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Meint das Wissenschaftsblog:

//mittelalter.hypotheses.org/5181

Zitat:

"Noch ein paar Worte zur Qualitätskontrolle wissenschaftlicher Artikel: Wie von Christoph Schöch in seinem Beitrag zur Blogparade, sei auch hier das von Clay Shirky stammende und u.a. von Hubertus Kohle mehrfach aufgenommene Motto "Publish first - filter later" stark gemacht, ebenso wie Klaus Grafs "Qualität wird überschätzt". Wir denken ebenfalls, dass am Ende der Rezipient, zumal der wissenschaftlich ausgebildete, selbst in der Lage ist, das Filtern zu übernehmen und dass er sowohl den Mut als auch das Recht haben sollte, dies zu tun. Mit der entsprechenden Ausbildung oder Erfahrung lässt sich auch aus "schlechten" Arbeiten Gewinn ziehen. Deshalb braucht es unserer Meinung nach keinen strengen (= blind, double blind) Peer Review."

Lesenswert übrigens auch Jahnz:

//openblog.hypotheses.org/135
Jan Keupp (Gast) meinte am 2015/01/27 00:08:
Wer darf unter welcher Flagge segeln?
Um unsere Debatte unter dem genannten Beitrag nochmals aufzugreifen: Ich sehe das (mehr und mehr) genauso. Allerdings gibt es Blogs in allen Spielarten und Schattierungen und es ist mitunter schon eine Erleichterung, das generelle Qualitätsniveau eines Forums zu kennen.
Wie handhaben Sie das? Erreichen Sie mitunter problematische "Gastbeiträge" und wie verfahren Sie in solchen Fällen? 
KlausGraf antwortete am 2015/01/27 00:27:
Archivalia ist ein Gemeinschaftsblog
Jeder kann hier beitragen nach Registrierung bei Twoday als formaler Voraussetzung. Nachträglich löschen würde ich eindeutigen Werbespam und juristisch zu problematische Beiträge. Von daher hatte ich mit den willkommenen Beiträgen anderer bisher einfach Glück. 
Jan Keupp (Gast) antwortete am 2015/01/27 14:26:
Der Markt reguliert sich womöglich selbst
Vielleicht zieht in diesem Fall Qualität einfach Qualität an und ein wenig Respekt vor einer pointierten Replik schwingt vielleicht auch mit. Das scheint mir in jedem Fall effektiver als ein intransparentes peer-review.
Vermutlich hat sich mittlerweile eine plurale Bloglandschaft mit unterschiedlichen und für den Benutzer weitgehend einschätzbaren Qualitätsstandards etabliert. Neben hochwertigen und verlässlichen Blogs stehen eher spielerisch-experimentelle, unter die ich etwa mein aktuelles Seminarblog einreihen würde. Um zu belegen, dass auch ein solches exploratives Spiel dem Erkenntnisprozess zuträglich sein kann, muss ich hoffentlich nicht erst Huizinga et al. bemühen. 
 

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