Digitale Bibliotheken
Unter dem Titel «Baugedächtnis Schweiz Online» stehen ab sofort die kompletten Jahrgänge der Zeitschriften «Tec21» und «Tracés» des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins sowie ihre Vorgängertitel seit 1874 als Faksimile mit hoher Bildqualität und Volltextsuche im Internet.
Digitalisiert wurden nicht nur die redaktionellen Teile, sondern auch die Inserate, die oft wichtige historische Informationen enthalten. Der Umfang des Open-Access-Angebotes beträgt insgesamt rund 345'000 Seiten, der Zugriff erfolgt unter
http://www.baugedaechtnis.ethz.ch
Aus INETBIB
Digitalisiert wurden nicht nur die redaktionellen Teile, sondern auch die Inserate, die oft wichtige historische Informationen enthalten. Der Umfang des Open-Access-Angebotes beträgt insgesamt rund 345'000 Seiten, der Zugriff erfolgt unter
http://www.baugedaechtnis.ethz.ch
Aus INETBIB
KlausGraf - am Freitag, 15. Juni 2007, 20:14 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Diese sind unter
http://archiv.twoday.net/stories/3542073/
aufgelistet. Wie nicht anders zu erwarten, ignoriert hist.net in seiner eigenen Liste meine Linksammlung:
http://www.hist.net/forschung-praxis/digitalisierung
Ganze Bücher sind im wesentlichen nur in Bern und bei RERO abrufbar.
http://archiv.twoday.net/stories/3542073/
aufgelistet. Wie nicht anders zu erwarten, ignoriert hist.net in seiner eigenen Liste meine Linksammlung:
http://www.hist.net/forschung-praxis/digitalisierung
Ganze Bücher sind im wesentlichen nur in Bern und bei RERO abrufbar.
KlausGraf - am Samstag, 9. Juni 2007, 22:12 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
http://www.cic.uiuc.edu/programs/CenterForLibraryInitiatives/Archive/PressRelease/LibraryDigitization/index.shtml
Die früheren "Big 10", nunmehr zwölf große Forschungsuniversitäten haben sich Google Book Search angeschlossen. Digitalisiert werden sollen - neben den zum Konsortium gehörenden Bibliotheken der U of Michigan und Wisconsin-Madison, die bereits früher Google-Partner wurden - Spezialbestände der Bibliotheken, die deren Besonderheit ausmachen.
Neu ist, dass ein gemeinsames Repositorium für die digitalisierten Bestände von CIC geplant ist, das den Zugang zu den Digitalisaten der Public-Domain-Bücher unabhängig von Google ermöglicht.
Nach Angaben der FAQ sind über Google Book Search inzwischen über eine Million Bücher suchbar.
Hinweis: CIC würde es zur Ehre gereichen, wenn die früheren Suchmöglichkeiten in allen 12 Bibliothekskatalogen wiederhergestellt würden. Die unter
http://wiki.netbib.de/coma/USKataloge
aufgelisteten Möglichkeiten befriedigen nicht (wenn sie überhaupt funktionieren).
Die früheren "Big 10", nunmehr zwölf große Forschungsuniversitäten haben sich Google Book Search angeschlossen. Digitalisiert werden sollen - neben den zum Konsortium gehörenden Bibliotheken der U of Michigan und Wisconsin-Madison, die bereits früher Google-Partner wurden - Spezialbestände der Bibliotheken, die deren Besonderheit ausmachen.
Neu ist, dass ein gemeinsames Repositorium für die digitalisierten Bestände von CIC geplant ist, das den Zugang zu den Digitalisaten der Public-Domain-Bücher unabhängig von Google ermöglicht.
Nach Angaben der FAQ sind über Google Book Search inzwischen über eine Million Bücher suchbar.
Hinweis: CIC würde es zur Ehre gereichen, wenn die früheren Suchmöglichkeiten in allen 12 Bibliothekskatalogen wiederhergestellt würden. Die unter
http://wiki.netbib.de/coma/USKataloge
aufgelisteten Möglichkeiten befriedigen nicht (wenn sie überhaupt funktionieren).
