Kulturgut
http://praguemonitor.com/2012/02/10/czechs-reclaim-mendel-paper-germany
Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/6362070/
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http://archiv.twoday.net/stories/6362070/
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http://www.urheberrecht.org/news/4506/
In der Sache Axel Springer AG entschied der EGMR (Urteil vom 7. Februar 2012, Az.: 39954/08), dass die dem Verlag auferlegten gerichtlichen Verfügungen »in keinem angemessenen Verhältnis zu dem legitimen Ziel standen, das Privatleben des Schauspielers zu schützen«. Der Gerichtshof hatte sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob der infolge der Entscheidungen der deutschen Gerichte unstreitige Eingriff in Springers Recht auf freie Meinungsäußerung »notwendig in einer demokratischen Gesellschaft« war. Anders als die deutschen Gerichte befand der EGMR zugunsten des Verlages, dass der TV-Kommissar, da er öffentlich auf dem Münchner Oktoberfest festgenommen worden sei und zuvor in Interviews Einzelheiten aus seinem Privatleben preisgegeben habe, »nur in beschränktem Maße darauf vertrauen konnte, dass seine Privatsphäre wirksam geschützt würde«. Ferner stellte der Gerichtshof fest, dass die »BILD« ihre Informationen über die Identität des Mannes von der Polizei und der Staatsanwaltschaft München erhalten habe. Die strittigen Artikel betrafen daher nach dem EGMR öffentlich zugängliche Informationen aus der Justiz, an denen die Öffentlichkeit ein Interesse habe. Es weise zudem nichts darauf hin, dass Springer keine Abwägung zwischen seinem Veröffentlichungsinteresse und dem Recht des Schauspielers auf Achtung seines Privatlebens vorgenommen habe, so der EGMR.
Wie Heinrich Prinz zu Fürstenberg mit dem Thema umgeht? Siehe
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heinrich_F%C3%BCrst_zu_F%C3%BCrstenberg&oldid=70056529
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Heinrich_F%C3%BCrst_zu_F%C3%BCrstenberg
http://buskeismus-lexikon.de/324_O_153/09_-_03.07.2009_-_F%C3%BCrst_zu_F%C3%BCrstenberg_bestimmt_die_Zensurregeln_in_Hamburg
Es kam auch zur Abmahnung mindestens eines Weblogs durch die Anwälte Fürstenbergs, obwohl dort nur wahre Tatsachen gemeldet worden waren. Fürstenberg ist voll gesellschaftlich integriert, er tritt öffentlich auf, eine Prangerwirkung ist daher nicht gegeben gemäß
http://archiv.twoday.net/stories/64964873/
In der Sache Axel Springer AG entschied der EGMR (Urteil vom 7. Februar 2012, Az.: 39954/08), dass die dem Verlag auferlegten gerichtlichen Verfügungen »in keinem angemessenen Verhältnis zu dem legitimen Ziel standen, das Privatleben des Schauspielers zu schützen«. Der Gerichtshof hatte sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob der infolge der Entscheidungen der deutschen Gerichte unstreitige Eingriff in Springers Recht auf freie Meinungsäußerung »notwendig in einer demokratischen Gesellschaft« war. Anders als die deutschen Gerichte befand der EGMR zugunsten des Verlages, dass der TV-Kommissar, da er öffentlich auf dem Münchner Oktoberfest festgenommen worden sei und zuvor in Interviews Einzelheiten aus seinem Privatleben preisgegeben habe, »nur in beschränktem Maße darauf vertrauen konnte, dass seine Privatsphäre wirksam geschützt würde«. Ferner stellte der Gerichtshof fest, dass die »BILD« ihre Informationen über die Identität des Mannes von der Polizei und der Staatsanwaltschaft München erhalten habe. Die strittigen Artikel betrafen daher nach dem EGMR öffentlich zugängliche Informationen aus der Justiz, an denen die Öffentlichkeit ein Interesse habe. Es weise zudem nichts darauf hin, dass Springer keine Abwägung zwischen seinem Veröffentlichungsinteresse und dem Recht des Schauspielers auf Achtung seines Privatlebens vorgenommen habe, so der EGMR.
