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Ihre Anfrage beantwortet der OPAC Kalliope zum Teil: Signatur – Slg. Autogr.: Rüxner, Georg; Adressat - Unbekannt

Es handelt sich um einen Bittbrief für Rüxners 70-jährigen Schwager Hans Eisen. Eine Kopie des Briefes würde 5,--€ und Porto kosten, die Bearbeitungszeit nimmt cirka 4-6 Wochen in Anspruch.
ThomGo meinte am 16. Jul, 09:34:
Keine Abzocke
Klaus Graf vermittelt hier absichtlich einen falschen Eindruck; schaut man sich die Entgeltordnung der SB Berlin an, dann liest man "Mindestentgelt 5,00". Der Einzelpreis pro Kopie ist nur 0,25 Euro; bestellte man 20 Kopien, so wären es immer noch 5,- Euro insgesamt. Dass Mindestentgelte verlangt werden, ist nur gut und richtig; schließlich besteht ein Teil der Kosten immer in der grundsätzlichen Arbeit (Ausheben, Handhaben, Verwaltungsaufwand für Rechnungsstellung); in der Wirtschaftswissenschaft allgemein als "Fixkosten" bekannt (danach kommt es dann zu "abnehmenden Grenzkosten"). Aber ökonomisches Einmaleins ist nicht Grafs und anderer Kulturbeflissener Sache, ist ja viel zu unbequem; viel bequemer ist es, auf alles einzudreschen, was nicht ins engstirnige Konzept "Alles was mit Kultur zusammenhängt muss prinzipiell kostenlos sein" passt. 
Wolf Thomas antwortete am 16. Jul, 12:13:
Fixkosten ?
Sind die Fixkosten nicht durch Steuermittel gedeckt ? 
Ladislaus meinte am 16. Jul, 10:18:
Klaus Graf hat völlig recht. Jeder normale Mensch würde das Ding kurz auf den Scanner legen und schnell durchfaxen oder mailen, es braucht schon einen Bibliothekar, das 6 Wochen liegenzulassen und 5 Euro zu verlangen. 
 

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