KlausGraf - am Mittwoch, 6. Juni 2007, 17:47 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Das Bildmaterial der rechtsarchäologischen Sammlung von Karl von Amira liegt digitalisiert vor unter:
http://mdzx.bib-bvb.de/amira/
Teilweise ist die Bildqualität absolut inakzeptabel.
http://mdzx.bib-bvb.de/amira/
Teilweise ist die Bildqualität absolut inakzeptabel.
KlausGraf - am Dienstag, 5. Juni 2007, 15:45 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://log.netbib.de/archives/2007/06/01/microsoft-live-search-books-now-with-in-copyright-content/
Das Angebot ließ sich nur mit IE benutzen.
Das Angebot ließ sich nur mit IE benutzen.
KlausGraf - am Samstag, 2. Juni 2007, 19:28 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/public.php?la=de
Auf ART-Dok werden folgende Dokumente publiziert:
* Kunsthistorische Dissertationen
* Schriften von im Fach Kunstgeschichte promovierten Autorinnen und Autoren
* Schriften von graduierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kunsthistorisch einschlägiger Institutionen
* Kunsthistorische Magisterarbeiten (besser als Gesamtnote 1,5)
Darüber hinaus werden auch solche Schriften von im Fach Kunstgeschichte graduierten Autorinnen und Autoren publiziert, die von einem Hochschulprofessor ausdrücklich zur Veröffentlichung empfohlen werden. Das schriftliche Gutachten ist vorab einzureichen.
Als grundsätzliche Voraussetzung für die in ART-Dok publizierten Dokumente gilt: Sie befassen sich inhaltlich mit einem Thema der Kunstgeschichte und entsprechen formal den wissenschaftlichen Standards.
Wer wie ich als Historiker es wagt, über kunsthistorische Themen zu publizieren, kann diese in Arbeiten zwar in angesehenen Sammelbänden oder der Kunstchronik unterbringen, aber nicht auf ART-Dok. Interdisziplinarität - in Heidelberg ein Fremdwort. Erbärmlich!
Auf ART-Dok werden folgende Dokumente publiziert:
* Kunsthistorische Dissertationen
* Schriften von im Fach Kunstgeschichte promovierten Autorinnen und Autoren
* Schriften von graduierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kunsthistorisch einschlägiger Institutionen
* Kunsthistorische Magisterarbeiten (besser als Gesamtnote 1,5)
Darüber hinaus werden auch solche Schriften von im Fach Kunstgeschichte graduierten Autorinnen und Autoren publiziert, die von einem Hochschulprofessor ausdrücklich zur Veröffentlichung empfohlen werden. Das schriftliche Gutachten ist vorab einzureichen.
Als grundsätzliche Voraussetzung für die in ART-Dok publizierten Dokumente gilt: Sie befassen sich inhaltlich mit einem Thema der Kunstgeschichte und entsprechen formal den wissenschaftlichen Standards.
Wer wie ich als Historiker es wagt, über kunsthistorische Themen zu publizieren, kann diese in Arbeiten zwar in angesehenen Sammelbänden oder der Kunstchronik unterbringen, aber nicht auf ART-Dok. Interdisziplinarität - in Heidelberg ein Fremdwort. Erbärmlich!
