http://bibliotheksrecht.blog.de/2008/01/16/externe_nutzer_in_den_hochschulbibliothe~3585722
Steinhauer referiert einen Beitrag von Hohoff (VDB-Funktionär, UB Augsburg) zu externen Nutzern:
Hohoff plädiert daher für eine Integration der externen Nutzer in die Strategie der Hochschulbibliothek. Er kann als Untermauerung seiner Position die Rechtsgrundlagen der Bibliotheken anführen. Die Benutzungsordnungen eröffnen den Zugang zur Bibliothek durchgängig nicht aufgrund eines bestimmten Status, sondern allein wegen eines wissenschaftlichen Interesses.
Zudem sei es wenig sachgerecht, künftige und ehemalige Studierende zweitrangig zu behandeln. Die Hochschulbibliothek erweise sich gewissermaßen als ständige Öffentlichkeitsarbeit, die bei den wissenschaftlich gebildeten Nutzern, die meist gesellschaftliche Multiplikatoren sind, besonders wirkungsvoll sein kann.
Hohoff fordert daher: "Im eigenen Interesse sollte die Universität externe Bibliotheksbenutzer nicht schlechter stellen als die Universitätsmitglieder."
Auch hier verdient er Zustimmung: "Sie [die Externen, E.S.] sind zum großen Teil Steuerzahler, die unsere Arbeit finanzieren und sie sind gerade die an Wissenschaft interessierten Bürger."
Nur die Präsentation ist online:
http://www.univie.ac.at/voeb/bibliothekartag/bibliotag2006/Vortraege/VortraegePDF/Hohoff-oeffentliche_bib_an_uni&hochschule.pdf
Steinhauer referiert einen Beitrag von Hohoff (VDB-Funktionär, UB Augsburg) zu externen Nutzern:
Hohoff plädiert daher für eine Integration der externen Nutzer in die Strategie der Hochschulbibliothek. Er kann als Untermauerung seiner Position die Rechtsgrundlagen der Bibliotheken anführen. Die Benutzungsordnungen eröffnen den Zugang zur Bibliothek durchgängig nicht aufgrund eines bestimmten Status, sondern allein wegen eines wissenschaftlichen Interesses.
Zudem sei es wenig sachgerecht, künftige und ehemalige Studierende zweitrangig zu behandeln. Die Hochschulbibliothek erweise sich gewissermaßen als ständige Öffentlichkeitsarbeit, die bei den wissenschaftlich gebildeten Nutzern, die meist gesellschaftliche Multiplikatoren sind, besonders wirkungsvoll sein kann.
Hohoff fordert daher: "Im eigenen Interesse sollte die Universität externe Bibliotheksbenutzer nicht schlechter stellen als die Universitätsmitglieder."
Auch hier verdient er Zustimmung: "Sie [die Externen, E.S.] sind zum großen Teil Steuerzahler, die unsere Arbeit finanzieren und sie sind gerade die an Wissenschaft interessierten Bürger."
Nur die Präsentation ist online:
http://www.univie.ac.at/voeb/bibliothekartag/bibliotag2006/Vortraege/VortraegePDF/Hohoff-oeffentliche_bib_an_uni&hochschule.pdf
KlausGraf - am Mittwoch, 16. Januar 2008, 17:57 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Mittwoch, 16. Januar 2008, 17:48 - Rubrik: English Corner
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Der Kölner Sender Domradio stellt heute zwischen 10 und 12 Uhr in der Sendung "Auf Teufel komm raus. Exorzismus heute" Dr. Alexandra von Teuffenbach (Kirchenhistorikerin, Vatikan-Archivarin und Theologin) vor, die als eine der ersten Frauen bei einem Exorzismus-Seminar an der Hochschule der "Legionäre Christi", der Regina Apostolorum in Rom dabei war.
Quelle: http://www.domradio.com/thema/artikel_37530.html
Quelle: http://www.domradio.com/thema/artikel_37530.html
Wolf Thomas - am Mittwoch, 16. Januar 2008, 09:27 - Rubrik: Personalia
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Archivalia hatte bereits berichtet (Link). Nun vermelden die Kölnische Rundschau ( Link ), das Online-Partal der WAZ-Gruppe ( Link ) und die Aachener Zeitung ( Link ) die Reaktion der Stadt Aachen.
Weitere Informationen: http://www.kunst-aus-nrw.nrw.de
Weitere Informationen: http://www.kunst-aus-nrw.nrw.de
Wolf Thomas - am Mittwoch, 16. Januar 2008, 09:26 - Rubrik: Staatsarchive
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In Rheinland-Pfalz tut sich was hinsichtlich der Digitalisierung landeskundlicher Publikationen. Seit einigen Tagen ist freigeschaltet:
http://www.dilibri.de
http://www.dilibri.de
Koelges Michael - am Mittwoch, 16. Januar 2008, 00:02 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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