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//www.zvab.com/profile/86424h.jsp

Der Antiquar war sehr kurz angebunden und verwies mich an den OB von Stralsund. Er habe einen Vertrag mit der Stadt Stralsund. Von den juristischen Problemen wollte er nichts hören und beendete das Gespräch.

//archiv.twoday.net/search?q=stralsund

Update: Die Mitinhaberin des Augusta-Antiquariats

//www.abebooks.de/augusta-antiquariat-biburg/7555168/sf

bestätigte nur, dass sie die Bücher von Hassold hat und verweigerte zu weiteren Fragen die Auskunft.
ladislaus (Gast) meinte am 2012/11/01 14:29:
Interessant auch, dass dieser freihändige Verkauf gerade ans andere Ende von Deutschland ging. Auf dass ja niemand in dem norddeutschen Kulturraum, den es angeht, etwas davon mitbekommt? Die Preise für vorpommersche Altertümer in der schwäbischen Provinz dürften wohl - selbst in der Zeit des Internethandels - auch eher geringer ausfallen als etwa in Berlin oder Hamburg. Das ging doch schon aus dieser Sichtweise nicht mit rechten Dingen zu. Es würde mich nicht wundern, wenn da noch irgendwelche Freundschafts- oder Familienbande von offizieller Seite eine Rolle spielten. Eine andere rationale Erklärung dafür will mir gerade nicht einfallen. 
FredLo meinte am 2012/11/01 15:07:
Hassold
Das Augusta-Antiquariat in Biburg wird doch auch von Hassold betrieben. 
KlausGraf meinte am 2012/11/01 15:11:
Angela Schulz und Brigitte Hassold
Ist wohl die Ehefrau von Peter Hassold. Ich sprach mit Frau Schulz. 
FeliNo antwortete am 2012/11/01 17:38:
Die ganze Causa nahm doch hier ihren Lauf, weil Klaus Graf sein Erstaunen über die Archivschließung wegen Schimmels ausdrückte und Falk Eisermann in der dort verlinkten Prerssemeldung ein Satz aufgefallen war: //archiv.twoday.net/stories/172009568/

Ich hatte den Satz ebenfalls überlesen, weil ich genauso erstaunt war wie Graf, dass man ein Archiv dichtmacht wegen Schimmel. Alle alten Bestände haben irgendwann mal so einen Befall, aber doch nie überall und in der Regel auch nicht in Lesesälen. Erstaunlich auch die pressemäßige Aufmerksamkeit auf einen derartigen Tatbestand, zumal Folgendes leicht zu recherchieren ist: https://www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/index_artikel_komplett.phtml?param=news&id=2850346

Die OZ berichtete 2010 von einer Sanierung des Archivgebäudes im Umfang von gut 1 Million, 2 1/2 weitere Millionen wurden angesetzt. Jetzt für Schimmel nochmal 1 Million - nur: wo kommt DER denn auf einmal her, wenn a) das Gebäude doch saniert wurde und b) zudem, wie es dort heißt, "alle Kammern ausgeräumt" werden mussten, "tausende Bücher, viele Regale und Ausstellungsstücke" offenbar "geschleppt", sprich ausgelagert wurden - in 2 Jahren also verschimmelt für 1 Mio Bestandssanierung? Ein ganz schöner Batzen, da muss also Durchgeschimmeltes dabei sein? Und nun auf einmal ein ganzer Teilbestand im Handel und der Händler hat ganz allein den Schimmel bemerkt und das neu sanierte Haus wird einfach zugemacht? (Und 1 Million verlangt, weil Entfeuchtungsgeräte für 800 Euro zu teuer sind?) Ich weiß ja nicht, was so eine Stadt mit ihrem Geld alles macht, aber ich komm' - nach den Pressemeldungen - auf nun 4 1/2 Millionen für ein Archiv, das Ausverkauf macht. 
 

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