Digitale Bibliotheken
http://www.lemonde.fr/web/article/0,1-0@2-3246,36-977766@51-561616,0.html
Longtemps, ce ne fut qu'un projet ou un sujet de polémique : la bibliothèque numérique devient une réalité. Bruno Racine, président de la Bibliothèque nationale de France, devait annoncer, mardi 13 novembre, plusieurs avancées décisives. Les 90 000 volumes de la collection Gallica, déjà numérisés en mode image, seront tous, avant l'été 2008, consultables en mode texte, c'est-à-dire de manière interactive.
Plus important, un accord a été signé en septembre avec un consortium d'entreprises, la Safig, destiné à numériser 100 000 ouvrages de la BNF par an. L'opération a commencé. Les premiers ouvrages numérisés seront consultables dès mars 2008. L'accroissement se fera ensuite au rythme de 8 000 documents par mois. "Nous sommes passés de l'artisanat à l'ère industrielle, indique Bruno Racine. Fin 2010, on devrait disposer de quelque 400 000 ouvrages numérisés." Le coût de l'opération, 8 millions d'euros par an, est alimenté par une taxe sur les appareils de reproduction.
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Longtemps, ce ne fut qu'un projet ou un sujet de polémique : la bibliothèque numérique devient une réalité. Bruno Racine, président de la Bibliothèque nationale de France, devait annoncer, mardi 13 novembre, plusieurs avancées décisives. Les 90 000 volumes de la collection Gallica, déjà numérisés en mode image, seront tous, avant l'été 2008, consultables en mode texte, c'est-à-dire de manière interactive.
Plus important, un accord a été signé en septembre avec un consortium d'entreprises, la Safig, destiné à numériser 100 000 ouvrages de la BNF par an. L'opération a commencé. Les premiers ouvrages numérisés seront consultables dès mars 2008. L'accroissement se fera ensuite au rythme de 8 000 documents par mois. "Nous sommes passés de l'artisanat à l'ère industrielle, indique Bruno Racine. Fin 2010, on devrait disposer de quelque 400 000 ouvrages numérisés." Le coût de l'opération, 8 millions d'euros par an, est alimenté par une taxe sur les appareils de reproduction.
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KlausGraf - am Sonntag, 18. November 2007, 07:04 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://de.wikisource.org/wiki/Zeitschriften
Inzwischen sind alle Zeitschriften der Aufklärung aus Bielefeld erfasst. Mitmachen!
Inzwischen sind alle Zeitschriften der Aufklärung aus Bielefeld erfasst. Mitmachen!
KlausGraf - am Samstag, 17. November 2007, 05:18 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.koeblergerhard.de/Fontes/Fontes.htm
Der Innsbrucker Rechtshistoriker bietet teils Digitalisate, teil E-Texte als PDF-Dateien an.
Als Scans liegen erfreulicherweise vor:
Bischoff, J., Handbuch der teutschen Kanzlei-Praxis, 1798, Teil 1-2
Der Innsbrucker Rechtshistoriker bietet teils Digitalisate, teil E-Texte als PDF-Dateien an.
Als Scans liegen erfreulicherweise vor:
Bischoff, J., Handbuch der teutschen Kanzlei-Praxis, 1798, Teil 1-2
KlausGraf - am Samstag, 17. November 2007, 00:32 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://de.wikisource.org/wiki/Zeitschriften
Diese Liste ist zwar noch im Aufbau (es fehlen große Sammlungen), gibt aber bereits jetzt einen Eindruck, was bei Google und andernorts vorliegt.
Diese Liste ist zwar noch im Aufbau (es fehlen große Sammlungen), gibt aber bereits jetzt einen Eindruck, was bei Google und andernorts vorliegt.
