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1529 April 17 (Samstag nach Misericordia domini)

Abt Johannes des Klosters Heilsbronn Zisterzienser Ordens im Bistum Eichstätt bekundet, dass vor ihm erschienen ist Anton Kaiser (Antonj Kayßer), Priester und Frühmesser zu Donzdorf bei Schwäbisch Gmünd. Er hat in geselliger Runde erzählt, es gebe bei Heilsbronn ein Dorf, in dem es Grundeln geregnet habe. Da Kaiser deswegen verspottet wird, bescheinigt der Abt, dass es in in Ketteldorf [Stadt Heilsbronn] während seiner Amtszeit [ab 1518] einmal während eines sommerlichen Platzregens Grundeln aus einer Wolke geregnet hat. Diese wurden von den Einwohnern eingesammelt und teilweise dem Kloster verkauft. Siegler: Aussteller.

Abschrift im Jahrbuch des Klosters Heilsbronn. Danach gedruckt bei Johann Ludwig Hocker: Hailsbronnischer Antiquitäten-Schatz [...]. Ansbach 1731, S. 92f.

https://books.google.de/books?id=GOROAAAAcAAJ&pg=PA92

Erwähnt u.a. bei:
https://de.wikisource.org/wiki/Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_1).pdf/331

Fischregen ist ein seltenes meteorologisches Phänomen, das auf starke Winde zurückgeführt wird, die in der Lage sind, Gegenstände aus dem Wasser aufzunehmen und über mehrere Kilometer zu transportieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tierregen

//scienceblogs.de/weatherlog/2008/06/11/fisch-regen-gibt-es-wirklich/

 

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