Oeffentlichkeitsarbeit
Mario Glauert / Hartwig Walberg (Hrsg.): Archivmanagement in der Praxis. Potsdam: Selbstverlag der Landesfachstelle 2011. ISBN 978-3-9810642-9-2. - 278 S. (= Veröffentlichungen der Landesfachstelle für Archive und öffentliche Bibliotheken, Bd. 9), 10,00 Euro zzgl. Versand.
Bestellung: poststelle@blha.brandenburg.de
Der Sammelband ging aus einer Vortragsreihe im Rahmen einer Lehrveranstaltung an der FH Potsdam im Wintersemester 2010/11 hervor und bietet auch für jene genug Lesenswertes, die wie ich der Ökonomisierung der öffentlichen Verwaltung durch Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Instrumente und ein allzu offenes Ohr für die Einflüsterungen der Unternehmensberatungen außerordentlich skeptisch gegenüberstehen. Leider liegt der Band nicht Open Access vor; er ist zwar ausgesprochen wohlfeil, aber wer den Beitrag von Kistenich nachvollziehen will, darf ständig Internetadressen abschreiben. Leider gibt es keine Gesamtbibliographie. Unverständlich auch, dass ein Sachregister fehlt. Ich organisiere meine Notizen zu den einzelnen Beiträgen nach dem Alphabet der Themen, was dieses Manko sicher nicht ausgleichen kann.
Archiv der sozialen Demokratie: Siehe European Foundation for Quality Management
Archiv des Instituts für Zeitgeschichte: Siehe Forschung.
Benchmarking: Siehe Kennzahlen.
Bestandserhaltung: Sie ist das eigentliche Thema des Beitrags von Volker Jäger (StA Leipzig), der über die archivfachlichen Anforderungen an ein Archivmagazin unterrichtet (S. 151ff.)
Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen: Andreas Hedwig (StA Marburg) erläutert die Grundzüge in Abgrenzung zum traditionellen kameralen Haushaltswesen (S. 91ff.).
Bewertung: Hemdsärmelig-praxisnah und daher eine durchaus anregende Lektüre (nicht nur für PraktikantInnen) sind die Überlegungen von Clemens Rehm (Landesarchiv BW) zur Überlieferungsbildung (S. 183ff.).
European Foundation for Quality Management (EFQM): Über das mit Gütesiegel belohnte Qualitätsmanagement im Archiv der sozialen Demokratie (in der FES) berichtet Harry Scholz (S. 133ff.)
Forschung: Sollen/dürfen Archivare forschen? Nützliche Materialien dazu bietet Helge Kleifeld vom Archiv des Instituts für Zeitgeschichte, also eher einem untypischen Archiv (S. 207ff.).
Kennzahlen: Burkhard Nolte vom Sächsischen Staatsarchiv, der ein BWL-Studium vorweisen kann, gibt einen Einblick in Kennzahlen, Kennzahlensysteme und Benchmarking (S. 69ff.).
Kommunalarchive: Marcus Stumpf (LVL-Archiv) widmet sich seinem Thema (den Aufgaben von Kommunalarchiven, ihrer Zusammenarbeit mit der Forschung und der hier stark gewünschten Öffentlichkeitsarbeit sowie neuen Betriebsformen) nicht ohne zuvor demonstriert zu haben, dass er auch viel über "Öffentliche und nichtöffentliche Archive" (S. 248-253) weiß (S. 247ff.). Natürlich ist auch das unsägliche Kölner "Bürgerarchiv" präsent (S. 261), und ebenso selbstverständlich fehlt jegliche Auseinandersetzung mit meinem Gegenentwurf.
Kooperationsmodelle: Ausgesprochen Interessantes steuert Sabine Happ (Universitätsarchiv Münster) über "Archive im Verbund" bei (S. 231ff.), wobei sie insbesondere auf die eigenen Erfahrungen mit dem beispielhaften Notfallverbund in Münster zurückgreifen kann. Archive sollten generell mehr zusammenarbeiten!
Kundenkommunikation: Die Einsicht, dass Archive nur einen einzigen Existenzzweck haben, nämlich einen möglichst guten Service für ihre Benutzer zu bieten, sucht man in dem Band vergebens (siehe auch S. 260f. Stumpf kritisch zum Wolfsburger Modell). Daher wirkt es schon ein wenig wie Selbstbeweihräucherung, wenn der Bielefelder Stadtarchivar Jochen Rath sich S. 169ff. über Dienstleistungsmanagement auslässt. Der Kunde ist hier zwar nicht König, wird aber "rechtzeitig, prägnant, umfassend" informiert, was ich nach einem Blick auf die phantasielos-ärmliche Website des Archivs so nicht bestätigen kann. Mit Digitalkameras darf in Bielefeld zwar fotografiert werden, aber nicht für Veröffentlichungszwecke (S. 179f.). Eine Rechtsgrundlage sucht man vergebens.
Landesarchiv NRW: Martina Wiech berichtet über den Strategieentwicklungsprozess und zeigt, dass sie das einschlägige Fachvokabular beherrscht (13ff.)
Projekte: Johannes Kistenich (Landesarchiv NRW) beweist wie seine Kollegin Wiech, dass man traditionelles archivisches Arbeiten, nämlich die Durchführung von Projekten, auch sehr gut im Management-Neusprech formulieren kann (S. 115ff.).
Schneiderisierung der Archive: Natürlich darf der Unternehmensberater Gerd Schneider nicht fehlen. Er schreibt über Aufgaben- und Personalplanung der Archive (S. 37ff.). Den ganzen Ungeist dieses Denkansatzes veranschaulicht sein Argument, dass eine Archiveinheit im Schnitt nur alle 35 Jahre einmal benutzt werde und man daher nur die meistbenutzten Archivbestände - unter Beteiligung der Nutzer an den Kosten - digitalisieren solle (S. 46).
Stadtarchiv Bielefeld: Siehe Kundenkommunikation
Standardisierung und Zertifizierungen von Aufgaben und Leistungen in Archiven: Meinhard Motzko (Organisationsberater) eröffnet mit einer Sündenliste der real existierenden Archive und zeigt anschließend die möglichen Folterwerkzeuge des "Qualitätsmanagements" (S. 57ff.).
Bestellung: poststelle@blha.brandenburg.de
Der Sammelband ging aus einer Vortragsreihe im Rahmen einer Lehrveranstaltung an der FH Potsdam im Wintersemester 2010/11 hervor und bietet auch für jene genug Lesenswertes, die wie ich der Ökonomisierung der öffentlichen Verwaltung durch Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Instrumente und ein allzu offenes Ohr für die Einflüsterungen der Unternehmensberatungen außerordentlich skeptisch gegenüberstehen. Leider liegt der Band nicht Open Access vor; er ist zwar ausgesprochen wohlfeil, aber wer den Beitrag von Kistenich nachvollziehen will, darf ständig Internetadressen abschreiben. Leider gibt es keine Gesamtbibliographie. Unverständlich auch, dass ein Sachregister fehlt. Ich organisiere meine Notizen zu den einzelnen Beiträgen nach dem Alphabet der Themen, was dieses Manko sicher nicht ausgleichen kann.
Archiv der sozialen Demokratie: Siehe European Foundation for Quality Management
Archiv des Instituts für Zeitgeschichte: Siehe Forschung.
Benchmarking: Siehe Kennzahlen.
Bestandserhaltung: Sie ist das eigentliche Thema des Beitrags von Volker Jäger (StA Leipzig), der über die archivfachlichen Anforderungen an ein Archivmagazin unterrichtet (S. 151ff.)
Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen: Andreas Hedwig (StA Marburg) erläutert die Grundzüge in Abgrenzung zum traditionellen kameralen Haushaltswesen (S. 91ff.).
Bewertung: Hemdsärmelig-praxisnah und daher eine durchaus anregende Lektüre (nicht nur für PraktikantInnen) sind die Überlegungen von Clemens Rehm (Landesarchiv BW) zur Überlieferungsbildung (S. 183ff.).
