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//blog.sbb.berlin/digitalisierte-sammlungen-beta/

In den digitalisierten Sammlungen der SB zu Berlin zu blättern, ist im alten wie im neuen Portal ätzend, da es zu lange dauert. Warum kein PDF? Das werden wir nie erfahren, da die Seite in der neuen Beta-Version nicht realisiert ist:

//digital-beta.staatsbibliothek-berlin.de/features/download-und-werkzeugkasten/#no-more-pdf
Ralf Stockmann (Gast) meinte am 2015/10/27 17:02:
Missverständnis
Da liegt ein Missverständnis vor: man soll in unseren digitalisierten Sammlungen lesen, und nicht blättern.

Für das Stöbern im Werk empfiehlt sich die Thumbnailansicht, etwa:

//digital-beta.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN789062941&PHYSID=PHYS_0007&view=overview-tiles

Die fehlende Hilfeseite ist vorhanden, aber falsch verlinkt, danke für den Hinweis: //digital-beta.staatsbibliothek-berlin.de/features-und-hilfe/download-und-werkzeugkasten 
KlausGraf antwortete am 2015/10/27 17:08:
Wie auch immer
Ich möchte schneller von Seite zu Seite kommen als Berlin das ermöglicht.

"Da hierfür jedoch erhebliche technische Umbauten notwendig sind, rechnen wir nicht mit einer Wiedereinführung vor dem Sommer 2015." Sollte dann auch angepasst werden: Auf den St. Nimmerleinstag? Andere Digitale Bibliotheken bieten problemlosen PDF-Download auch bei umfangreichen Büchern seit vielen Jahren an. 
Ralf Stockmann (Gast) antwortete am 2015/10/27 17:23:
Siebte Spalte, erste Karte:

//blog.sbb.berlin/wp-content/uploads/kanboard.png

Die technischen Herausforderungen sind bei 24TB 300-600dpi Images relativ hoch, wir wollen nicht wieder zu 2GB Downloads zurück. Bis dahin muss unser .ZIP Download des ganzen Werkes reichen. 
KlausGraf antwortete am 2015/10/27 17:29:
Auf der Abbildung kann man nix lesen
AS (Gast) antwortete am 2015/10/28 08:07:
Dort steht: PDF-Export; Stockmann, Ralf. Zugegeben, es ist etwas klein. Aber lesbar. 
ladislaus (Gast) antwortete am 2015/10/28 12:57:
"man soll" - genau diese Bevormundung macht die Onlineangebote der deutschen Bibliotheken so ungenießbar. Gehen Sie auch durch den Lesesaal und schauen nach, ob die Benutzer auch brav jede Seite lesen, bevor sie weiterblättern? Es gibt viele Nutzungen, bei denen Blättern ausreicht und hilfreich ist. Da will ich keinen schnippischen Bibliothekar hinter mir stehen haben, der mir sagt, wie ich ein Buch zu benutzen habe (von konservatorischen Belangen abgesehen natürlich). 
Ralf Stockmann (Gast) antwortete am 2015/10/28 15:07:
Lesen statt Blättern
...das sollte ein Scherz sein. Funktioniert nicht im Internet, mein Fehler.

Fassen wir zusammen:

- PDF Export wird nicht angeboten. Nicht gut.
- Eine saubere Implementierung ist Aufwand. Die ursprüngliche Zeitabschätzung war falsch - im Kern aber, da andere Funktionen priorisiert wurden (etwa: Aggregierung von Trefferstellen innerhalb eines Bandes, dazu demnächt mehr). Das war auch der Sinn meines (bewusst, Scherz, s.o.) niedrig aufgelösten Kanban-Ausschnittes: 30 andere Features wollen auch umgesetzt werden. Und bevor alle aufschreien "jaha, aber nichts ist doch so wichtig wie ein PDF-Export": würden wir die einzelnen Tickets vorstellen und diskutieren, sähe ein Prioritäts-Voting dann vielleicht anders aus. Beispielsweise: alle Volltexte in eBook und TEI-Format zum Download und über OAI und REST anbieten. Könnte mehr Fans finden als PDF (vielleicht nicht gerade von Inkunabeln und Handschriften).

- bis dahin: das Blättern liegt jetzt bei knapp unter einer Sekunde pro Seite. Viel schneller ist es im PDF auch nicht.
- dank (noch nicht perfektem) responsivem Design funktioniert das auch auf Tablets und ansatzweise Smartphones
- Eine visuelle Übersicht des Werkes - sogar mit Lupe - bietet unsere Präsentation, siehe mein Link oben.
- Für die wirklich tiefe Beschäftigung bieten wir die vollaufgelösten (!) Images als .ZIP an.

Ansonsten bin ich extrem aufgeschlossen für clevere Ideen, wie man die NutzerInnemeinung zum Ranking von Erweiterungen gut erfassen kann ohne viel Bias. Gerne dazu auch Kommentare in unserem Blog - dazu haben wir es schließlich aufgesetzt... 
AS (Gast) antwortete am 2015/10/29 07:24:
@Klaus Graf
Wie ist denn hinsichtlich einer "Digitalen Sammlung" die UB Aachen aufgestellt? Eventuell können Sie hinsichtlich der Benutzerwünsche und der technischen / finanziellen Realisierbarkeit aus Ihren diesbezüglichen Erfahrungen etwas beisteuern? 
KlausGraf antwortete am 2015/10/29 12:45:
Darauf habe ich keinen Einfluss
Früher gab es eine Übersichtsseite zu den Retrodigitalisaten der Bibliothek der RWTH, die aber verschwunden ist. Es gibt die Inhalte noch, sie sind nun halt jetzt unauffindbar (es sei denn man weiß genau, welche Schrift man sucht). Wie man z.B.

//publications.rwth-aachen.de/record/230955

entnimmt, scheint es keine öffentliche Suche zu geben, mit der man die alten Bücher aufspüren kann. Sapienti sat. 
AS (Gast) antwortete am 2015/10/31 19:26:
"Dies ist eine private Sammlung. Suche und Nutzung sind nur mit den nötigen Berechtigungen möglich." Was sollen denn diese Versteckspiele? 
 

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