KlausGraf - am Montag, 12. November 2007, 02:31 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Sonntag, 11. November 2007, 18:25 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Vor allem die Autobiographien sind toll:
http://www.zeno.org/Kulturgeschichte
Via:
http://blog.zeno.org/?p=85
Hier ein Zitat aus der Darstellung Heinrich Schliemanns über Sagen, die er in seiner Kindheit hörte:
Ich wurde am 6. Januar 1822 in dem Städtchen Neu-Buckow in Mecklenburg-Schwerin geboren, wo mein Vater, Ernst Schliemann1, protestantischer Prediger war und von wo er im Jahre 1823 in derselben Eigenschaft an die Pfarre von Ankershagen, einem in demselben Grossherzogthum zwischen Waren und Penzlin belegenen Dorfe, berufen wurde. In diesem Dorfe verbrachte ich die acht folgenden Jahre meines Lebens, und die in meiner Natur begründete Neigung für alles Geheimnissvolle und Wunderbare wurde durch die Wunder, welche jener Ort enthielt, zu einer wahren Leidenschaft entflammt. In unserm Gartenhause sollte der Geist von meines Vaters Vorgänger, dem Pastor von Russdorf, »umgehen«; und dicht hinter unserm Garten befand sich ein kleiner Teich, das sogenannte »Silberschälchen«, dem um Mitternacht eine gespenstische Jungfrau, die eine silberne Schale trug, entsteigen sollte. Ausserdem hatte das Dorf einen kleinen von einem Graben umzogenen Hügel aufzuweisen, wahrscheinlich ein Grab aus heidnischer Vorzeit, ein sogenanntes Hünengrab2, in dem der Sage nach ein alter Raubritter sein Lieblingskind in einer goldenen Wiege begraben hatte. Ungeheure Schätze aber sollten neben den Ruinen eines alten runden Thurmes in dem Garten des Gutseigenthümers verborgen liegen; mein Glaube an das Vorhandensein aller dieser Schätze war so fest, dass ich jedesmal, wenn ich meinen Vater über seine Geldverlegenheiten klagen hörte, verwundert fragte, weshalb er denn nicht die silberne Schale oder die goldene Wiege ausgraben und sich dadurch reich machen wollte? Auch ein altes mittelalterliches Schloss befand sich in Ankershagen, mit geheimen Gängen in seinen sechs Fuss starken Mauern und einem unterirdischen Wege, der eine starke deutsche Meile lang sein und unter dem tiefen See bei Speck durchführen sollte; es hiess, furchtbare Gespenster gingen da um, und alle Dorfleute sprachen nur mit Zittern von diesen Schrecknissen.3 Einer alten Sage nach war das Schloss einst von einem Raubritter, Namens Henning von Holstein, bewohnt worden, der, im Volke »Henning Bradenkirl« genannt, weit und breit im Lande gefürchtet wurde, da er, wo er nur konnte, zu rauben und zu plündern pflegte. So verdross es ihn denn auch nicht wenig, dass der Herzog von Mecklenburg manchen Kaufmann, der an seinem Schlosse vorbeiziehen musste, durch einen Geleitsbrief gegen seine Vergewaltigungen schützte, und um dafür an dem Herzog Rache nehmen zu können, lud er ihn einst mit heuchlerischer Demuth auf sein Schloss zu Gaste. Der Herzog nahm die Einladung an und machte sich an dem bestimmten Tage mit einem grossen Gefolge auf den Weg. Des Ritters Kuhhirte jedoch, der von seines Herrn Absicht, den Gast zu ermorden, Kunde erlangt hatte, verbarg sich in dem Gebüsch am Wege, erwartete hier hinter einem, etwa eine viertel Meile von unserm Hause gelegenen Hügel, den Herzog und verrieth demselben Henning's verbrecherischen Plan. Der Herzog kehrte augenblicklich um. Von diesem Ereigniss sollte der Hügel seinen jetzigen Namen »der Wartensberg« erhalten haben. Als aber der Ritter entdeckte, dass der Kuhhirte seine Pläne durchkreuzt hatte, liess er den Mann bei lebendigem Leibe langsam in einer grossen eisernen Pfanne braten, und gab dem Unglücklichen, erzählt die Sage weiter, als er in Todesqualen sich wand, noch einen letzten grausamen Stoss mit dem linken Fusse. Bald danach kam der Herzog mit einem Regiment Soldaten, belagerte und stürmte das Schloss, und als Ritter Henning sah, dass an kein Entkommen mehr für ihn zu denken sei, packte er alle seine Schätze in einen grossen Kasten und vergrub denselben dicht neben dem runden Thurme in seinem Garten, dessen Ruinen heute noch zu sehen sind. Dann gab er sich selbst den Tod. Eine lange Reihe flacher Steine auf unserm Kirchhofe sollte des Missethäters Grab bezeichnen, aus dem Jahrhunderte lang sein linkes, mit einem schwarzen Seidenstrumpfe bekleidetes Bein immer wieder herausgewachsen war.4 Sowol der Küster Prange als auch der Todtengräber Wöllert beschworen hoch und theuer, dass sie als Knaben selbst das Bein abgeschnitten und mit dem Knochen Birnen von den Bäumen abgeschlagen hätten, dass aber im Anfange dieses Jahrhunderts das Bein plötzlich zu wachsen aufgehört habe. Natürlich glaubte ich auch all dies in kindischer Einfalt, ja bat sogar oft genug meinen Vater, dass er das Grab selber öffnen oder auch mir nur erlauben möge, dies zu thun, um endlich sehen zu können, warum das Bein nicht mehr herauswachsen wolle.