European Foundation for Quality Management (EFQM): Über das mit Gütesiegel belohnte Qualitätsmanagement im Archiv der sozialen Demokratie (in der FES) berichtet Harry Scholz (S. 133ff.)
Forschung: Sollen/dürfen Archivare forschen? Nützliche Materialien dazu bietet Helge Kleifeld vom Archiv des Instituts für Zeitgeschichte, also eher einem untypischen Archiv (S. 207ff.).
Kennzahlen: Burkhard Nolte vom Sächsischen Staatsarchiv, der ein BWL-Studium vorweisen kann, gibt einen Einblick in Kennzahlen, Kennzahlensysteme und Benchmarking (S. 69ff.).
Kommunalarchive: Marcus Stumpf (LVL-Archiv) widmet sich seinem Thema (den Aufgaben von Kommunalarchiven, ihrer Zusammenarbeit mit der Forschung und der hier stark gewünschten Öffentlichkeitsarbeit sowie neuen Betriebsformen) nicht ohne zuvor demonstriert zu haben, dass er auch viel über "Öffentliche und nichtöffentliche Archive" (S. 248-253) weiß (S. 247ff.). Natürlich ist auch das unsägliche Kölner "Bürgerarchiv" präsent (S. 261), und ebenso selbstverständlich fehlt jegliche Auseinandersetzung mit meinem Gegenentwurf.
Kooperationsmodelle: Ausgesprochen Interessantes steuert Sabine Happ (Universitätsarchiv Münster) über "Archive im Verbund" bei (S. 231ff.), wobei sie insbesondere auf die eigenen Erfahrungen mit dem beispielhaften Notfallverbund in Münster zurückgreifen kann. Archive sollten generell mehr zusammenarbeiten!
Kundenkommunikation: Die Einsicht, dass Archive nur einen einzigen Existenzzweck haben, nämlich einen möglichst guten Service für ihre Benutzer zu bieten, sucht man in dem Band vergebens (siehe auch S. 260f. Stumpf kritisch zum Wolfsburger Modell). Daher wirkt es schon ein wenig wie Selbstbeweihräucherung, wenn der Bielefelder Stadtarchivar Jochen Rath sich S. 169ff. über Dienstleistungsmanagement auslässt. Der Kunde ist hier zwar nicht König, wird aber "rechtzeitig, prägnant, umfassend" informiert, was ich nach einem Blick auf die phantasielos-ärmliche Website des Archivs so nicht bestätigen kann. Mit Digitalkameras darf in Bielefeld zwar fotografiert werden, aber nicht für Veröffentlichungszwecke (S. 179f.). Eine Rechtsgrundlage sucht man vergebens.
Landesarchiv NRW: Martina Wiech berichtet über den Strategieentwicklungsprozess und zeigt, dass sie das einschlägige Fachvokabular beherrscht (13ff.)
Projekte: Johannes Kistenich (Landesarchiv NRW) beweist wie seine Kollegin Wiech, dass man traditionelles archivisches Arbeiten, nämlich die Durchführung von Projekten, auch sehr gut im Management-Neusprech formulieren kann (S. 115ff.).
Schneiderisierung der Archive: Natürlich darf der Unternehmensberater Gerd Schneider nicht fehlen. Er schreibt über Aufgaben- und Personalplanung der Archive (S. 37ff.). Den ganzen Ungeist dieses Denkansatzes veranschaulicht sein Argument, dass eine Archiveinheit im Schnitt nur alle 35 Jahre einmal benutzt werde und man daher nur die meistbenutzten Archivbestände - unter Beteiligung der Nutzer an den Kosten - digitalisieren solle (S. 46).
Stadtarchiv Bielefeld: Siehe Kundenkommunikation
Standardisierung und Zertifizierungen von Aufgaben und Leistungen in Archiven: Meinhard Motzko (Organisationsberater) eröffnet mit einer Sündenliste der real existierenden Archive und zeigt anschließend die möglichen Folterwerkzeuge des "Qualitätsmanagements" (S. 57ff.).
