Ab sofort ist die komplette Wasserzeichensammlung Piccard - das heißt sowohl die unpublizierten Karten als auch alle den gedruckten Findbüchern zugrunde liegenden Abzeichnungen - im Internet kostenfrei zugänglich.
Mit Unterstützung der Stiftung Kulturgut des Landes Baden-Württemberg und der DFG konnte dieses Projekt seit 2002 in verschiedenen Phasen umgesetzt werden. Zunächst wurden rund 20.000 bisher nicht in den Piccard-Bänden publizierte Wasserzeichen digitalisiert und online verfügbar gemacht. In einem DFG-Projekt wurde anschließend die Digitalisierung aller Belege der von Piccard erstellten Wasserzeichenkartei realisiert.
Damit stehen nun rund 95.000 Wasserzeichen für die Online Recherche zu Verfügung.
Mit den digitalisierten Karten, die in Originalgröße abrufbar sind, wurden die auf den Karteikarten verzeichneten Angaben zum Ausstellungsjahr, Ausstellungsort und zum Aussteller in eine Datenbank übertragen und können recherchiert werden.
Neben der visuellen Suche über die Wasserzeichenmotive kann auch über die Eingabe von Text, über Stichwortlisten oder durch Browsen innerhalb der Klassifikationshierarchie gesucht werden. Zusätzlich wurden in Zusammenarbeit mit der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters in Wien verschiedene Größenparameter der Wasserzeichen und ihrer Bindedrähte abgenommen, die nun ebenfalls die Suche nach Wasserzeichen erleichtern.
Die Piccard-Online Datenbank steht unter folgendem Link zur Verfügung:
http://www.landesarchiv-bw.de/piccard/
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:
http://www.piccard-online.de
(Pressemitteilung des Hauptstaatsarchivs Stuttgart)
Mit Unterstützung der Stiftung Kulturgut des Landes Baden-Württemberg und der DFG konnte dieses Projekt seit 2002 in verschiedenen Phasen umgesetzt werden. Zunächst wurden rund 20.000 bisher nicht in den Piccard-Bänden publizierte Wasserzeichen digitalisiert und online verfügbar gemacht. In einem DFG-Projekt wurde anschließend die Digitalisierung aller Belege der von Piccard erstellten Wasserzeichenkartei realisiert.
Damit stehen nun rund 95.000 Wasserzeichen für die Online Recherche zu Verfügung.
Mit den digitalisierten Karten, die in Originalgröße abrufbar sind, wurden die auf den Karteikarten verzeichneten Angaben zum Ausstellungsjahr, Ausstellungsort und zum Aussteller in eine Datenbank übertragen und können recherchiert werden.
Neben der visuellen Suche über die Wasserzeichenmotive kann auch über die Eingabe von Text, über Stichwortlisten oder durch Browsen innerhalb der Klassifikationshierarchie gesucht werden. Zusätzlich wurden in Zusammenarbeit mit der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters in Wien verschiedene Größenparameter der Wasserzeichen und ihrer Bindedrähte abgenommen, die nun ebenfalls die Suche nach Wasserzeichen erleichtern.
Die Piccard-Online Datenbank steht unter folgendem Link zur Verfügung:
http://www.landesarchiv-bw.de/piccard/
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:
http://www.piccard-online.de
(Pressemitteilung des Hauptstaatsarchivs Stuttgart)
Sven Limbeck - am Mittwoch, 14. Dezember 2005, 15:07 - Rubrik: Hilfswissenschaften
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Georg Vogeler (Hg.): Geschichte "in die Hand genommen". Die
Geschichtlichen Hilfswissenschaften zwischen historischer
Grundlagenforschung und methodischen Herausforderungen (Münchener
Kontaktstudium Geschichte Bd. 8), München (Utz-Verlag) 2005, 310
Seiten (ISBN 3-8316-0536-X; 19,80 EUR).
Inhalt:
Geschichtlichen Hilfswissenschaften zwischen historischer
Grundlagenforschung und methodischen Herausforderungen (Münchener
Kontaktstudium Geschichte Bd. 8), München (Utz-Verlag) 2005, 310
Seiten (ISBN 3-8316-0536-X; 19,80 EUR).
Inhalt:
- Georg Vogeler: Einführung 11
- Walter Koch: Geschichte »in die Hand genommen«. Die Historischen Hilfswissenschaften als Basis historischer Forschung in der Entwicklung der Geschichtswissenschaft 13
- Julian Holzapfl: Layout und Benutzungskontext. Überlegungen
zur Schriftlichkeitspraxis der mittelalterlichen Verwaltung 35 - Hans-Jörg Künast: Buchdruck und Buchhandel von Gutenberg bis zur
Mitte des 16. Jahrhunderts 71 - Irmhild Schäfer: Restaurierung an der Bayerischen Staatsbibliothek. Die
externe Vergabe von Aufträgen an freiberufliche Restauratoren und andere
Aspekte des Berufsfelds Bibliothekar und Restaurator 101 - Franz-Albrecht Bornschlegel: Epigraphische Überlegungen zu
bekannten und verkannten Inschriftendenkmälern aus Bayern 117 - Albert Dietl: Epigraphik und räumliche Mobilität. Das Beispiel
italienischer Künstler des Hochmittelalters und ihrer Signaturen 153 - Christine Steininger und Ramona Epp: Einsatz inschriftlicher
Quellen im Geschichtsunterricht 181 - Hubert Emmerig: Geld im frühmittelalterlichen Bayern 195
- Georg Vogeler: Digitale Edition von Urkunden 209
- Christian Friedl: Der Beamtenstaat Friedrichs II. Geschichtsbild
und Verwaltungsrealität 227 - Joachim Wild: Formen und protokollarische Inszenierung der
internationalen Diplomatie der Frühen Neuzeit im Spiegel ihres
Schriftguts 245 - Gerhard Leidel: Der bürokratische Blick auf die Welt. Vom
Augenschein zur Flurkarte 259 - Weiterführende Literatur 289
gvogeler - am Mittwoch, 14. Dezember 2005, 13:52 - Rubrik: Hilfswissenschaften
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://dadac.cg78.fr/archives/
Der Website gilt der neue Link-Wink
http://www.sfn.historicum.net/links/2005/liwi2005-50.htm
Der Website gilt der neue Link-Wink
http://www.sfn.historicum.net/links/2005/liwi2005-50.htm
KlausGraf - am Mittwoch, 14. Dezember 2005, 01:11 - Rubrik: Internationale Aspekte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen