Archive von unten
Hhsta macht auf die online vorliegende Zeitschrift "Betriff Widerstand" aufmerksam.
http://bob.swe.uni-linz.ac.at/Ebensee/Betrifft/paperD.php
http://bob.swe.uni-linz.ac.at/Ebensee/Betrifft/paperD.php
KlausGraf - am Freitag, 11. Juli 2008, 03:34 - Rubrik: Archive von unten
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Artikel im "Neues Deutschland" vom 6.6.2008 unter: http://www.neues-deutschland.de/artikel/129868.kreativitaet-spass-und-respekt.html
Bernd Hüttner - am Freitag, 6. Juni 2008, 09:44 - Rubrik: Archive von unten
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Die von der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte herausgegebene Schweizerische Zeitschrift für Geschichte (SZG) hat schon im Herbst 2007 ein Schwerpunktheft zur Geschichte der neuen Frauenbewegung publiziert. Es ist bemerkenswert, dass sich die im laufenden Jahr immerhin schon im 58. Jahrgang erscheinende SZG diesem Thema widmet. In Deutschland haben sich die etablierten Geschichtszeitschriften bislang dem Thema „Geschichte der sozialen Bewegungen“ noch gar nicht genähert, es ist ein relatives, wenn nicht absolutes Randthema. Man stelle sich nur vor, die Geschichte und Gesellschaft würde ein Heft zur Geschichte der Grünen oder der Friedensbewegung publizieren! In der Schweiz dagegen scheint es darüberhinaus üblich zu sein, jungen HistorikerInnen, die eben erst ihren akademischen Abschluss gemacht haben, Raum in Publikationen zu geben und ihre Arbeiten als – leider unveröffentlichte - Quellen zu zitieren.
Das vorliegende Heft enthält neben dem Vorwort von Kristina Schulz, die auch die Redaktion besorgte, sechs Artikel, sowie ein Interview. Zwei der Artikel sind in französischer Sprache und behandeln die Frauenbewegung im Tessin beziehungsweise in Genf.
Barbara Kunz berichtet über die FBB, die Frauenbefreiungsbewegung in Zürich. Die meisten Frauen der FBB begriffen sich auch als Teil der Neuen Linken. Der Artikel basiert auf der Magisterarbeit der Autorin, diese Abschlussarbeit wiederum wurde mit Methoden der Oral History erstellt. Ein weiterer Artikel und das Interview behandeln Fragen der Überlieferungsbildung und der Situation der Archive: Anita Ulrich, die Chefin des Schweizerischen Sozialarchiv, beklagt die Zufälligkeiten der Überlieferungsbildung, vor allem zur zweiten Frauenbewegung. Insgesamt seien die Quellenbestände aber ganz gut und auch ausreichend gesichert. Man möchte ergänzen: Dies dürfte nicht zuletzt auch an außerinstitutionellen Archiven liegen, wie etwa den im Netzwerk Frauenarchive Schweiz zusammengeschlossenen. Diese Archive sammeln Material und geben dieses dann, wenn sie auflösen, was gelegentlich vorkommt, an staatliche oder halbstaatliche Archive weiter. Nicht Teil des Netzwerkes Frauenarchive Schweiz ist die private Gosteli-Stiftung, ein Archiv zur Geschichte der schweizerischen Frauenbewegung, das seit Anfang der 1980er Jahre einschlägiges Material sammelt. Kristina Schulz debattiert mit Marthe Gosteli vom gleichnamigen Archiv und mit Peter Moser vom virtuellen Archiv für Agrargeschichte die Situation und die Probleme solcher Archive.
Schulz gibt in ihrem Beitrag, dem überraschend am Schluss platzierten Hauptartikel des Heftes, einen soliden Überblick zu Frauenbewegungen in Europa: Diese prägten ein Selbstverständnis aus, das Geschlecht als zentrale Kategorie der Vergemeinschaftung ansah. Schulz stellt ideengeschichtlich die verschiedenen theoretischen Stränge vor, die sich nach „1968“ entwickelten, beschreibt die Aktionsformen, und versucht die Folgen zu nennen.
Inhaltsverzeichnis des Heftes
Schweizerische Zeitschrift für Geschichte, H. 3/2007 - Neue Frauenbewegung in der Schweiz / Nouveau mouvement des femmes en Suisse, ca 150 S., ca 30 SFr
Das vorliegende Heft enthält neben dem Vorwort von Kristina Schulz, die auch die Redaktion besorgte, sechs Artikel, sowie ein Interview. Zwei der Artikel sind in französischer Sprache und behandeln die Frauenbewegung im Tessin beziehungsweise in Genf.