Einen ungemein tiefen Eindruck auf mein empfängliches Gemüth machte auch ein Thonrelief an einer der Hintermauern des Schlosses, das einen Mann darstellte und nach dem Volksglauben das Bildniss des Henning Bradenkirl war. Keine Farbe wollte auf demselben haften, und so hiess es denn, dass es mit dem Blute des Kuhhirten bedeckt sei, das nicht weggetilgt werden könne. Ein vermauerter Kamin im Saale wurde als die Stelle bezeichnet, wo der Kuhhirte in der eisernen Pfanne gebraten worden war. Trotz aller Bemühungen, die Fugen dieses schrecklichen Kamins verschwinden zu machen, sollten dieselben stets sichtbar geblieben sein – und auch hierin wurde ein Zeichen des Himmels gesehen, dass die teuflische That niemals vergessen werden sollte. Noch einem andern Märchen schenkte ich damals unbedenklich Glauben, wonach Herr von Gundlach, der Besitzer des benachbarten Gutes Rumshagen, einen Hügel neben der Dorfkirche aufgegraben und darin grosse hölzerne Fässer, die sehr starkes altrömisches Bier enthielten, vorgefunden hatte.
http://www.zeno.org/Kulturgeschichte/M/Schliemann,+Heinrich/Selbstbiographie/1.+Kindheit+und+kaufm%C3%A4nnische+Laufbahn%3A+1822+bis+1866
http://www.zeno.org/Kulturgeschichte
Via:
http://blog.zeno.org/?p=85
Hier ein Zitat aus der Darstellung Heinrich Schliemanns über Sagen, die er in seiner Kindheit hörte:
Ich wurde am 6. Januar 1822 in dem Städtchen Neu-Buckow in Mecklenburg-Schwerin geboren, wo mein Vater, Ernst Schliemann1, protestantischer Prediger war und von wo er im Jahre 1823 in derselben Eigenschaft an die Pfarre von Ankershagen, einem in demselben Grossherzogthum zwischen Waren und Penzlin belegenen Dorfe, berufen wurde. In diesem Dorfe verbrachte ich die acht folgenden Jahre meines Lebens, und die in meiner Natur begründete Neigung für alles Geheimnissvolle und Wunderbare wurde durch die Wunder, welche jener Ort enthielt, zu einer wahren Leidenschaft entflammt. In unserm Gartenhause sollte der Geist von meines Vaters Vorgänger, dem Pastor von Russdorf, »umgehen«; und dicht hinter unserm Garten befand sich ein kleiner Teich, das sogenannte »Silberschälchen«, dem um Mitternacht eine gespenstische Jungfrau, die eine silberne Schale trug, entsteigen sollte. Ausserdem hatte das Dorf einen kleinen von einem Graben umzogenen Hügel aufzuweisen, wahrscheinlich ein Grab aus heidnischer Vorzeit, ein sogenanntes Hünengrab2, in dem der Sage nach ein alter Raubritter sein Lieblingskind in einer goldenen Wiege begraben hatte. Ungeheure Schätze aber sollten neben den Ruinen eines alten runden Thurmes in dem Garten des Gutseigenthümers verborgen liegen; mein Glaube an das Vorhandensein aller dieser Schätze war so fest, dass ich jedesmal, wenn ich meinen Vater über seine Geldverlegenheiten klagen hörte, verwundert fragte, weshalb er denn nicht die silberne Schale oder die goldene Wiege ausgraben und sich dadurch reich machen wollte? Auch ein altes mittelalterliches Schloss befand sich in Ankershagen, mit geheimen Gängen in seinen sechs Fuss starken Mauern und einem unterirdischen Wege, der eine starke deutsche Meile lang sein und unter dem tiefen See bei Speck durchführen sollte; es hiess, furchtbare Gespenster gingen da um, und alle Dorfleute sprachen nur mit Zittern von diesen Schrecknissen.3 Einer alten Sage nach war das Schloss einst von einem Raubritter, Namens Henning von Holstein, bewohnt worden, der, im Volke »Henning Bradenkirl« genannt, weit