Allgemeines
Architekturarchive
Archivbau
Archivbibliotheken
Archive von unten
Archivgeschichte
Archivpaedagogik
Archivrecht
Ausbildungsfragen
Bestandserhaltung
Bewertung
Bibliothekswesen
Bildquellen
Datenschutz
Digitale Bibliotheken
Digitale Unterlagen
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 

Internationale Aspekte

"The continuation of the Archives Portal is under review to determine whether UNESCO has the resources to maintain it. Pending a final decision, it has not been updated in recent months and is currently offline."

Diese Antwort der UNESCO Knowledge Societies Division erhielt heute ein Kollege, der einen erneuten Versuch unternnommen hatte, seine Seite dort zu pflegen.

Spiegel Online berichtet auf deutsch:

http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,814029,00.html


http://www.lombardiabeniculturali.it/missive/

Die Missiven gibt es leider nur als E-Text.


http://www.arhivbih.gov.ba/eng/starteng.htm

War nicht auf Anhieb zu finden. Da Google da kein besonders guter Freund ist, wenn man nach national archive bosnia sucht. Es gab doch mal das UNESCO Archivportal? Gab. Seit wann hat man das denn eingestampft? [*] Dann archives directory - nichts unter den ersten Treffern. archivist bosnia hätte ich mir sparen können, glücklicherweise suchte ich nach archivists bosnia.

Wer schreibt hin, obs irgendwelche Infos in einer westlichen Sprache über die Lage dort gibt?

Update: Ist anscheinend eine aufgegebene Website, wobei es an sich nicht unüblich ist, dass auf Archiv-Homepages Jahre zurückliegende Meldungen als aktuell erscheinen (wenn man überhaupt eine aussagekräftige Homepage hat, was nicht alle nordrheinwestfälischen Kreisarchive, auch solche mit tollen Neubauten, hinkriegen).

Ich suchte nach der Hausadresse in Google und fand zunächst

http://www.fbihvlada.gov.ba/english/uprave/arhiv_federacije.php

Dort gibt es einen Link zur gültigen Website [des Archivs der Föderation!]:

http://www.arhivfbih.gov.ba

Eine komplette Linkliste europäischer Nationalarchive scheint es nicht zu geben.

Auch das sonst so hilfreiche
http://www.uiweb.uidaho.edu/special-collections/Other.Repositories.html
versagt hier. Das einfachste wäre, die Liste der englischsprachigen Wikipedia zu ergänzen:

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_national_archives

Das Anlegen entsprechender "Stubs" geht auch mit minimalen Englischkenntnissen. Wer macht mit?

Und noch ein Update:

Ein Nationalarchiv existiert anscheinend nicht. Das genannte Archiv ist das der Föderation Bosnien und Herzegowina, die serbische Republik hat ein eigenes.

Und ein weiteres Update:

Alles war falsch. http://www.arhivtk.com.ba/links.html macht deutlich: Das Archiv des Staates hat die erstgenannte Website und befindet sich offenbar im gleichen Gebäude wie das der Föderation.

[*] Mindestens seit Nov. 2011, Terminus ante quem
http://bioscopic.wordpress.com/2011/11/09/archive-fever/


Das Königliche Dekret 1889/2011, vom 30 Dezember, welches die Funktionsweise der Kommission für Geistiges Eigentum reguliert wurde heute im Staatsanzeiger veröffentlicht. Es tritt in zwei Monaten in Kraft.

http://www.boe.es/boe/dias/2011/12/31/pdfs/BOE-A-2011-20652.pdf

Es gewährt in den Paragrafen 15ff. Ansprüche auf Löschung von Dateien und links, wenn Urheberrechte verletzt wurden. Es handelt ich um ein verwaltungsrechtliches Verfahren, das durch Anzeige bei der Kommission in Gang gesetzt wird. Die Kommission ist beim Ministerium für Erziehung, Kultur und Sport angesiedelt. Zwangsmassnahmen wie Löschung oder Sperren müssen von einem Gericht beschlossen werden. Verwaltungs- und Gerichtsverfahren sind Eilverfahren mit sehr kurzen Fristen.

"De Koninklijke Bibliotheek, nationale bibliotheek van Nederland, en het Nationaal Archief zullen samengevoegd worden tot één organisatie. Dat heeft het kabinet op 23 december besloten op voorstel van staatssecretaris Zijlstra (OCW)."

http://www.informatieprofessional.nl/nieuws/8987-koninklijke-bibliotheek-en-nationaal-archief-fuseren.html

Meinungen?

Update: http://www.kb.nl/nieuws/2011/kbna.html


Einige postsowjetische Länder haben geheime Archive aus der Sowjetzeit geöffnet, andere nicht. Ohne Zustimmung der anderen GUS-Partner sollen aber künftig keine sowjetischen Geheimakten mehr zugänglich gemacht werden. Das sieht ein Abkommen vor, das im Oktober während des GUS-Gipfels in Sankt Petersburg unterzeichnet wurde - vorerst nur von Russland, Belarus, Armenien, Tadschikistan und Usbekistan, wie DW-WORLD.DE beim GUS-Exekutivkomitee erfuhr. Pressesprecher Wladimir Nikanurow sagte, andere GUS-Länder könnten dem Abkommen später beitreten.

Nikita Petrow fordert Zugang zu Moskauer Archiven
Der russische Historiker Nikita Petrow ist überzeugt, dass Moskau mit dem Abkommen den anderen GUS-Staaten seinen Umgang mit den sowjetischen Archiven aufzwingen wolle. "Die einzige richtige Herangehensweise soll die russische sein", so der KGB-Forscher. In erster Linie gehe es um Dokumente über die Massen-Repressionen in der Sowjetunion.

Eine gewaltige Anzahl von Akten, teilweise noch aus den 1920er Jahren, sei unter Verschluss. Das sei gesetzwidrig, so Petrow. Die russische Gesetzgebung sehe 30 Jahre als maximale Frist zur Geheimhaltung von Dokumenten vor, bei Geheimdienstakten 50 Jahre. "Russland missachtet seine eigenen Gesetze und will, dass die anderen postsowjetischen Staaten genauso vorgehen", so der Wissenschaftler.


http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6656768,00.html

Archives municipales de Dole from Tourisme Pays de Dole on Vimeo.

Présentation des archives municipales de la ville de Dole dans le Jura, Franche-Comté.

 

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this topic

powered by Antville powered by Helma