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http://www.gravell.org

The Thomas L. Gravell Watermark Archive

incorporating

The University of Delaware Library's
Thomas L. Gravell Watermark Collection

and

The unpublished Watermarks and Records
from the C-M Briquet Archive (Ms Briquet xxx)
at the Bibliothèque de Genève



***

Leider ist die Links-Sektion ungepflegt. Hier die wichtigsten Wasserzeichen-Online-Archive:

Piccard online
http://www.landesarchiv-bw.de/piccard

Wasserzeichen des Mittelalters
http://www.ksbm.oeaw.ac.at/wz/wzma.php

WIES − Watermarks in Incunabula printed in España
http://www.ksbm.oeaw.ac.at/wies/

Watermarks in Incunabula printed in the Low Countries (WILC)
http://watermark.kb.nl/

Watermark database Dutsch Institute for Art History, Florence
http://www.wm-portal.net/niki/index.php

Zum von Gravell verlinkten Projekt in Genua erfährt man unter
http://www.vl-ghw.uni-muenchen.de/kodikologie_en.html
Näheres:
"Nach freundlicher Auskunft der Kollegin Anna Giulia Cavagna mußte das Projekt wegen fehlender Finanzierung eingestellt werden und auch die Webseiten können nicht mehr zur Verfügung gehalten werden, da es an der Universität Genua anscheinend keinen kostenfreien Webspace für die dortigen Forscher gibt. Sehr bedauerlich."

Siehe auch:
http://www.bernstein.oeaw.ac.at/

Va. Tech Archives 60,000 Items Sent as Condolences

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/08/18/AR2007081800588.html?referrer=emailarticle


Dort auf http://bildjournalisten.djv-online.de/?p=77 wird Bildredakteuren empfohlen ihre Papierarchive an u. a. Stadtarchive abzugeben.

http://www.eurotopics.org/de/presseschau/archiv/archiv_results/archiv_article/ARTICLE19669

Geheimdienstakten und Namenslisten sorgen in Schweden und Finnland für eine Debatte über Landsleute, die als Zuträger für die Staatssicherheit der DDR gearbeitet hatten. Björn Sundell fordert, die Liste mit finnischen Informanten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. "Bei uns geht es in diesem Punkt zu wie in einer Diktatur. Forscher haben kaum Zugang zu den Archiven, und jedes Jahr werden nur einige wenige Anträge nach langer Prüfung bewilligt. Wir Bürger haben nicht einmal die Chance herauszufinden, was über uns in den Geheimakten steht. Es gibt kein persönliches Kontrollrecht in Finnland. Hier scheinen die Sicherheit des Staats oder das manische Streben der Geheimdienste nach einem Schutz der eigenen Position vor allen anderen Idealen zu kommen, sogar wenn es um historisches Material aus der Zeit des Kalten Krieges geht."

 

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