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//dhd-blog.org/?p=4412

"Erfrischend deutlich äußern sich Felix Lohmeier und Jens Mittelbach zur Frage von Open Access. OA sei eine Verpflichtung für die Bibliothek. Kritisch wird die Rolle der Bibliotheken analysiert, die sich zum “Erfüllungsgehilfen der Monetarisierung” der Information durch pay walls gemacht (210) und sich zu lang auf “die dysfunktionalen Strukturen der deutschen Bibliotheksverbünde” (ib.) verlassen haben, eine Auffassung, die auch Rafael Ball vertritt, wenn er konstatiert, dass die Bibliotheksverbünde den heutigen Herausforderungen nicht mehr gerecht werden (268) . Lohmeier und Mittelbach fordern die “Befreiung bibliografischer Daten” und ein “strategisches Bekenntnis zu Linked-Data-Technologien” (211). Mit der Verwendung “unfreier Lizenzen für Digitalisate” und “Publikationen in Closed Access Journals” (213) müsse Schluss gemacht werden. Die Autoren versäumen nebenbei nicht, darauf hinzuweisen, dass sie sich des Problems bewusst sind, dass ZfBB selbst eine 12 monatige Embargofrist hat."

Die ZfBB ist inzwischen nach 1 Jahr kostenlos zugänglich, was erfreulich ist.

//zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jpjournal_00000014

Darunter auch das Heft über OA 2013/5:

//zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jpvolume_00193339

Wenig erfreulich ist, dass ich meinen Prozess gegen die Uni jena in Sachen ZfBB auch vor dem OVG verloren habe.

//archiv.twoday.net/search?q=zfbb
 

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