Barbara Kunz berichtet über die FBB, die Frauenbefreiungsbewegung in Zürich. Die meisten Frauen der FBB begriffen sich auch als Teil der Neuen Linken. Der Artikel basiert auf der Magisterarbeit der Autorin, diese Abschlussarbeit wiederum wurde mit Methoden der Oral History erstellt. Ein weiterer Artikel und das Interview behandeln Fragen der Überlieferungsbildung und der Situation der Archive: Anita Ulrich, die Chefin des Schweizerischen Sozialarchiv, beklagt die Zufälligkeiten der Überlieferungsbildung, vor allem zur zweiten Frauenbewegung. Insgesamt seien die Quellenbestände aber ganz gut und auch ausreichend gesichert. Man möchte ergänzen: Dies dürfte nicht zuletzt auch an außerinstitutionellen Archiven liegen, wie etwa den im Netzwerk Frauenarchive Schweiz zusammengeschlossenen. Diese Archive sammeln Material und geben dieses dann, wenn sie auflösen, was gelegentlich vorkommt, an staatliche oder halbstaatliche Archive weiter. Nicht Teil des Netzwerkes Frauenarchive Schweiz ist die private Gosteli-Stiftung, ein Archiv zur Geschichte der schweizerischen Frauenbewegung, das seit Anfang der 1980er Jahre einschlägiges Material sammelt. Kristina Schulz debattiert mit Marthe Gosteli vom gleichnamigen Archiv und mit Peter Moser vom virtuellen Archiv für Agrargeschichte die Situation und die Probleme solcher Archive.
Schulz gibt in ihrem Beitrag, dem überraschend am Schluss platzierten Hauptartikel des Heftes, einen soliden Überblick zu Frauenbewegungen in Europa: Diese prägten ein Selbstverständnis aus, das Geschlecht als zentrale Kategorie der Vergemeinschaftung ansah. Schulz stellt ideengeschichtlich die verschiedenen theoretischen Stränge vor, die sich nach „1968“ entwickelten, beschreibt die Aktionsformen, und versucht die Folgen zu nennen.
Inhaltsverzeichnis des Heftes
Schweizerische Zeitschrift für Geschichte, H. 3/2007 - Neue Frauenbewegung in der Schweiz / Nouveau mouvement des femmes en Suisse, ca 150 S., ca 30 SFr
Bernd Hüttner - am Donnerstag, 5. Juni 2008, 17:03 - Rubrik: Archive von unten
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Die Frauenzeitung Courage erschien von 1976 bis 1981. Die FES hat sie digitalisiert. Die Angaben zur Broschüre lauten: Als die Frauenbewegung noch Courage hatte : die "Berliner Frauenzeitung Courage" und die autonomen Frauenbewegungen der 1970er und 1980er Jahre ; Dokumentation einer Veranstaltung am 17. Juni 2006 in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin / Gisela Notz. - Bonn, 2007. - 82 S.. - (Gesprächskreis Geschichte ; 073)
ISBN: 978-3-89892-766-6 http://library.fes.de/pdf-files/historiker/05112.pdf
man kann kostenfrei auch mehrere Exemplare bestellen....
Die Seite der Ebert-Stiftung zur Courage ist http://library.fes.de/courage/ und enthält unter anderem einen Essay von Gisela Notz
ISBN: 978-3-89892-766-6 http://library.fes.de/pdf-files/historiker/05112.pdf
man kann kostenfrei auch mehrere Exemplare bestellen....
Die Seite der Ebert-Stiftung zur Courage ist http://library.fes.de/courage/ und enthält unter anderem einen Essay von Gisela Notz
Bernd Hüttner - am Montag, 28. April 2008, 13:42 - Rubrik: Archive von unten
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4876112/
Ditfurth hat ein privates Archiv angelegt, für das sie dringend um Spenden bittet:
http://www.jutta-ditfurth.de/ulrike-meinhof/Presse/UMASpendenbrief.pdf

Ditfurth hat ein privates Archiv angelegt, für das sie dringend um Spenden bittet:
http://www.jutta-ditfurth.de/ulrike-meinhof/Presse/UMASpendenbrief.pdf

KlausGraf - am Montag, 21. April 2008, 13:23 - Rubrik: Archive von unten
Die zweite Ausgabe des Jahrbuch Grünes Gedächtnis (2008) ist erschienen, zumindest laut:
http://www.boell.de/stiftung/archiv/archiv-2120.html
Download als PDF (1,2 MB) unter
http://www.boell.de/downloads/publikationen/GrGedaechtnis-2008-i.pdf
http://www.boell.de/stiftung/archiv/archiv-2120.html
Download als PDF (1,2 MB) unter
http://www.boell.de/downloads/publikationen/GrGedaechtnis-2008-i.pdf
Bernd Hüttner - am Freitag, 11. April 2008, 19:31 - Rubrik: Archive von unten
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" .... Neben Kulturveranstaltungen arbeitet QWIEN am Aufbau eines Archivs für die Geschichte von Schwulen und Lesben in Wien. ...."