und breit im Lande gefürchtet wurde, da er, wo er nur konnte, zu rauben und zu plündern pflegte. So verdross es ihn denn auch nicht wenig, dass der Herzog von Mecklenburg manchen Kaufmann, der an seinem Schlosse vorbeiziehen musste, durch einen Geleitsbrief gegen seine Vergewaltigungen schützte, und um dafür an dem Herzog Rache nehmen zu können, lud er ihn einst mit heuchlerischer Demuth auf sein Schloss zu Gaste. Der Herzog nahm die Einladung an und machte sich an dem bestimmten Tage mit einem grossen Gefolge auf den Weg. Des Ritters Kuhhirte jedoch, der von seines Herrn Absicht, den Gast zu ermorden, Kunde erlangt hatte, verbarg sich in dem Gebüsch am Wege, erwartete hier hinter einem, etwa eine viertel Meile von unserm Hause gelegenen Hügel, den Herzog und verrieth demselben Henning's verbrecherischen Plan. Der Herzog kehrte augenblicklich um. Von diesem Ereigniss sollte der Hügel seinen jetzigen Namen »der Wartensberg« erhalten haben. Als aber der Ritter entdeckte, dass der Kuhhirte seine Pläne durchkreuzt hatte, liess er den Mann bei lebendigem Leibe langsam in einer grossen eisernen Pfanne braten, und gab dem Unglücklichen, erzählt die Sage weiter, als er in Todesqualen sich wand, noch einen letzten grausamen Stoss mit dem linken Fusse. Bald danach kam der Herzog mit einem Regiment Soldaten, belagerte und stürmte das Schloss, und als Ritter Henning sah, dass an kein Entkommen mehr für ihn zu denken sei, packte er alle seine Schätze in einen grossen Kasten und vergrub denselben dicht neben dem runden Thurme in seinem Garten, dessen Ruinen heute noch zu sehen sind. Dann gab er sich selbst den Tod. Eine lange Reihe flacher Steine auf unserm Kirchhofe sollte des Missethäters Grab bezeichnen, aus dem Jahrhunderte lang sein linkes, mit einem schwarzen Seidenstrumpfe bekleidetes Bein immer wieder herausgewachsen war.4 Sowol der Küster Prange als auch der Todtengräber Wöllert beschworen hoch und theuer, dass sie als Knaben selbst das Bein abgeschnitten und mit dem Knochen Birnen von den Bäumen abgeschlagen hätten, dass aber im Anfange dieses Jahrhunderts das Bein plötzlich zu wachsen aufgehört habe. Natürlich glaubte ich auch all dies in kindischer Einfalt, ja bat sogar oft genug meinen Vater, dass er das Grab selber öffnen oder auch mir nur erlauben möge, dies zu thun, um endlich sehen zu können, warum das Bein nicht mehr herauswachsen wolle.
Einen ungemein tiefen Eindruck auf mein empfängliches Gemüth machte auch ein Thonrelief an einer der Hintermauern des Schlosses, das einen Mann darstellte und nach dem Volksglauben das Bildniss des Henning Bradenkirl war. Keine Farbe wollte auf demselben haften, und so hiess es denn, dass es mit dem Blute des Kuhhirten bedeckt sei, das nicht weggetilgt werden könne. Ein vermauerter Kamin im Saale wurde als die Stelle bezeichnet, wo der Kuhhirte in der eisernen Pfanne gebraten worden war. Trotz aller Bemühungen, die Fugen dieses schrecklichen Kamins verschwinden zu machen, sollten dieselben stets sichtbar geblieben sein – und auch hierin wurde ein Zeichen des Himmels gesehen, dass die teuflische That niemals vergessen werden sollte. Noch einem andern Märchen schenkte ich damals unbedenklich Glauben, wonach Herr von Gundlach, der Besitzer des benachbarten Gutes Rumshagen, einen Hügel neben der Dorfkirche aufgegraben und darin grosse hölzerne Fässer, die sehr starkes altrömisches Bier enthielten, vorgefunden hatte.