Wie Heinrich Prinz zu Fürstenberg mit dem Thema umgeht? Siehe
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heinrich_F%C3%BCrst_zu_F%C3%BCrstenberg&oldid=70056529
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Heinrich_F%C3%BCrst_zu_F%C3%BCrstenberg
http://buskeismus-lexikon.de/324_O_153/09_-_03.07.2009_-_F%C3%BCrst_zu_F%C3%BCrstenberg_bestimmt_die_Zensurregeln_in_Hamburg
Es kam auch zur Abmahnung mindestens eines Weblogs durch die Anwälte Fürstenbergs, obwohl dort nur wahre Tatsachen gemeldet worden waren. Fürstenberg ist voll gesellschaftlich integriert, er tritt öffentlich auf, eine Prangerwirkung ist daher nicht gegeben gemäß
http://archiv.twoday.net/stories/64964873/
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enthält der unter
http://www.uni-kassel.de/hrz/db4/extern/dbupress/publik/abstract.php?978-3-86219-182-6
OA einsehbare Sammelband "Repräsentation - Wissen - Öffentlichkeit
Bibliotheken zwischen Barock und Aufklärung" (2011):
Bepler, Jill: Inventare lesen. Quellen zu Fürstinnenbibliotheken des 17. Jahrhunderts und ihrer Erschließung
Tiggesbäumker, Günter: Die Fürstliche Bibliothek Corvey
Böning, Holger: Die Bedeutung von Periodika, insbesondere von Intelligenzblättern, fürdie Verbreitung der Aufklärung
Dickhaut, Eva-Maria: Leichenpredigten in hessischen Bibliotheken und Archiven. Ergebnisse und Perspektiven
Adam, Wolfgang: Bibliotheken als Speicher von Expertenwissen. Zur Bedeutung von Privatbibliotheken für die interdisziplinäre Frühneuzeit-Forschung
Luber, Susanne: Fürstenbibliothek, Forschungszentrum und Kostenfaktor: die Eutiner Landesbibliothek zwischen Repräsentation, Wissenschaft und Lobbyarbeit
http://www.uni-kassel.de/hrz/db4/extern/dbupress/publik/abstract.php?978-3-86219-182-6
OA einsehbare Sammelband "Repräsentation - Wissen - Öffentlichkeit
Bibliotheken zwischen Barock und Aufklärung" (2011):
Bepler, Jill: Inventare lesen. Quellen zu Fürstinnenbibliotheken des 17. Jahrhunderts und ihrer Erschließung
Tiggesbäumker, Günter: Die Fürstliche Bibliothek Corvey
Böning, Holger: Die Bedeutung von Periodika, insbesondere von Intelligenzblättern, fürdie Verbreitung der Aufklärung
Dickhaut, Eva-Maria: Leichenpredigten in hessischen Bibliotheken und Archiven. Ergebnisse und Perspektiven
Adam, Wolfgang: Bibliotheken als Speicher von Expertenwissen. Zur Bedeutung von Privatbibliotheken für die interdisziplinäre Frühneuzeit-Forschung
Luber, Susanne: Fürstenbibliothek, Forschungszentrum und Kostenfaktor: die Eutiner Landesbibliothek zwischen Repräsentation, Wissenschaft und Lobbyarbeit
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BOOKBINDINGS on INCUNABLES in American Library Collections
Eine Bilder-Galerie
http://www.bibsocamer.org/BibSite/Husby/Selection.html
http://www.bibsocamer.org/BibSite/Husby/PrinUL/PrinUL%20J-190/PrinUL%20J-190.html stammt aus Donaueschingen und ist Needham 1994 Nr. 175 (= Donaueschingen Inc. 494, 495). Zuvor gehörte sie der geistlichen Institution, die Needham unter "Monstrance group" führte. Schlechter/Ries 2009 sprechen in ihrem Heidelberger Katalog Nr. 1272 von einem unbekannten Kloster bei Ulm. Ich erinnere mich gut daran, dass Peter Amelung bei einem Telefonat mit mir seinerzeit prahlte, diese Institution sei in Wirklichkeit gut bekannt.