Quelle:
http://diestandard.at/?url=/?id=1207285296148
s. a. http://www.qwien.at/
Quelle:
http://diestandard.at/?url=/?id=1207285296148
s. a. http://www.qwien.at/
Wolf Thomas - am Freitag, 11. April 2008, 18:53 - Rubrik: Archive von unten
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im Deutschland Archiv Heft 2/2008 befindet sich ein Artikel von Rainer
Merker: Spannungsfeld zwischen "Aufarbeitungsinitiative" und "klassischem Archiv". Arbeitsbedingingen und Bedeutung der DDR-Oppositionsarchive.
Dort angegeben und neu:
Opposition und Widerstand in der DDR 1961 - 1990. Ein
archivübergreifendes Bestandsverzeichnis
von Bernd Florath, Preis: 14,80 EUR, Basisdruck-Verlag
Inhaltsverzeichnis laut www.buchhandel.de:
"Das Verzeichnis listet die einschlägigen Bestände aus der gesamten Bundesrepublik in folgender Systematik auf:
1. Unabhängige Archive
2. Archive von Parteien und Organisationen
3. Überregionale staatl. Archive
4. sonstige staatl. Archive und Bibliotheken
5. Kreisarchive
6. Stadtarchive
7. Kirchliche Archive
8. Universitätsarchive
9. Museen und Gedenkstätten
10. Medienarchive"
Anmerkung: Dieser Titel ist in der Deutschen Bibliothek nicht verzeichnet, die Angaben sind aus amazon und buchhandel.de übernommen.
Merker: Spannungsfeld zwischen "Aufarbeitungsinitiative" und "klassischem Archiv". Arbeitsbedingingen und Bedeutung der DDR-Oppositionsarchive.
Dort angegeben und neu:
Opposition und Widerstand in der DDR 1961 - 1990. Ein
archivübergreifendes Bestandsverzeichnis
von Bernd Florath, Preis: 14,80 EUR, Basisdruck-Verlag
Inhaltsverzeichnis laut www.buchhandel.de:
"Das Verzeichnis listet die einschlägigen Bestände aus der gesamten Bundesrepublik in folgender Systematik auf:
1. Unabhängige Archive
2. Archive von Parteien und Organisationen
3. Überregionale staatl. Archive
4. sonstige staatl. Archive und Bibliotheken
5. Kreisarchive
6. Stadtarchive
7. Kirchliche Archive
8. Universitätsarchive
9. Museen und Gedenkstätten
10. Medienarchive"
Anmerkung: Dieser Titel ist in der Deutschen Bibliothek nicht verzeichnet, die Angaben sind aus amazon und buchhandel.de übernommen.
Bernd Hüttner - am Donnerstag, 10. April 2008, 17:27 - Rubrik: Archive von unten
Das eco-Archiv, das vor allem Materialien aus dem Bereich Naturschutz, Arbeiterkultur und Jugendbewegung sammelte, wird/wurde in die Friedrich-Ebert-Stiftung überführt.
Einige dürftige Informationen unter http://www.eco-archiv.net/
Kritisch anzumerken ist aus meiner Sicht, dass dieser Vorgang, gegen den in meinen Augen in seiner Faktizität nichts einzuwenden ist, in der Szene der freien Archive nicht kommuniziert wurde. Zumindest soweit ich das überblicke....
Einige dürftige Informationen unter http://www.eco-archiv.net/
Kritisch anzumerken ist aus meiner Sicht, dass dieser Vorgang, gegen den in meinen Augen in seiner Faktizität nichts einzuwenden ist, in der Szene der freien Archive nicht kommuniziert wurde. Zumindest soweit ich das überblicke....
Bernd Hüttner - am Freitag, 4. April 2008, 08:14 - Rubrik: Archive von unten
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Das Museum verfügt lt. Märkischer Allgemeinenüber ein "Archiv mit originalen Kriegsdokumenten".
Wolf Thomas - am Dienstag, 18. März 2008, 17:29 - Rubrik: Archive von unten
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