KlausGraf - am Dienstag, 29. Mai 2007, 22:25 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Ries, Adam (1492-1559): Rechenung nach der lenge / auff den Linihen und Feder [...], Leipzig 1550
http://www2.rz.tu-clausthal.de/Calvoersche_Bibliothek/on-line/Ries.php
Adam Ries: Rechenbuch, Frankfurt 1574
http://commons.wikimedia.org/wiki/Adam_Risen_Rechenbuch
Siehe auch Christian Trabeth: COMPENDIUM ARITHMEDICAE
Das ist: Ein kurtz / jedoch nutzbares
Rechen-Büchlein /von 1674 http://www2.rz.tu-clausthal.de/Calvoersche_Bibliothek/on-line/Rechen-Buechlein.php
Rudolff, Christoph: Die Coss Christoffs Rudolffs. Mit schönen Exempeln der Coss. Durch Michael Stifel gebessert [...] Königsberg 1553
http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/rechenbuecher/coss/
In weiteren Formaten: http://www.mathematik.uni-bielefeld.de/~sieben/Rechnen.html siehe auch http://www.uni-kiel.de/ub/digiport/bis1800/Ke2043.html
Ain new geordnet Rechenbiechlin auf den linien mit Rechen pfeningen / Jabob Koebel [!] Verfasser: Koebel, Jacob *1462-1533* Erschienen: Augspurg : ^[Drucker:] Öglin, 1514 Umfang: XXIIII gez. Bl. ; 8º Standort der Vorlage: HAB Wolfenbüttel http://diglib.hab.de/drucke/139-quod-1/start.htm
Schreckenberger, Johannes Ein New Rechenbüchlin Straßburg 1585 Dieses Werk ist referenzierbar/verlinkbar unter der dauerhaften URL http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/schreckenberger1585
Heinrich Schreiber: Ayn new kunstlich buech, Wien ca. 1518 http://commons.wikimedia.org/wiki/Rechenbuch_%28Schreiber%29
Drei Register Arithmetischer ahnfeng zur Practic ist ein von dem Schneeberger Rechenmeister Andreas Reinhard (1571–1613) verfasstes deutschsprachiges Mathematiklehrbuch aus dem Jahr 1599.
Digitalisat und Edition der Handschrift, siehe
http://de.wikisource.org/wiki/Drei_Register_Arithmetischer_ahnfeng_zur_Practic

http://www2.rz.tu-clausthal.de/Calvoersche_Bibliothek/on-line/Ries.php
Adam Ries: Rechenbuch, Frankfurt 1574
http://commons.wikimedia.org/wiki/Adam_Risen_Rechenbuch
Siehe auch Christian Trabeth: COMPENDIUM ARITHMEDICAE
Das ist: Ein kurtz / jedoch nutzbares
Rechen-Büchlein /von 1674 http://www2.rz.tu-clausthal.de/Calvoersche_Bibliothek/on-line/Rechen-Buechlein.php
Rudolff, Christoph: Die Coss Christoffs Rudolffs. Mit schönen Exempeln der Coss. Durch Michael Stifel gebessert [...] Königsberg 1553
http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/rechenbuecher/coss/
In weiteren Formaten: http://www.mathematik.uni-bielefeld.de/~sieben/Rechnen.html siehe auch http://www.uni-kiel.de/ub/digiport/bis1800/Ke2043.html
Ain new geordnet Rechenbiechlin auf den linien mit Rechen pfeningen / Jabob Koebel [!] Verfasser: Koebel, Jacob *1462-1533* Erschienen: Augspurg : ^[Drucker:] Öglin, 1514 Umfang: XXIIII gez. Bl. ; 8º Standort der Vorlage: HAB Wolfenbüttel http://diglib.hab.de/drucke/139-quod-1/start.htm
Schreckenberger, Johannes Ein New Rechenbüchlin Straßburg 1585 Dieses Werk ist referenzierbar/verlinkbar unter der dauerhaften URL http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/schreckenberger1585
Heinrich Schreiber: Ayn new kunstlich buech, Wien ca. 1518 http://commons.wikimedia.org/wiki/Rechenbuch_%28Schreiber%29
Drei Register Arithmetischer ahnfeng zur Practic ist ein von dem Schneeberger Rechenmeister Andreas Reinhard (1571–1613) verfasstes deutschsprachiges Mathematiklehrbuch aus dem Jahr 1599.
