Nr. 4 ist erstaunlicherweise ein Hinweis auf ein Digitalisat in Google Book Search (Fikenscher)!

Dieses Katalogisat ist auch im (nicht nach E-Ressourcen filterbaren: http://archiv.twoday.net/stories/4571032/ ) BVB enthalten (nicht aber im filterbaren BSB-OPAC).

Es sind auch Digitalisate des Münchner Digitalisierungszentrums im Augsburger OPAC nachgewiesen.

Nachtrag: Aus der Bibliothek erreichte mich eine freundliche Mitteilung zu meinen Feststellungen.

Das Google-Digitalisat war eine absolute Ausnahme zu Testzwecken.

Im Augsburger OPAC findet eine freie Suche mit kostenfrei über 28500 Treffer. (Leider sind darunter auch Münchner Digitalisate, die nur in der BSB eingesehen werden können.)

http://edoc.hu-berlin.de/browsing/digi_hist_dokumente/index.php

Unter den 99 digitalisierten Büchern sind auch zwei Inkunabeln.

http://edoc.hu-berlin.de/ebind/hdok/h202_henricus/XML/
http://edoc.hu-berlin.de/ebind/hdok/h203_albertanus/XML/index.xml

Die Metadaten sind völlig unbrauchbar.

Bereits die Umfangsangabe des ersten Drucks zeigt, dass das Digitalisat nicht nur das angegebene Werk enthalten kann.

Es fehlen:

Angabe der Signatur der digitalisierten Vorlage, Link zum Katalogtext, bibliographische Nachweise (Inkunabel-Bibliographien).

Immer wieder beobachtet man, dass bei Digitalisierungsunternehmen keinerlei Fachkunde hinsichtlich der digitalisierten Bestände vorhanden ist und die Metadaten nicht oder kaum brauchbar sind. (Dies ist auch bei Dilibri der Fall.)



Update: Bibliodyssey hat ein schönes Chirurgie-Buch auf dem Server gefunden:
http://bibliodyssey.blogspot.com/2008/05/1828-surgical-album.html

http://www.gemeindearchiv-bildstein.at/digbestaende.htm

Die österreichische Gemeinde bietet Rundschreiben 2002-2007, Quellentranskriptionen, Karten und die älteste Urkunde (1740) sowie eine Ausgabe des Bregenzischen Wochenblatts 1820 an.

 

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