http://www.zeno.org/Kulturgeschichte/M/Schliemann,+Heinrich/Selbstbiographie/1.+Kindheit+und+kaufm%C3%A4nnische+Laufbahn%3A+1822+bis+1866
KlausGraf - am Sonntag, 11. November 2007, 02:05 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
http://books.google.com/books?q=editions:0oyU6V_dOebKQmgK&id=uqsFAAAAQAAJ&as_brr=1
Diese Adresse listet die Jahrgänge des Historischen Taschenbuchs auf, siehe auch:
http://de.wikisource.org/wiki/Zeitschriften#H
Das Historische Taschenbuch ist aber nicht nur nach Oxforder Beständen digitalisiert, sondern auch nach denen von Harvard, und Harvard bietet eine Liste an, die offenkundig vollständiger ist als diejenige Googles (auch wenn die Sortierung durch die verschiedenen Folgen nicht stimmt):
http://nrs.harvard.edu/urn-3:HUL.FIG:002630765
Diese Adresse listet die Jahrgänge des Historischen Taschenbuchs auf, siehe auch:
http://de.wikisource.org/wiki/Zeitschriften#H
Das Historische Taschenbuch ist aber nicht nur nach Oxforder Beständen digitalisiert, sondern auch nach denen von Harvard, und Harvard bietet eine Liste an, die offenkundig vollständiger ist als diejenige Googles (auch wenn die Sortierung durch die verschiedenen Folgen nicht stimmt):
http://nrs.harvard.edu/urn-3:HUL.FIG:002630765
KlausGraf - am Samstag, 10. November 2007, 19:27 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.worlddigitallibrary.org/project/english/video.html
Das sehenswerte Video lässt einiges erwarten, vor allem an technischem Schnickschnack. Schade, dass man die Chance verschenkt, mit einer frühen Betaversion im Netz wichtige Rückmeldungen einzusammeln.
Das sehenswerte Video lässt einiges erwarten, vor allem an technischem Schnickschnack. Schade, dass man die Chance verschenkt, mit einer frühen Betaversion im Netz wichtige Rückmeldungen einzusammeln.
KlausGraf - am Samstag, 10. November 2007, 17:39 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Freitag, 9. November 2007, 13:54 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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z. B. berühmter Historiker des 19. Jahrhunderts:
http://de.wikisource.org/wiki/Johann_Gustav_Droysen
http://de.wikisource.org/wiki/Ferdinand_Gregorovius
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_Lamprecht
http://de.wikisource.org/wiki/Wilhelm_Maurenbrecher
http://de.wikisource.org/wiki/Theodor_Mommsen
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_Otfried_Müller
http://de.wikisource.org/wiki/Barthold_Georg_Niebuhr
http://de.wikisource.org/wiki/Leopold_von_Ranke
http://de.wikisource.org/wiki/Friedrich_von_Raumer
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_von_Rotteck
http://de.wikisource.org/wiki/Heinrich_von_Sybel
http://de.wikisource.org/wiki/Heinrich_von_Treitschke
Solange das ZVDD, wenn überhaupt etwas, oft nur tote Links zu Frankfurter 1848er-Flugblättern und ähnlich hilfreiche Ergebnisse hergibt, muss der Interessierte eben selbst zur Tat schreiten.
http://de.wikisource.org/wiki/Johann_Gustav_Droysen
http://de.wikisource.org/wiki/Ferdinand_Gregorovius
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_Lamprecht
http://de.wikisource.org/wiki/Wilhelm_Maurenbrecher
http://de.wikisource.org/wiki/Theodor_Mommsen
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_Otfried_Müller
http://de.wikisource.org/wiki/Barthold_Georg_Niebuhr
http://de.wikisource.org/wiki/Leopold_von_Ranke
http://de.wikisource.org/wiki/Friedrich_von_Raumer
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_von_Rotteck
http://de.wikisource.org/wiki/Heinrich_von_Sybel
http://de.wikisource.org/wiki/Heinrich_von_Treitschke
Solange das ZVDD, wenn überhaupt etwas, oft nur tote Links zu Frankfurter 1848er-Flugblättern und ähnlich hilfreiche Ergebnisse hergibt, muss der Interessierte eben selbst zur Tat schreiten.
Ladislaus - am Mittwoch, 7. November 2007, 08:50 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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