Digitalisat und Edition der Handschrift, siehe
http://de.wikisource.org/wiki/Drei_Register_Arithmetischer_ahnfeng_zur_Practic
KlausGraf - am Freitag, 25. Mai 2007, 11:07 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
http://www.nationallizenzen.de/anmeldung/privatpersonen/s/ind_inform_registration
Viele der im Rahmen einer Nationallizenz erworbenen Produkte können auch durch wissenschaftlich interessierte Privatpersonen genutzt werden. Einzelpersonen mit ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland können sich zu diesem Zweck persönlich für den kostenlosen Zugriff registrieren lassen, falls ihnen der Zugang über ein Universitätsnetz bzw. über ihre wissenschaftliche Bibliothek nicht zur Verfügung steht. Viele Universitäts- und Landesbibliotheken bieten ihren Nutzern den externen Zugriff auf Nationallizenzprodukte an, so dass für eingeschriebene Nutzer solcher Bibliotheken eine separate Registrierung als Nationallizenz-Einzelnutzer nicht notwendig ist.
Die Registrierung von Einzelnutzern für Nationallizenz-Produkte erfolgt in mehreren Schritten, die teilweise online im Internet durchgeführt werden, teilweise aber der Schriftform bedürfen und über den Postweg abgewickelt werden. Die wesentlichen Schritte bis zur Freischaltung sind:
1. Sie registrieren sich auf den nachfolgenden Seiten als Privatnutzer unter Angabe Ihrer Adressdaten und der gewünschten Produkte. Dabei müssen Sie die Nutzungsbedingungen jedes ausgewählten Produktes akzeptieren.
2. Es wird eine E-Mail an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse abgeschickt, in der sich ein Bestätigungs-Link befindet. Der Registrierungsprozess wird nur fortgesetzt, wenn Sie diesen Link anklicken.
3. An die von Ihnen angegebene Adresse wird ein Brief mit Ihren Zugangsdaten (Kennung und Passwort) abgeschickt. Nach dem Erhalt des Briefes können Sie umgehend auf die ausgewählten Produkte zugreifen.
4. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt weitere Nationallizenz-Produkte auswählen wollen oder wenn sich Ihre Adresse ändert, können Sie sich mit Ihren Zugangsdaten bei der Benutzeradministration anmelden und die gewünschten Änderungen vornehmen.
Das Nationallizenzen-Angebot "Making of the modern World" enthält in großem Umfang auch deutschsprachige Literatur zur Wirtschaftsgeschichte sowie versprengte Titel aus anderen Gebieten. Zu letzteren zählt die zweibändige deutsche Übersetzung der Annales Suevici, die Johann Jakob Moser 1733 vorlegte, eine der materialreichsten Darstellungen zur schwäbischen Geschichte vor Stälin (wir erinnern uns: Stälin wurde von der UB Freiburg digitalisiert).
Wer einen deutschen Wohnsitz hat (oder diesen zum Erhalt der Zugangsdaten fingieren kann), kann also Martin Crusius' Schwäbische Chronick kostenfrei in guter Qualität einsehen (auch wenn die - nicht zugängliche - OCR in diesem Fall, da Fraktur, unbrauchbar sein dürfte).
Viele der im Rahmen einer Nationallizenz erworbenen Produkte können auch durch wissenschaftlich interessierte Privatpersonen genutzt werden. Einzelpersonen mit ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland können sich zu diesem Zweck persönlich für den kostenlosen Zugriff registrieren lassen, falls ihnen der Zugang über ein Universitätsnetz bzw. über ihre wissenschaftliche Bibliothek nicht zur Verfügung steht. Viele Universitäts- und Landesbibliotheken bieten ihren Nutzern den externen Zugriff auf Nationallizenzprodukte an, so dass für eingeschriebene Nutzer solcher Bibliotheken eine separate Registrierung als Nationallizenz-Einzelnutzer nicht notwendig ist.
Die Registrierung von Einzelnutzern für Nationallizenz-Produkte erfolgt in mehreren Schritten, die teilweise online im Internet durchgeführt werden, teilweise aber der Schriftform bedürfen und über den Postweg abgewickelt werden. Die wesentlichen Schritte bis zur Freischaltung sind:
1. Sie registrieren sich auf den nachfolgenden Seiten als Privatnutzer unter Angabe Ihrer Adressdaten und der gewünschten Produkte. Dabei müssen Sie die Nutzungsbedingungen jedes ausgewählten Produktes akzeptieren.