KlausGraf - am Mittwoch, 15. Februar 2012, 19:10 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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Heute war in der Post:
Mario Glauert / Hartwig Walberg (Hrsg.): Archivmanagement in der Praxis
Potsdam: Selbstverlag der Landesfachstelle 2011. ISBN 978-3-9810642-9-2. - 278 S. (= Veröffentlichungen der Landesfachstelle für Archive und öffentliche Bibliotheken, Bd. 9), 10,00 Euro zzgl. Versand.
Bestellung: poststelle@blha.brandenburg.de
Besprechung erfolgt frühestens, wenn ich den - auf den ersten Blick: "gehaltvollen" - Sammelband gelesen habe. Ein Inhaltsverzeichnis kann ich noch nicht verlinken, weil das Buch laut KVK bislang nur in der Archivschule Marburg nachgewiesen ist, was den Schluss zulässt, dass der Versand der Bibliotheks-Pflichtexemplare für das Brandenburgische Landeshauptarchiv nicht allererste Priorität hatte.
Update: Besprechung
http://archiv.twoday.net/stories/64976142/
Mario Glauert / Hartwig Walberg (Hrsg.): Archivmanagement in der Praxis
Potsdam: Selbstverlag der Landesfachstelle 2011. ISBN 978-3-9810642-9-2. - 278 S. (= Veröffentlichungen der Landesfachstelle für Archive und öffentliche Bibliotheken, Bd. 9), 10,00 Euro zzgl. Versand.
Bestellung: poststelle@blha.brandenburg.de
Besprechung erfolgt frühestens, wenn ich den - auf den ersten Blick: "gehaltvollen" - Sammelband gelesen habe. Ein Inhaltsverzeichnis kann ich noch nicht verlinken, weil das Buch laut KVK bislang nur in der Archivschule Marburg nachgewiesen ist, was den Schluss zulässt, dass der Versand der Bibliotheks-Pflichtexemplare für das Brandenburgische Landeshauptarchiv nicht allererste Priorität hatte.
Update: Besprechung
http://archiv.twoday.net/stories/64976142/
KlausGraf - am Samstag, 11. Februar 2012, 13:42 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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... der Schweiz.
"Die BAR App fasst die wichtigsten Informationen rund um das Schweizerische Bundesarchiv in Bern zusammen. Möchten Sie zum Beispiel etwas wissen zu Veranstaltungen, Publikationen, Öffnungszeiten, Verpflegungsmöglichkeiten oder sonstig Wissenswertes– die App sorgt dafür, dass Sie immer auf dem neusten Stand sind."
Link zum freien Download
Wolf Thomas - am Donnerstag, 9. Februar 2012, 20:21 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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HTWK-Studierende haben ihr Portal um die Archive erweitert:
http://bibliotheken-leipzig.de/
Was das soll? "Das Archiv des Leipziger Zoos ist ein reines Dienstarchiv und damit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich." Reine Dienstarchive hat jedes Unternehmen und jede Behörde, wir nennen sie in unserem Fachjargon Registraturen und kämen nicht auf die Idee, sie in ein Archivverzeichnis aufzunehmen. Die Leipziger Zoo-GmbH ist übrigens eine 100%ige Tochter der Stadt Leipzig. Zuständig wäre also das Stadtarchiv.
http://bibliotheken-leipzig.de/
Was das soll? "Das Archiv des Leipziger Zoos ist ein reines Dienstarchiv und damit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich." Reine Dienstarchive hat jedes Unternehmen und jede Behörde, wir nennen sie in unserem Fachjargon Registraturen und kämen nicht auf die Idee, sie in ein Archivverzeichnis aufzunehmen. Die Leipziger Zoo-GmbH ist übrigens eine 100%ige Tochter der Stadt Leipzig. Zuständig wäre also das Stadtarchiv.