Eine Bilder-Galerie
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http://www.bibsocamer.org/BibSite/Husby/PrinUL/PrinUL%20J-190/PrinUL%20J-190.html stammt aus Donaueschingen und ist Needham 1994 Nr. 175 (= Donaueschingen Inc. 494, 495). Zuvor gehörte sie der geistlichen Institution, die Needham unter "Monstrance group" führte. Schlechter/Ries 2009 sprechen in ihrem Heidelberger Katalog Nr. 1272 von einem unbekannten Kloster bei Ulm. Ich erinnere mich gut daran, dass Peter Amelung bei einem Telefonat mit mir seinerzeit prahlte, diese Institution sei in Wirklichkeit gut bekannt.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
am kommenden Donnerstag schließt die Reihe „Institutsgespräche“ für dieses Semester mit einem Beitrag von Susanne Huber-Wintermantel M.A. (Hüfingen), ehemalige Vorsitzende des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar e.V., ab:
„Die geretteten Bücher. Von der Fürstlich-fürstenbergischen Hofbibliothek zur Bibliothek des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar e.V.“
S. Huber-Wintermantel berichtet über die Schätze, die sich in der Bibliothek des Baar-Vereins befinden, unter anderem aus der Laßberg-Bibliothek. Daneben sind dort rare Kostbarkeiten, die oft in Baden-Württemberg gar nicht, ja selbst in Deutschland nicht vorhanden sind.
Die Bibliothek war Bestandteil der ehemaligen Fürstlich-fürstenbergischen Hofbibliothek in Donaueschingen, mit der die Vereinsbibliothek über knapp zwei Jahrhunderte symbiotisch verbunden war und die deshalb im Umfeld des Verkaufs im Jahr 1999 nur unter größten Schwierigkeiten aus dieser herausgelöst werden konnte.
Ort. Bibliothek des Alemannischen Instituts, Bertoldstr. 45, Rückgebäude
Zeit: Donnerstag, 26. Januar 2012, 18.15 h
Freundlicher Hinweis von Herrn Staatsarchivreferendar Clemens Joos.
http://archiv.twoday.net/search?q=hofbibliothek+donaueschingen
am kommenden Donnerstag schließt die Reihe „Institutsgespräche“ für dieses Semester mit einem Beitrag von Susanne Huber-Wintermantel M.A. (Hüfingen), ehemalige Vorsitzende des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar e.V., ab:
„Die geretteten Bücher. Von der Fürstlich-fürstenbergischen Hofbibliothek zur Bibliothek des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar e.V.“
S. Huber-Wintermantel berichtet über die Schätze, die sich in der Bibliothek des Baar-Vereins befinden, unter anderem aus der Laßberg-Bibliothek. Daneben sind dort rare Kostbarkeiten, die oft in Baden-Württemberg gar nicht, ja selbst in Deutschland nicht vorhanden sind.
Die Bibliothek war Bestandteil der ehemaligen Fürstlich-fürstenbergischen Hofbibliothek in Donaueschingen, mit der die Vereinsbibliothek über knapp zwei Jahrhunderte symbiotisch verbunden war und die deshalb im Umfeld des Verkaufs im Jahr 1999 nur unter größten Schwierigkeiten aus dieser herausgelöst werden konnte.
Ort. Bibliothek des Alemannischen Instituts, Bertoldstr. 45, Rückgebäude
Zeit: Donnerstag, 26. Januar 2012, 18.15 h
Freundlicher Hinweis von Herrn Staatsarchivreferendar Clemens Joos.
