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Der Cgm 9220 steht nun im Netz:

//daten.digitale-sammlungen.de/bsb00104095/image_1

Siehe

Klaus Graf: Fiktion und Geschichte: Die angebliche Chronik Wenzel Grubers, Greisenklage, Johann Hollands Turnierreime und eine Zweitüberlieferung von Jakob Püterichs Ehrenbrief in der Trenbach-Chronik (1590). In: Mittelalter. Medieval Studies Blog vom 28. Februar 2015
https://mittelalter.hypotheses.org/5283

//archiv.twoday.net/search?q=p%C3%BCterich

Fröbel (Gast) meinte am 2015/11/06 11:57:
Dank
"Dank meinem", bitte ("dank" regiert den Dativ). 
Konrad D. (Gast) antwortete am 2015/11/06 12:02:
Diese großartige Weisheit bitte auch gleich der Duden-Redaktion mitteilen, die weiß das noch gar nicht:

//www.duden.de/rechtschreibung/dank 
gast (Gast) antwortete am 2015/11/06 13:14:
Unentschieden mit Vorteilen bei Klaus Graf?
"Präposition mit Genitiv und Dativ, im Plural meist mit Genitiv" - so der Duden. 
Fröbel (Gast) antwortete am 2015/11/06 13:21:
Habe nicht
behauptet, das sei eine großartige Weisheit, und es auch nicht böse gemeint; es schrillt mir halt immer in den Ohren, man dankt schließlich jemandem (Dat.), nicht jemandes. Dank Dir, Konrad! Nicht: Dank Deiner! Dass es oft mit Genitiv verwendet wird, weiß ich auch..
So, genug davon, einen schönen Tag allen! 
KlausGraf antwortete am 2015/11/06 16:23:
Mir schrillt dank meinem in den Ohren
Desgleichen Sinn machen, scheinbar/anscheinend usw.

Ob reverentiam antiquitatis:

//www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-der-dativ-ist-dem-genitiv-sein-tod-a-267725.html (anno MMIII)

"dank seines guten Rufs; dank des guten Wetters" 
 

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