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Quellen zur Geschichte der Göppinger Oberhofenkirche (1439, 1447)
aus dem Lehenkopialbuch Konrads von Weinsberg und dem Weinsberger Archiv, in: Hohenstaufen/Helfenstein. Historisches Jahrbuch für den Kreis Göppingen 2 (1992), S. 55-73
Online (Scan mit OCR):
//dx.doi.org/10.6094/UNIFR/10330

Der Artikel möchte auf fünf Schriftstücke aufmerksam machen, die dank der Überlieferungsbildung des bekannten Erbkämmerers Konrad von Weinsberg erhalten geblieben sind. Vier davon betreffen die Umwandlung eines weinsbergischen Lehens in Eigen, nämlich des Zehntanteils in Holzhausen bei Eschach (Ostalbkreis) im Jahr 1439; ein Schreiben von Vogt und Gericht zu Göppingen von 1447 bezieht sich auf den im Gegenzug für Konrad von Weinsberg auszurichtenden Jahrtag in Göppingen. Die fünf Schriftstücke sind im Anhang S. 65-69 aus dem Weinsberger Lehenkopialbuch Generallandesarchiv Karlsruhe 67/1663, Bl. 136v-138v ediert. Es wird auch auf die Genealogie des Gmünder Stadtgeschlechts von Rinderbach eingegangen und auf Lehenswesen und Schriftlichkeit der Herren von Weinsberg, die im Gmünder Raum über einigen Besitz verfügten (abzuleiten von ihrer Herkunft aus Lindach bei Schwäbisch Gmünd).

Zu Konrad von Weinsberg:
//archiv.twoday.net/stories/11585501/
//beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=100951279

Göppingen - Oberhofenkirche.jpg
"Göppingen - Oberhofenkirche" by Anonymous - private collection of Wolfgang Sauber (Xenophon). Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons.

 

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