http://archiv.twoday.net/search?q=hofbibliothek+donaueschingen
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Mein Kommentar:
http://log.netbib.de/archives/2012/01/19/lasst-tausend-bucher-brennen/
Siehe hier
http://archiv.twoday.net/stories/3351291/
Update:
http://libreas.wordpress.com/2012/01/23/uber-paperbackups-darf-man-bucher-wegwerfen-und-was-hat-apple-vor/
http://log.netbib.de/archives/2012/01/19/lasst-tausend-bucher-brennen/
Siehe hier
http://archiv.twoday.net/stories/3351291/
Update:
http://libreas.wordpress.com/2012/01/23/uber-paperbackups-darf-man-bucher-wegwerfen-und-was-hat-apple-vor/
American Education is in the Dumpster (von brewbooks) - CC-BY-SA
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http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13814756/Ein-Schloss-wird-zum-Kuenstlerheim.html
Nun kann man eine Geschichte über die Kunstaktivitäten der zu Fürstenbergs nicht schreiben, ohne daran zu erinnern, dass die Familie in den vergangenen zwei Jahrzehnten 80 Prozent ihres zum Teil einmaligen historischen Kunstbesitzes verkauft hat. Sie brachte nach und nach auf den Markt, was größtmögliche Gewinne versprach: Zuletzt wanderten 100 000 der einst 130 000 Bände aus der berühmten Donaueschinger Bibliothek in Antiquariate. Ein Hauptstück, die "Nibelungen Handschrift C", wurde 2001 für wohl rund zehn Millionen Euro an das Land Baden-Württemberg verkauft. Und dann zahlte das Land 2003 weitere 13 Millionen für die zwölf Tafeln von Holbeins "Grauer Passion", die jetzt in Stuttgart in der Staatsgalerie hängen. Weitere 65 altdeutsche Gemälde aus fürstenbergischem Besitz kaufte der Unternehmer Reinhold Würth für sein Museum.
"Wenn man darüber nachdenkt, könnte man heulen", sagt Jeannette zu Fürstenberg. Obwohl die Familie zu den reichsten Deutschlands gehört, wird der Erhalt der Schlösser stets als Argument angeführt für den Verkauf von Kunst. Die Sammlungen, so erklärte Heinrich Prinz zu Fürstenberg, der Vater Christians, in einem Interview vor einigen Jahren, seien "dafür gedacht, dass, wenn's mal nicht so gut läuft, man die vielleicht liquidieren kann."
Auch wenn Jeannette und Christian zu Fürstenberg die mäzenatische Tradition jetzt wieder aufleben lassen möchten: Unter diesen Vorzeichen wird es nicht leicht sein, das Vertrauen der Künstler zu gewinnen.
Nun kann man eine Geschichte über die Kunstaktivitäten der zu Fürstenbergs nicht schreiben, ohne daran zu erinnern, dass die Familie in den vergangenen zwei Jahrzehnten 80 Prozent ihres zum Teil einmaligen historischen Kunstbesitzes verkauft hat. Sie brachte nach und nach auf den Markt, was größtmögliche Gewinne versprach: Zuletzt wanderten 100 000 der einst 130 000 Bände aus der berühmten Donaueschinger Bibliothek in Antiquariate. Ein Hauptstück, die "Nibelungen Handschrift C", wurde 2001 für wohl rund zehn Millionen Euro an das Land Baden-Württemberg verkauft. Und dann zahlte das Land 2003 weitere 13 Millionen für die zwölf Tafeln von Holbeins "Grauer Passion", die jetzt in Stuttgart in der Staatsgalerie hängen. Weitere 65 altdeutsche Gemälde aus fürstenbergischem Besitz kaufte der Unternehmer Reinhold Würth für sein Museum.
"Wenn man darüber nachdenkt, könnte man heulen", sagt Jeannette zu Fürstenberg. Obwohl die Familie zu den reichsten Deutschlands gehört, wird der Erhalt der Schlösser stets als Argument angeführt für den Verkauf von Kunst. Die Sammlungen, so erklärte Heinrich Prinz zu Fürstenberg, der Vater Christians, in einem Interview vor einigen Jahren, seien "dafür gedacht, dass, wenn's mal nicht so gut läuft, man die vielleicht liquidieren kann."
Auch wenn Jeannette und Christian zu Fürstenberg die mäzenatische Tradition jetzt wieder aufleben lassen möchten: Unter diesen Vorzeichen wird es nicht leicht sein, das Vertrauen der Künstler zu gewinnen.
