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Klaus Graf: Über den Ursprung der Sieben Schwaben aus dem landsmannschaftlichen Spott. In: Die sieben Schwaben. Stereotypen, Ludwig Aurbacher und die Popularisierung eines Schwanks. Hrsg. von Dorothee Pesch/Elisabeth Plößl/Beate Spiegel [Begleitheft zur Ausstellung "Die sieben Schwaben - vom Schwank zur Marke" im Schwäbischen Volkskundemuseum Oberschönenfeld vom 17. März bis 6. Oktober 2013] (Schriftenreihe der Museen des Bezirks Schwaben Bd. 48), Oberschönenfeld 2013: Schwäbisches Volkskundemuseum, S. 15-17, 20-23, 27-31
//dx.doi.org/10.5281/zenodo.32427
(Scan mit unkorrigierter OCR. Farbige Abbildungen.)

Der Beitrag widmet sich in Fortführung von Klaus Graf: Sieben Schwaben. In: Enzyklopädie des Märchens 12 (2007), Sp. 649-654

https://books.google.de/books?id=wh228bd8KNQC&pg=PR341 (komplett einsehbar)

dem Ursprung des Schwanktyps (Dummenschwank ATU 1231) von den Sieben Schwaben. Als frühester Beleg wird eine Anspielung in einem lateinischen Siegesgedicht eines Johann von Lochkirchen auf die Schlacht bei Giengen 1462 präsentiert, in dem dieser die Schwaben mit fliehenden Hasen vergleicht. Die Geschichte, die zum bis heute populären Stoff avancierte, verdankt sich wohl dem landsmannschaftlichem Spott der bayerischen Kriegsleute gegen die als feige geschmähten Schwaben.

#erzählforschung

 

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