2. Es wird eine E-Mail an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse abgeschickt, in der sich ein Bestätigungs-Link befindet. Der Registrierungsprozess wird nur fortgesetzt, wenn Sie diesen Link anklicken.
3. An die von Ihnen angegebene Adresse wird ein Brief mit Ihren Zugangsdaten (Kennung und Passwort) abgeschickt. Nach dem Erhalt des Briefes können Sie umgehend auf die ausgewählten Produkte zugreifen.
4. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt weitere Nationallizenz-Produkte auswählen wollen oder wenn sich Ihre Adresse ändert, können Sie sich mit Ihren Zugangsdaten bei der Benutzeradministration anmelden und die gewünschten Änderungen vornehmen.
Das Nationallizenzen-Angebot "Making of the modern World" enthält in großem Umfang auch deutschsprachige Literatur zur Wirtschaftsgeschichte sowie versprengte Titel aus anderen Gebieten. Zu letzteren zählt die zweibändige deutsche Übersetzung der Annales Suevici, die Johann Jakob Moser 1733 vorlegte, eine der materialreichsten Darstellungen zur schwäbischen Geschichte vor Stälin (wir erinnern uns: Stälin wurde von der UB Freiburg digitalisiert).
Wer einen deutschen Wohnsitz hat (oder diesen zum Erhalt der Zugangsdaten fingieren kann), kann also Martin Crusius' Schwäbische Chronick kostenfrei in guter Qualität einsehen (auch wenn die - nicht zugängliche - OCR in diesem Fall, da Fraktur, unbrauchbar sein dürfte).
KlausGraf - am Dienstag, 22. Mai 2007, 11:49 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Montag, 21. Mai 2007, 02:07 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.apograf.cimec.ro/CIMEC/index_eng.htm
APOGRAF - National Digital Library for Manuscripts and Old Books
Das Batthyaneum in der siebenbürgischen Stadt Karlsburg (Alba Iulia) in Rumänien ist eine der kostbarsten Handschriftensammlungen westlicher Manuskripte im osteuropäischen Raum (http://www.americanhungarianfederation.org/docs/TransylvanianMonitor14.pdf 1230 Mss.). Heute ist es eine Zweigstelle der rumänischen Nationalbibliothek.
"The library was established on the 31st of July 1798, upon the initiative of the Roman-Catholic Bishop of Transylvania Batthyani Ignac (1741 - 1798)."

Ein Direktor der Nationalbibliothek wurde verhaftet, weil er es zuließ, dass Kopien aus dem in Karlsburg verwahrten teil des Lorscher Evangeliars angefertigt werden durften:
http://log.netbib.de/archives/2002/12/12/bei-handschriftenreproduktion-ab-in-den-knast/
Wenig glücklich erscheint auch die Präsentation der 194 mittelalterlichen und frühneuzeitlichen digitalisierten Handschriften des Batthyaneums.
Mag man auch nicht selten mit der Auflösung der Bilder zufrieden sein (Doppelklick auf die Handschrifteneinträge öffnet den Viewer, rechte Maustaste bringt ein Katalogisat und ggf. eine höhere Auflösung, die aber wenig mehr bringt), so ist sie doch in vielen weit davon entfernt, ein sorgfältiges Arbeiten oder eine lückenlose Lektüre zu gewährleisten.
Zu den digitalisierten handschriften zählen auch deutschsprachige Texte.
Eine Liste der digitalisierten Handschriften bzw. Konkordanz (auf einer unabhängigen Internetseite) wäre dringend erforderlich, denn mit den Kurztiteln fängt man kaum etwas an und nicht in allen Fällen gibt es Katalogisate. Die maßgebliche Signatur konnte ich nirgends entdecken.
