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Architekturarchive

http://www1.wdr.de/themen/infokompakt/nachrichten/kulturnachrichten/kulturnachrichten14836.html

http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenportal/alle_nachrichten/nachricht.jsp?nid=381817

http://www.foerderverein.baukunstarchiv-nrw.de/index.htm

http://www.sueddeutscher-barock.ch/

Herr Lavater hat Recht: "Informative und gut gemachte Seite des Schweizer Architekten Pius Bieri. "

http://www.hr-lavater.ch/2015/01/08/barocke-bauwerke-im-sueddeutschen-und-schweizerischen-raum/

http://www.stadtmodell-zuerich.ch/de/app

Via
http://www.hr-lavater.ch/2015/01/15/zuerich-um-1800-online/


Eine umfangreiche Kompilation:

http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen/Architekten00.htm

http://www.aknw.de/aktuell/meldungen/detailansicht/artikel/baukunstarchiv-in-dortmund/
15.10.2012
"Ein Baukunstarchiv für Nordrhein-Westfalen – dieses baukulturell wichtige Ziel nimmt konkrete Formen an. Die Stiftung Deutscher Architekten hatte das Vorhaben mit der Architektenkammer NRW, der Ingenieurkammer-Bau, dem NRW-Bauministerium und weiteren Partnern vor gut drei Jahren initiiert und seitdem Sponsoren und Unterstützer geworben, um die dauerhafte Finanzierung eines landesweit tätigen Archivs zur Sicherung und Aufarbeitung der Nachlässe nordrhein-westfälischer Architekten und Stadtplaner sicher zu stellen. Nun zeichnet sich ab, dass das Architekturarchiv möglicherweise in das Gebäude des früheren „Museum am Ostwall“ in Dortmund ziehen kann. Für die Stadt Dortmund hat Oberbürgermeister Ullrich Sierau ein lebhaftes Interesse bekundet, und auch ein neuer Förderverein will das Projekt unterstützen."

Nett, wenn es mal voranginge, siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/6035038/

Grüße
J. Paul

"Die Direktorin des Berliner Bauhaus-Archivs, Annemarie Jaeggi, hat eine schnelle Erweiterung der Einrichtung angemahnt. Jaeggi sagte, es bestehe enormer Handlungsbedarf.

Ihren Angaben zufolge stammt die Raumplanung für das Bauhaus-Archiv noch aus den 1960er Jahren. Bereits bei der Eröffnung des Hauses 1979 seien die Ausstellungsbereiche für die umfassende
Sammlung zu klein gewesen.

Der Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses hat zu seiner Sitzung am Montag die Leiter von insgesamt 17 Berliner Kultureinrichtungen eingeladen."

Quelle: http://www.rbbtext.de/137

Link zur Einladung des Berliner Kulturausschusses am 12.3.2012
Link zum Bauhausarchiv

Update zu
http://archiv.twoday.net/stories/5774704/ (2009)

"Die wertvollsten Pläne und Zeichnungen des Architekturmuseums (ca. 40.000 Blätter) werden im Rahmen des DFG - Projektes DigitAM hochauflösend gescannt, die erstellten Digitalisate werden kontinuierlich eingebunden."

Architekten mit Digitalisaten:
http://mediatum2.ub.tum.de/?item=647610_1.html

Den Nutzern wird aber nichts Hochauflösendes angeboten, es sei denn man definiert hochauflösend als "knapp über Thumbnail-Größe". Werfen wir einen Blick auf den Plan von Balthasar Neumann:

http://mediatum.ub.tum.de/?id=886152

Man kann ihn vergrößern, aber selbst dann kann man die Beschriftungen in kleiner Schrift nicht bequem entziffern, und das sollte sowohl bei Karten als auch bei Archivalien das Kriterium für "gute Qualität" bzw. Auflösung sein!




"An der HSR Hochschule für Technik in Rapperswil befindet sich das Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur. Dort lagern Pläne aus der Vergangenheit, einzigartige Quellen der Gartenkultur, welche den angehenden Landschaftsarchitekten als Ideenlieferanten dienen können."

Yamasaki Revisited from bill kubota on Vimeo.

In 2010 the Michigan State Archives rescued artifacts of the failed Yamasaki architecture firm destined for a landfill. Minoru Yamasaki died in 1986 but in the early 1960s was amongst the most prominent Asian Americans after winning the commission to design the World Trade Center. He and fellow Detroit area architect Eero Saarinen were leading designers of international stature in the late 1950s. Soon Saarinen and Yamasaki would be reviled by critics on the East Coast. Saarinen's status has been partially resurrected in recent years, but as of now Yama's legacy remains in history's dustbin.

Alfred-Wegener-Institut
Blick auf das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, Gebäude am Alten Hafen (Quelle: Wikimedia, Garitzko, 2007, gemeinfrei)

"Der Nachlass des Werkes von O.M.Ungers findet ebenfalls im UAA sein Zuhause. Ein Fundus von 50 Jahren Architektur – gebaut, geplant, gedacht. Er beinhaltet Skizzen, Pläne, Modelle und Fotos von allen Projekten seit den 50-er Jahren. Sowohl gebaute Projekte wie auch nicht realisierte Entwürfe und Wettbewerbsbeiträge sind vorhanden und dokumentiert. Neben der Erfassung und Archivierung der praktischen Arbeit als Architekt ist auch O.M.Ungers Zeit als Professor in Berlin und Ithaca, New York durch Publikationen, theoretische Schriften und die Dokumentation seiner Vorträge und Vorlesungen archiviert.

Der Nachlass bietet bereits jetzt Doktoranden und Studenten die Möglichkeit, für Ihre Arbeiten zu recherchieren. Die Bearbeitung und Weiterführung des Nachlasses findet im Rahmen einer Reihe von bereits begonnenen und für die nahe Zukunft geplanten Publikationen statt. So entsteht zur Zeit in Zusammenarbeit mit der Universität Paris eine erweiterte Neuauflage des Buches "Die Stadt in der Stadt" und dessen Übersetzung an der Universität Bologna. Eine Neuauflage der "Thematisierung der Architektur" ist in Zusammenarbeit mit der Universität Dortmund in Arbeit und mit der Buchhandlung Walter König entsteht eine Neuauflage von "City Metaphors"."

Quelle: http://www.ungersarchiv.de/

Wikipedia-Artikel zum O.M. Ungers

 

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