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Archivrecht

Laut https://netzpolitik.org/2014/youtube-content-id-wie-microsoft-und-google-unsere-berichterstattung-behindern-und-niemand-schuld-ist/ wurde der treffende Begriff von FragDenStaat erfunden.

http://heise.de/-2430592

http://www.verfassungsblog.de/karlsruhe-verschafft-ddr-heimkindern-gerechtigkeit/#.VEqFf2eTC_I

RA Schwenke erläutert das Urteil:

http://rechtsanwalt-schwenke.de/eugh-embedding-haftung-youtube/

Es handelt sich um Trittbrettfahrer der Redtube-Abmahnung.

http://www.focus.de/digital/internet/rechtsanwalt-warnt-achtung-betrueger-schocken-porno-nutzer-mit-abmahnwelle_id_4224294.html

Urteil des LG Köln vom 7. Oktober 2014

http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/07-10-2014-lg-koeln-28-o-433-14.html

Georg Diez sieht im SPIEGEL 43/2014, S. 110-113 ("Boom, gelöscht, verschwunden") durch den von Justizminister Maas geplanten Gesetzentwurf die künstlerische Straßenfotografie in Gefahr.

Walker Evans: Girl in Fulton Street, 1929 http://www.getty.edu/art/gettyguide/artObjectDetails?artobj=52340

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/frankreich-will-neues-gesetz-internet-ohne-pressefreiheit-13210086.html

Frankreich soll ein neues Internetgesetz bekommen.

"In der vorbereitenden Kommission wurde noch ein zusätzlicher Paragraph in den Gesetzesentwurf genommen: Die Pressefreiheit gilt hier demnach in vollem Umfang nur für die „traditionelle Presse“, nicht aber für ausschließlich im Internet präsente Info-Portale (wie etwa Rue.89, Slate, Médiapart oder auch die Huff-Po). Wenn Letztere auf Terror-Seiten verlinken oder diese zitieren, können sie bestraft werden; und Journalisten dieser Portale, die für ihre Recherchen diese Seiten besuchen, können gegen Strafandrohungen nicht die Pressefreiheit geltend machen, so wie das ihren Kollegen in den Printmedien möglich ist. Bis zu sieben Jahren Gefängnis und 100 000 Euro Strafgeld sollen verhängt werden können."

Historisches Gefängnis in Frankreich

http://irights.info/artikel/broschuere-fuer-museen-und-archive-erlaeutert-haeufige-rechtsfragen-zur-digitalisierung/24080

Schmunzelkunst hat schon einen Fehler angemerkt.

Weitere Mängel findet man leicht:

- Es gibt keinerlei Belege, abgesehen von vereinzelten Internetlinks, noch nicht einmal ein Literaturverzeichnis.

- Die Gliederung mutet konfus an.

- Kein Gesamtüberblick zu § 53 UrhG.

- Die Darstellung ist kaum allgemeinverständlich, anschauliche Beispiele fehlen.

- S. 8 Falsch: Der Notensatz eines gemeinfreien Stücks (ohne Bearbeitung) ist nicht geschützt.

- S. 12 Die Erläuterung zu § 52b UrhG ist wertlos, da nicht gesagt wird, dass Unveröffentlichtes nicht erfasst ist. Und Archive, an die sich die Broschüre ja auch richtet, verwahren in der Regel Unveröffentlichtes.

- S. 22 Dummes und unbrauchbares Geschwurbel zur Reproduktionsfotografie.

- S. 26 Unverstä#ndlich ist, wieso der bestens eingeführte Fachausdruck Copyfraud gemieden wird.

- S. 29 wird zum postmortalen Persönlichkeitsrecht die klare Feststellung des BGH ignoriert, dass der Schutz der vermögenswerten Bestandteile 10 Jahre nach dem Tod enden.

http://www.golem.de/news/leistungsschutzrecht-vg-media-erwartet-kapitulation-der-verlage-vor-google-1410-109875.html

Wär ja prima, wenn das LSR scheitern würde ...

 

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