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Für das Mutter-Orbi verweise ich auf meinen Artikel über dark deposits:

//archiv.twoday.net/stories/1022220766/

Bei dem Repositorium der Universität Luxemburg

//orbilu.uni.lu/

handelt es sich um ein Angebot, das seine Größe durch Einträge ohne Volltexte oder dark deposits erhält, also durch Nicht-Open-Access-Materialien. das kann nicht Sinn und Zweck eines Repositoriums sein.

Schauen wir uns die Beiträge zum Fach Geschichte im Jahr 2010 an:

//orbilu.uni.lu/handle/10993/55/browse?type=datepublished&rpp=20&value=2010

Von den 57 Einträgen werden nur 17 mit der Kennzeichnung Peer-Review versehen. Von diesen Peer-Review-Beiträgen stehen ganze 5 Open Access zur Verfügung, einer davon ohnehin frei im WWW.

Positiv hervorzuheben ist nur, dass eine Monographie "Inventing Luxembourg" OA ist:

//orbilu.uni.lu/handle/10993/2052

Insgesamt zähle ich 12 OA-Beiträge und 4 dark deposits "Only UL Staff". Die OA-Quote ist erbärmlich niedrig und wird noch schlechter, wenn man mindestens 4 Eprints abzieht, die ohnhehin frei im Netz stehen.

Es fällt auf, dass weitgehend nur Beiträge zur Neueren und Neuesten Geschichte OA sind.

Besonders grotesk: Aus dem forum.lu ist ein Beitrag von Majerus frei zugänglich; ein weiterer aus der gleichen Ausgabe ist in der Verlagsversion auf der Website OA:

//www.forum.lu/pdf/artikel/7029_301_Thyssen.pdf

In ORBIlu ist er aber ein dark deposit und auf die freie Version wird natürlich nicht verlinkt!

Angesichts dieser Mängel ist die Position 519 im IR-Ranking völlig unverdient.
 

twoday.net AGB

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