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//www.tiroler-landesmuseen.at/page.cfm?vpath=tiroler-landesmuseen/forschung&genericpageid=2324

"120 Bände alleine beziehen sich auf die Zeit des Ersten Weltkriegs. Neben biografischen Daten wie Geburts- und Sterbedatum, Heimatgemeinde, Beruf und Sterbeort beinhalten die Tiroler Ehrenbücher viele Sterbe- und Andenkenbilder, in einigen Fällen sogar Feldpostbriefe oder kurze Lebensskizzen.

Um diese einzigartige Quelle auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hat das Land Tirol ein Projektteam mit VertreterInnen der Universität Innsbruck, des Tiroler Landesarchivs und der Tiroler Landesmuseen mit der Digitalisierung und wissenschaftlichen Bearbeitung der 120 Bände zum Ersten Weltkrieg beauftragt. Interessierte können via Internet in einer benutzerfreundlichen Datenbank in die Tiroler Ehrenbücher Einsicht nehmen bzw. darin recherchieren. Es besteht auch die Möglichkeit, zusätzliche Materialien zu den Personen in die Datenbank einzubringen."
FeliNo meinte am 2015/02/13 22:40:
Frage
Sind "Ehrenbücher" vergleichbar mit "Gedenk"-Drucken? Ein mir vorliegender Druck enthält nur die Daten (ähnlich der verlinkten, handschriftlich ausgefüllten Dateien). Überdies befindet sich im Archiv ein handschriftliches "Gedenkbuch" Gefallener im WKI, das die gedruckten Daten durch die (militärische) Karrieren und die Umstände des Todes recht detailliert ergänzt. Wie ist eine solche Quelle einzuschätzen? 
 

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