Open Access
KlausGraf - am Dienstag, 17. März 2015, 18:48 - Rubrik: Open Access
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Die Uni Kassel ist mit einer restriktiven Interpretation bei der Nutzung der OA-Komponente konfrontiert:
"Da wir die Handreichung zu OA-Rechten auf www.nationallizenzen.de bisher anders interpretiert hatten und uns bei der Einstellung von Zweitveröffentlichungen auf die Tabelle verlassen haben, stehen wir nun vor der Frage, wie wir künftig damit umgehen sollen. Gelten die Informationen der TIB auch für AL und NL anderer verhandlungsführender Bibliotheken? Offenbar gibt es hier noch rechtliche Graubereiche, die nicht eindeutig geklärt sind. Da uns die Thematik inzwischen eher undurchsichtig erscheint, überlegen wir, Zweitveröffentlichungen nur noch aufgrund der Verlags-Policies vorzunehmen und die OA-Rechte aus AL und NL nicht mehr zu nutzen."
https://lists.fu-berlin.de/pipermail/ipoa-forum/2015-March/msg00013.html
Das liegt auf einer Linie mit meinen Feststellungen zur OA-Komponente als "Flop":
http://archiv.twoday.net/stories/1022220413/
"Da wir die Handreichung zu OA-Rechten auf www.nationallizenzen.de bisher anders interpretiert hatten und uns bei der Einstellung von Zweitveröffentlichungen auf die Tabelle verlassen haben, stehen wir nun vor der Frage, wie wir künftig damit umgehen sollen. Gelten die Informationen der TIB auch für AL und NL anderer verhandlungsführender Bibliotheken? Offenbar gibt es hier noch rechtliche Graubereiche, die nicht eindeutig geklärt sind. Da uns die Thematik inzwischen eher undurchsichtig erscheint, überlegen wir, Zweitveröffentlichungen nur noch aufgrund der Verlags-Policies vorzunehmen und die OA-Rechte aus AL und NL nicht mehr zu nutzen."
https://lists.fu-berlin.de/pipermail/ipoa-forum/2015-March/msg00013.html
Das liegt auf einer Linie mit meinen Feststellungen zur OA-Komponente als "Flop":
http://archiv.twoday.net/stories/1022220413/
KlausGraf - am Donnerstag, 12. März 2015, 17:45 - Rubrik: Open Access
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http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=35887
Leider weist das DOAB nur Bücher nach, die unter einer CC-Lizenz stehen (derzeit nur 2770).
"All books in DOAB have a full OA license, making them ‘free to share’. The books in the OAPEN Library that are only ‘free to read’ are not listed in DOAB."
http://www.doabooks.org/doab?func=loadTemplate&template=faq&uiLanguage=en#relationOAPEN
Daher ist es als Nachweiswerkzeug nur von sehr geringem Wert, da die allermeisten OA-Bücher lediglich den "gratis Open Access" bedienen. So wichtig mir libre OA auch ist - Nachweis-Tools sollten immer auch "delayed OA" und gratis OA umfassen.

Leider weist das DOAB nur Bücher nach, die unter einer CC-Lizenz stehen (derzeit nur 2770).
"All books in DOAB have a full OA license, making them ‘free to share’. The books in the OAPEN Library that are only ‘free to read’ are not listed in DOAB."
http://www.doabooks.org/doab?func=loadTemplate&template=faq&uiLanguage=en#relationOAPEN
Daher ist es als Nachweiswerkzeug nur von sehr geringem Wert, da die allermeisten OA-Bücher lediglich den "gratis Open Access" bedienen. So wichtig mir libre OA auch ist - Nachweis-Tools sollten immer auch "delayed OA" und gratis OA umfassen.

KlausGraf - am Mittwoch, 11. März 2015, 18:30 - Rubrik: Open Access
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Überlegungen von Daniel Bernsen:
https://geschichtsunterricht.wordpress.com/2015/03/10/erstellen-teilen-verandern-und-weiter-nutzen-freies-bildungsmaterial-oer-im-geschichtsunterricht/
https://geschichtsunterricht.wordpress.com/2015/03/10/erstellen-teilen-verandern-und-weiter-nutzen-freies-bildungsmaterial-oer-im-geschichtsunterricht/
KlausGraf - am Dienstag, 10. März 2015, 17:11 - Rubrik: Open Access
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http://www.wzb.eu/de/bibliothek/serviceangebote/open-access/oa-1000
"Sichtbar und greifbar für die breite Öffentlichkeit macht das Projekt OA 1000+ folgende Werke:
den Großteil der von 34 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Zeitraum 1966-1994 verfassten Texte – Monografien, in Sammelbänden oder in Zeitschriften erschienene Aufsätze, Papers WZB-fremder Forschungseinrichtungen, Zeitungsartikel u.a.
im Verlag edition sigma erschienene und mittlerweile vergriffene Monografien und Aufsätze vieler weiterer Autorinnen und Autoren (Erscheinungsjahr: 1985-2004)."
"Sichtbar und greifbar für die breite Öffentlichkeit macht das Projekt OA 1000+ folgende Werke:
den Großteil der von 34 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Zeitraum 1966-1994 verfassten Texte – Monografien, in Sammelbänden oder in Zeitschriften erschienene Aufsätze, Papers WZB-fremder Forschungseinrichtungen, Zeitungsartikel u.a.
im Verlag edition sigma erschienene und mittlerweile vergriffene Monografien und Aufsätze vieler weiterer Autorinnen und Autoren (Erscheinungsjahr: 1985-2004)."
KlausGraf - am Samstag, 7. März 2015, 18:16 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Mittwoch, 4. März 2015, 23:37 - Rubrik: Open Access
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Walt Crawford widmet sich auch den Open-Access-Artikel-Gebühren:
http://citesandinsights.info/civ15i4.pdf
http://citesandinsights.info/civ15i4.pdf
KlausGraf - am Dienstag, 3. März 2015, 16:16 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Donnerstag, 19. Februar 2015, 21:13 - Rubrik: Open Access
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Eine achtbändige Geschichte Afrikas auf Französisch steht kostenlos zum Download auf der UNESCO-Website bereit:
http://filstoria.hypotheses.org/12167
http://filstoria.hypotheses.org/12167
KlausGraf - am Mittwoch, 18. Februar 2015, 17:18 - Rubrik: Open Access
Wolfgang Drbals Beitrag in der FS Herwig Ebner ist im Open-Access-Repositorium der Uni Graz online.
http://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubg:3-1726
http://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubg:3-1726
KlausGraf - am Freitag, 13. Februar 2015, 17:39 - Rubrik: Open Access
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