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Faz online berichtet über ein Gutachten zur Agrarpolitik Hitlers.

//goo.gl/bM4Xf

Drei Leserkommentare dort kritisieren den Aufwand und erklären, dass dies niemanden interessiere.
Mein Kommentar lautet:
"Ich kann jene verstehen, die sich für dieses Gutachten nicht interessieren. Mag sein, dass das mangelnde Interesse auf Unkenntnis oder auf eine unterbewusste Abwehrhaltung zurückzuführen ist. Egal. Für Nachfahren Betroffener, also für jene, deren Eltern oder Grosseltern mit voller Wucht die Agrarpolitik eines Darré oder Backe erlitten, ist es von allergrösstem Interesse, eine Studie zur Enteigunngs-, Erbhof-, Anerbenrechts- und Umsiedlungspolitik nachlesen zu können. Auch personelle Verstrickungen können Aufschluss geben über die Verzahnung der involvierten Stellen und deren Stossrichtung. Alles ist eine Frage des Interesses und der Perspektive. Die Nachfahren Betroffener leben noch und dürfen wissen, auf welche Weise und aus welchen fiskalischen Interessen ihren Vorfahren Unrecht widerfuhr. Ich habe in meinem Buch "Vier Prinzen" insbesondere die Blut und Boden Ideologie, die in Adelskreisen Fuss fasste, untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass Sinn und Zweck dieser Politik in der Ernährung der Wehrmacht bestand. Agrarpolitik war militärische Angriffspolitik. Ich hoffe, dass die Studie auch diese Zusammenhänge ausleuchten wird."

siehe auch:
//archiv.twoday.net/stories/11886207/


//vierprinzen.blogspot.com/
 

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