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In Bosnien-Herzegowina müssen die wichtigsten kulturellen Einrichtungen ihren Betrieb einstellen - unter ihnen sind das 125 Jahre alte Nationalmuseum, und die Nationalbibliothek.
Hauptgrund ist der Streit zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen: Bosnische, kroatische und serbische Politiker konnten sich nicht einigen über die Finanzierung von sieben Kultur-Institutionen. Nach dem Krieg, der 1995 endete, wurden in Bosnien zwei halbautonome Gebiete geschaffen. Ein Kulturministerium gibt es unter der gemeinsamen Zentralregierung nicht.
http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/nachrichtenticker/oid.89237c0d858eaec3ce4242ddafcc8853.html?s=in
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=19619
Siehe auch
http://www.seattlepi.com/news/article/Bosnian-closure-threatened-museum-gets-reprieve-2443605.php
Update:
http://bibliothekarisch.de/blog/2012/01/07/aus-aktuellem-anlass-die-schliessung-der-nationalbibliothek-von-bosnien-herzegowina-wurde-gestern-vollzogen/
Hauptgrund ist der Streit zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen: Bosnische, kroatische und serbische Politiker konnten sich nicht einigen über die Finanzierung von sieben Kultur-Institutionen. Nach dem Krieg, der 1995 endete, wurden in Bosnien zwei halbautonome Gebiete geschaffen. Ein Kulturministerium gibt es unter der gemeinsamen Zentralregierung nicht.
http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/nachrichtenticker/oid.89237c0d858eaec3ce4242ddafcc8853.html?s=in
Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=19619
Siehe auch
http://www.seattlepi.com/news/article/Bosnian-closure-threatened-museum-gets-reprieve-2443605.php
Update:
http://bibliothekarisch.de/blog/2012/01/07/aus-aktuellem-anlass-die-schliessung-der-nationalbibliothek-von-bosnien-herzegowina-wurde-gestern-vollzogen/
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Mal ein positives Beispiel:
"Rodgau (bp/eh) - Drei öffentliche Bücherschränke auf Straßen und Plätzen sollen in diesem Jahr das Angebot der Stadtbüchereien ergänzen. Dabei handelt es sich um stabile Gehäuse in der Art einer großen Telefonzelle, in der 200 bis 300 Bücher zur Ausleihe bereit stehen."
http://www.op-online.de/nachrichten/rodgau/offene-bibliotheken-rodgau-literatur-buecher-frei-fuer-alle-1549438.html
(via Netbib)
Leider geht es auch anders:
"Wie krank ist das denn? Kaarster Bibliothekare gegen öffentlichen Bücherschrank"
http://log.netbib.de/archives/2011/12/27/wie-krank-ist-das-denn-kaarster-bibliothekare-gegen-offentlichen-bucherschrank/
der Klassiker zum Thema in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/3351291/
zur Givebox-Bewegung:
http://archiv.twoday.net/stories/59212494/
"Rodgau (bp/eh) - Drei öffentliche Bücherschränke auf Straßen und Plätzen sollen in diesem Jahr das Angebot der Stadtbüchereien ergänzen. Dabei handelt es sich um stabile Gehäuse in der Art einer großen Telefonzelle, in der 200 bis 300 Bücher zur Ausleihe bereit stehen."
http://www.op-online.de/nachrichten/rodgau/offene-bibliotheken-rodgau-literatur-buecher-frei-fuer-alle-1549438.html
(via Netbib)
Leider geht es auch anders:
"Wie krank ist das denn? Kaarster Bibliothekare gegen öffentlichen Bücherschrank"
http://log.netbib.de/archives/2011/12/27/wie-krank-ist-das-denn-kaarster-bibliothekare-gegen-offentlichen-bucherschrank/
der Klassiker zum Thema in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/3351291/
zur Givebox-Bewegung:
http://archiv.twoday.net/stories/59212494/
SW - am Dienstag, 3. Januar 2012, 15:33 - Rubrik: Kulturgut
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