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Miscellanea

http://www.nb.admin.ch/slb/dienstleistungen/online_katalog/01568/01755/index.html?lang=de

Archivalia ist aufgeführt.

http://www.telegraph.co.uk/science/science-news/6142964/Fairy-tales-have-ancient-origin.html

Was soll daran neu sein? Solche Studien gibts doch schon zuhauf.

Medizinhistoriker Robert Jütte plädiert für Zensur bei der Präsentation dieser Scheußlichkeiten:

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/was_bibliotheken_lieber_verschweigen_1.3556164.html

Siehe auch

http://en.wikipedia.org/wiki/Anthropodermic_bibliopegy#External_links
http://www.wellcome.ac.uk/News/2001/Features/WTX024047.htm


Im Handel tauchte ein Buch aus dem regulierten Augustinerchorfrauenstift Luciendale bei St. Trond (Truiden) in Belgien (flämischer Einband, illuminierte Initiale) auf.

"Sur ce couvent, voyez Straven, Inventaire analytique des archives de la ville de Si-Trond. tome VI page 549 à la table, et ibidem page 641" (Google-Schnipsel)

Commentatorium Grammaticorum de Orthographia Dictionum e Graecis tractarum.
Opus procurante Hieronymo Bononio.

Treviso: [Hermann Liechtenstein] for Michael Manzolus 2nd of April, 1477
Hain-C. 15565; IGI 9683; Rhodes, Treviso 69; Goff T 396; Polain 3791; Proctor 5438; Pellechet 11129

In Needhams IPI gibt es keine weitere Inkunabel aus diesem Kloster.

Der Besitzeintrag lautet:

"liber monasterii valle sancte lucie, prope et extra muros opidi sancti trudonis in parochia sancti johannis

Op schvester sint Ians buyten sintruyden"

Einige Handschriften aus dem Kloster sind erhalten:

http://books.google.com/books?&lr=&num=100&hl=de&q=luciendale

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http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/16233.pdf

Die traditionalistische Piusbruderschaft in Frankreich protestiert gegen Ovids "Ars amandi" (Liebeskunst) als Pflichtlektüre für die Latein-Abschlussklassen. Das vom Erziehungsministerium vorgeschriebene Werk sei einzig darauf ausgerichtet, Ratschläge zu Verführungstechniken zu geben, erklärte der französische Distriktobere Regis de Cacqueray am Mittwoch auf der Webseite der Gemeinschaft. Ovids Text fördere die Vervielfachung der Partner und beschreibe die Nutzung niedrigster und zynischster Methoden, um zum Ziel zu gelangen. De Cacqueray rief dazu auf, mit Schreiben an das Erziehungsministerium gegen die "Anstachelung zu Unmoral und Unzucht" zu protestieren. KNA
http://www.sueddeutsche.de/M5538p/3022769/Piusbrueder-entsetzt-ueber-Ovids-Liebeskunst.html

Im Grunde genommen hat schon Heinrich Lindemann 1861 in seiner Vorrede zur Übersetzung der Liebeskunst alles gesagt:

http://books.google.com/books?id=olwCAAAAQAAJ

Weitere Bände:
http://de.wikisource.org/wiki/Ovid

Die Ausgabe gibt es auch als E-Text bei dem Projekt Gutenberg-DE:

http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1983&kapitel=3&cHash=a1e5bc1d442#gb_found



Bild via http://bildungcontainern.blogsport.de/

Nachdem Professor Hubertus Kohle im Arthistoricum-Blog bereits Werbung für das von Profi-Kunsthistorikern betreute kommerzielle neue Audioguide-Portal Pausanio gemacht hat

http://www.arthistoricum.net/blog/?p=1607

war heute die persönliche Werbemail von Holger Simon, der sich beim Digitalen Historischen Archiv der Stadt Köln große Verdienste erworben hat, im Posteingang.

Nein, mir gefällt das neue Portal ganz und gar nicht. (Ich sehe mal davon ab, dass es nur spärlich Audioguides gibt und ganz ganz selten spezifische auf ein Objekt bezogene. Meist sind es thematisch passende Hörbücher, die man mit viel gutem Willen "Audioguides" nennen kann.)

Nicht dass ich meine, alles müsste gratis sein. Aber ich mag es nicht, wenn ich für eine simple von mir ausgesuchte Hörprobe mich registrieren muss. Nach Registrierung kann ich 2 Euro verprassen, was für 6-7 Tracks zu je 0,29 Euro langt. Diese können unterschiedlich lang sein; wenn man Pech hat und sich die falschen heraussucht, ist der Willkommensbonus schon nach 10 Minuten verbraucht. Da ist selbst die von mir verabscheute Onleihe großzügiger und spendiert bei JEDEM Hörbuch eine kurze kostenlose Hörprobe (wenn ich das recht sehe, gibt es insgesamt genau 2 kostenlose Hörproben, eine von Fontane zum Kölner Dom ganze 1:30 lang und 2 Minuten zum Eiffelturm). Wenn ich so kleinlich abkassiert werde, habe ich keinerlei Lust mehr auf ein solches Bezahl-Angebot. Wer nicht begriffen hat, dass im digitalen Kontext sich nur Großzügigkeit auszahlt, kann das Geschäftemachen gleich sein lassen.

Nein Danke, Pausanio. Schieb dir deine 2 Euro sonstwohin.


http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00040873/images/

http://projekte.free.de/lotta/pdf/35/L35_Hermann_und_die_Varusschlacht.pdf

Nawi112, CC-BY-SA 2.0

" .....Ein paar der vielen Millionen würden reichen, ein staatlich gefördertes Archiv der österreichischen Küche zu schaffen. Dann würde ersichtlich werden, was wir schon alles verloren haben. Wir glauben nämlich, die österreichische Küche ist vor allem deftig, fett oder picksüß. Aber Fleisch war eine Sache des siebenten Tages. Der Rest bestand aus Dingen wie Sterz, Rahmsuppe und aromatischem Gemüse aus dem eigenen Garten. Ich halte so ein Archiv auch für einen Beitrag zur Volksgesundheit.“ Dann nimmt Petz noch einen Schluck steirischen Wein und sagt: „Ich würde es machen.“....."
Koch Christian Petz
Quelle:
http://www.profil.at/articles/0928/560/246296/eatdrink-klaus-kamolz

 

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