KlausGraf - am Montag, 30. Januar 2012, 16:54 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit

Link zu allen Plakaten der Aktion auf der Facebook-Seite des Uniarchivs
Wo anders als in Düsseldorf hätte eine solche Kampagne gestartet werden können?
Wolf Thomas - am Sonntag, 29. Januar 2012, 13:25 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
26.01.2012 - Am heutigen Abend feierte das Dokumentarstück „Sonderbehandlung nach Abschluss der Akte" im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses Premiere. Der Hamburger Autor und Regisseur Michael Batz inszenierte die szenische Lesung anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Stück beschäftigt sich mit dem grausamen Vorgehen der Hamburger Geheimen Staatspolizei bei „Ausländerangelegenheiten". Seit dem Sommer 1941 wurden mehrere Hunderttausend Menschen verschiedener Nationalitäten in Hamburg zur Zwangsarbeit vor allem in der Rüstungsindustrie eingesetzt − unter Aufsicht des Ausländerreferats der Hamburger Gestapo. Die Staatspolizei misshandelte alle irgendwie „auffälligen" Arbeiterinnen und Arbeiter mit Folter oder lieferte sie in das Arbeitserziehungslager Wilhelmsburg oder das KZ Neuengamme ein. Um „Exempel zu statuieren" oder „abschreckende Beispiele" zu schaffen, wurden viele Menschen auch einer „Sonderbehandlung" unterzogen, das heißt sie wurden exekutiert. Michael Batz verwendet in seinem Stück ausschließlich direkte Aussagen von Tätern, Zeugen und ehemaligen Häftlingen, für die er unter anderem die Ermittlungsakten der Jahre 1946 bis 1974 ausgewertet hat. Durch diese Authentizität entwirft Batz ein Bild, das berührt und verstört -- und die Geschichte erzählt sich mit ihrem unvorstellbaren Grauen unmittelbar selbst. Mitwirkende: Isabella Vértes-Schütter, Mignon Remé, Wolf Frass, Wolfgang Hartmann und Tim Knauer.
Das Dokumentarstück „Sonderbehandlung nach Abschluss der Akte" setzt die Reihe der szenischen Lesungen der vergangenen Jahre fort. Begleitend findet in der Rathausdiele die Ausstellung „Dokumentation Stadthaus - Die Hamburger Polizei im Nationalsozialismus" statt, die Sie noch bis zum 10. Februar besuchen können (Eintritt frei)."
Danke an Iris!
Wolf Thomas - am Samstag, 28. Januar 2012, 18:04 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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WW2 Poster from Carl Mclaren on Vimeo.
WW2 Poster from Carl Mclaren on Vimeo.
Animated series of WW2 posters from the IWM archives, for display at IWM NorthWolf Thomas - am Donnerstag, 19. Januar 2012, 19:05 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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vielleicht eine Idee für einen archivischen Imagefilm?
Déménagement EUROFLASH, votre spécialiste du transfert d’entreprise from JL Blanchemain on Vimeo.
Wolf Thomas - am Donnerstag, 19. Januar 2012, 18:52 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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El Archivo de San Fernando de Henares from portfoliodeanaesteban on Vimeo.
Vídeo promocional del archivo de la ciudad de San Fernando de Henares (Madrid). Realizado en 2008.Anm.: Archive erzeugen offensichtlich eine atemlose Spannung. ;-)
Wolf Thomas - am Mittwoch, 18. Januar 2012, 20:47 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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Die m. E. sehenswerte Ausstellung läuft noch bis zum 29.1.2012. Die Ausstellung zeigt auch 2 Filme: einen, Zwangsabreiter bei Aufräumarbeiten nach Bombenangriff dokumentiert sowie einen achteinhalbminütigen, eigens produzierten (?), leider nicht online verfügbaren Imagefilm. Meinungen, Einschätzungen etc. dürfen gerne als Kommentar gepostet werden.
Link zu Ausstellungsinformationen.
Wolf Thomas - am Mittwoch, 11. Januar 2012, 09:42 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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