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http://mdz1.bib-bvb.de/cocoon/bdlg/Blatt_bsb00000215,00034.html

Georg Hille [Archivrat in Schleswig, gest. 1911]: Die Grundsätze der Aktenkassation. In: Korrespondenzblatt des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Alterthumsvereine 49 (1901), S. 26-30 mit Diskussion S. 30-31

In der Diskussion übte Prof. Dr. von Zwiedineck (Graz) Kritik am Referenten Hille. Trotz ihrer wissenschaftlichen Vorbildung würden die Archivare meistens den "bureaukratischen Standpunkt einnehmen. Da die Archive aber auch wissenschaftliche Institute seien, müsse auch die Meinung des Historikers dabei befragt werden".
Wolf Thomas meinte am 2006/09/14 12:32:
Nützlicher Hinweis
Dieser Quellenhinweis ist nützlich für die gegenwärtig wieder in Gang kommende Bewertungsdiskussion. Gerade die historische Forschung wie auch andere relevante gesellschaftliche Gruppen (?) sollen ja nach Möglichkeit an der archivischen Bewertungspraxis teilnehmen, so jedenfalls der Verband deutscher Archivarinnen und Archivare und die Bundeskonferenz der Kommunalarchive in ihren letzten Stellungnahmen zum Thema.
Ob es da immer zu einer beiderseitigen Einigung kommt, sei dahingestellt. Das Hamburger Beispiel ist ja nicht ermutigend ? Erfahrungsberichte über eine solche Beteiligung sind m. W. rar. War da was im Rahmen der NRW-Archivierungsmodelle ? Vielleicht aus Baden-Württemberg, die dies m. M. als erste so weit reichend formuliert haben ?
Gespannt darf man diesbezüglich auch auf den Erfolg der Sektionssitzung zur Überlieferung der 68er Bewegung auf dem diesjährigen Historikertag sein. 
Fleischlin antwortete am 2014/08/07 15:50:
Die Grundsätze der Aktenkassation
 

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