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Eine virtuelle Ausstellung des Stadtarchivs Mainz zusammen mit Studierenden des Historischen Seminars der Johannes Gutenberg-Universität Mainz:

//www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/MBEH-9BNDSF.DE.0
[ https://www.mainz.de/kultur-und-wissenschaft/bibliotheken-und-archive/stadtarchiv/mittelalterfaelschungen.php ]

Zu Fälschungen in Archivalia:
//archiv.twoday.net/stories/96987511/

Von Bodmann erfundene Familie von Ageduch
Falk Eisermann (Gast) meinte am 2014/11/11 11:53:
Inkunabelkundliches...
... ist offenbar - wir sind in Mainz - weitgehend Fehlanzeige in der ansonsten hübschen Präsentation. Dabei hätte es ein schönes, auch in Inkunabulistenkreisen wenig rezipiertes Beispiel gegeben, das eher einen (ziemlich schlappen) Jux als einen Fälschungsversuch darstellt. Es erschien vor genau 30 Jahren und kam mitten aus dem Herzen der hagiographischen Gutenbergkunde:
Hans Adolf Halbey: Ein unbekannter deutschsprachiger Druck Gutenbergs. Zu einer Entdeckung im Gutenberg-Museum. Rheinbach-Merzbach: CMZ-Verlag, 1984 (Folia patafysica: N.F. d. Folia pataphysica. Bd. 2). 
FeliNo antwortete am 2014/11/11 16:11:
Ist der Jux 30 Jahre alt? Oder wurde ein alter Jux vor 30 Jahren bekannt? (In beiden Fällen sterb' ich wie Tucholskys Telefonfräulein gleich vor Neugier, weil ich die Geschichte wissen will...) 
 

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