Ob der Verweis auf Szentiványi, Robertus. Catalogus concinnus librorum manuscriptorum Bibliothecae Bathyányanae. — Editio quarta retractata, adaucta et illuminata. — Szeged, Hungaria, 1958 ( http://books.google.de/books?id=g_Jbvu-YW7IC&pgis=1 Snippets!) Seiten oder Nummern betrifft, beantwortet ein Blick auf
http://books.google.de/books?id=g_Jbvu-YW7IC&q=evangelia&pgis=1#search
Die Ebendorfer-Sermones sind ID=137 (Kurztitel: SERMONES) und im Katalogisat mit der Nr. 247 dem Catalogus concinnus zugewiesen. Dies ist laut Google-Ausschnitt die laufende Nummer.
Ein direkter Link zu den Codices, die durch eine ID identifiziert werden, ist nicht möglich.
Oft ließ sich nicht die gesamte Seite der betreffenden Handschrift im Viewer aufrufen.
Beim Versuch, die Seite mit IE zu benutzen, stieg der Browser aus.
Bleibt die Hoffnung, dass solche Projekte besser durchgeführt und frühzeitig der westeuropäischen Fachwelt mitgeteilt werden.

APOGRAF - National Digital Library for Manuscripts and Old Books
Das Batthyaneum in der siebenbürgischen Stadt Karlsburg (Alba Iulia) in Rumänien ist eine der kostbarsten Handschriftensammlungen westlicher Manuskripte im osteuropäischen Raum (http://www.americanhungarianfederation.org/docs/TransylvanianMonitor14.pdf 1230 Mss.). Heute ist es eine Zweigstelle der rumänischen Nationalbibliothek.
"The library was established on the 31st of July 1798, upon the initiative of the Roman-Catholic Bishop of Transylvania Batthyani Ignac (1741 - 1798)."

Ein Direktor der Nationalbibliothek wurde verhaftet, weil er es zuließ, dass Kopien aus dem in Karlsburg verwahrten teil des Lorscher Evangeliars angefertigt werden durften:
http://log.netbib.de/archives/2002/12/12/bei-handschriftenreproduktion-ab-in-den-knast/
Wenig glücklich erscheint auch die Präsentation der 194 mittelalterlichen und frühneuzeitlichen digitalisierten Handschriften des Batthyaneums.
Mag man auch nicht selten mit der Auflösung der Bilder zufrieden sein (Doppelklick auf die Handschrifteneinträge öffnet den Viewer, rechte Maustaste bringt ein Katalogisat und ggf. eine höhere Auflösung, die aber wenig mehr bringt), so ist sie doch in vielen weit davon entfernt, ein sorgfältiges Arbeiten oder eine lückenlose Lektüre zu gewährleisten.
Zu den digitalisierten handschriften zählen auch deutschsprachige Texte.
Eine Liste der digitalisierten Handschriften bzw. Konkordanz (auf einer unabhängigen Internetseite) wäre dringend erforderlich, denn mit den Kurztiteln fängt man kaum etwas an und nicht in allen Fällen gibt es Katalogisate. Die maßgebliche Signatur konnte ich nirgends entdecken.
Ob der Verweis auf Szentiványi, Robertus. Catalogus concinnus librorum manuscriptorum Bibliothecae Bathyányanae. — Editio quarta retractata, adaucta et illuminata. — Szeged, Hungaria, 1958 ( http://books.google.de/books?id=g_Jbvu-YW7IC&pgis=1 Snippets!) Seiten oder Nummern betrifft, beantwortet ein Blick auf
http://books.google.de/books?id=g_Jbvu-YW7IC&q=evangelia&pgis=1#search
Die Ebendorfer-Sermones sind ID=137 (Kurztitel: SERMONES) und im Katalogisat mit der Nr. 247 dem Catalogus concinnus zugewiesen. Dies ist laut Google-Ausschnitt die laufende Nummer.
Ein direkter Link zu den Codices, die durch eine ID identifiziert werden, ist nicht möglich.
Oft ließ sich nicht die gesamte Seite der betreffenden Handschrift im Viewer aufrufen.
Beim Versuch, die Seite mit IE zu benutzen, stieg der Browser aus.
Bleibt die Hoffnung, dass solche Projekte besser durchgeführt und frühzeitig der westeuropäischen Fachwelt mitgeteilt werden.
KlausGraf - am Sonntag, 20. Mai 2007, 20:41 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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