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Peter Murray Rust erklärt, warum:

http://blogs.ch.cam.ac.uk/pmr/2011/11/29/scientists-should-never-use-cc-nc-this-explains-why/

Er bezieht sich auf einen Aufsatz:

Hagedorn G, Mietchen D, Morris R, Agosti D, Penev L, Berendsohn W, Hobern D (2011) Creative Commons licenses and the non-commercial condition: Implications for the re-use of biodiversity information. ZooKeys 150: 127-149. doi: http://dx.doi.org/10.3897/zookeys.150.2189

Unberücksichtigt bleiben dort die vielen Ausführungen zum Thema von mir in Archivalia:

http://archiv.twoday.net/stories/6353383/

Siehe vor allem:
http://archiv.twoday.net/stories/4931334/
Gregor Hagedorn (Gast) meinte am 2011/12/04 12:44:
Danke für Ihre Arbeit!
Sie arbeiten bereits länger am Thema als ich selber; Ihre Arbeit und die Arbeit vieler Anderer sind der Boden auf dem der zitierte Artikel steht. Allerdings: der Artikel wendet sich an eine internationale Leserschaft im Bereich der Biodiversitätsinformatik, in der die Verkehrssprache Englisch ist. Der Artikel ist kein vollständiges Review aller Argumente in allen Sprachen der Welt, sondern eine Zusammenfassung die den Diskussionsprozess innerhalb dieses Arbeitsgebietes befruchten soll. Ihre Blogbeiträge sind – soweit mir bewusst ist – auf Deutsch geschrieben und können daher zu diesem speziellen Prozess meines Erachtens nicht beitragen. Damit sollen Ihre Beiträge aber nicht übersehen sein! 
KlausGraf antwortete am 2011/12/04 17:20:
Blödsinn
Die Argumentation ist anglozentrischer Mist: Wenn die Verkehrssprache einer Community Englisch ist, dann sind nach den Grundsätzen wissenschaftlicher Ethik alle relevanten und beachtenswerten Beiträge aus allen Sprachen zu berücksichtigen, sofern deren Kenntnisnahme zumutbar ist. Die Zumutbarkeit bezieht sich sowohl auf das Auffinden als auch auf das Verstehen. Die Argumente müssen dann eben auf Englisch eingebracht und diskutiert werden. Wer von den Rezipienten Deutsch kann, wird sie prüfen, wer nicht, wird sie, wenn er sie für berücksichtigungswert hält, in englischer Fassung weiterverwerten. So und nicht anders muss Wissenschaft funktionieren. 
 

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