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Da kommt es mir wirklich hoch.

Am 24. Mai 2012 wurde im Donaukurier gemeldet:

Angelika Reich, die mittlerweile bereits wieder in Regensburg wohnt, ihren Aufgaben in Eichstätt allerdings noch nachgeht und sich erst in einigen Wochen in Altersteilzeit verabschiedet, leitete sieben Jahre lang die hiesige Uni-Bibliothek.
Vier Jahre lang stand Reich im Mittelpunkt eines nicht allzu erquicklichen Kapitels: Gegen sie war der Vorwurf erhoben worden, Bücher aus der von der hiesigen Bibliothek übernommenen Kapuzinerbibliothek zum Teil ungesehen vernichtet zu haben. „Die Diskussionen in den Zeitungen haben Sie und haben das Bibliothekswesen an sich tief getroffen“, sagte der stellvertretende Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, Klaus Ceynowa.
Anfang 2007 wurden Vorwürfe laut, Reich hätte rund 83 Tonnen Bücher vernichtet. Neben einer internen Untersuchung in Zusammenarbeit mit der Staatsbibliothek hatte auch die Ingolstädter Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen Untreue eingeleitet. Weder die fachliche noch die strafrechtliche Untersuchung konnte schließlich ein Vergehen feststellen. 2011 wurde die 62-Jährige rechtskräftig freigesprochen. „Heute sind Sie voll rehabilitiert“, betonte Ceynowa.


//www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Eichstaett-Streiterin-fuer-das-Buch;art575,2609607

Siehe hier
//archiv.twoday.net/search?q=eichst%C3%A4tt
Franzl (Gast) meinte am 2012/11/06 07:38:
Das einzige wo es einem
hochkommt ist Ihr Rechtsverständnis: Fr. Reich wurde rechtskräftig FREI GESPROCHEN!! Die (nicht nur) von Ihnen vorgebrachten Vorwürfe waren schlicht haltlos und purer Rufmord! Ihre Hexenjagd ist vor Gericht grandios gescheitert. Hören SIe auf Richter und Staatsanwalt in Personalunion zu spielen und wenden Sie sich den wirklichen Sachproblemen zu.

Irgendwie drängt sich hier eine Parallele zum <> Stralsund auf, der sich genauso in Luft auflösen wird. Es wird Zeit, dass Sie für Ihre Hexenjagden angezeigt werden - im Sinne des dt. Rechts und dem Image des dt. Archivwesens. Ihr faktenloses Vorgehen ist entlarvend.

So und jetzt können Sie mir wieder mit dem Zimmermann drohen, mich zum Verschwinden auffordern oder beschimpfen ich hätte keine Ahnung und soll die Fresse halten: Feuer frei! 
einwissender (Gast) antwortete am 2012/12/06 16:10:
keine Hexenjagd!
@franzl
Was wissen Sie denn schon über erlebte Tatsachen,Vertuschung, wirklichen Geschehnissen, und das Zustandekommen von Gutachten in diesem Fall? 
Wissend? (Gast) antwortete am 2012/12/06 16:26:
Vertuschung
ist nicht viel mehr als ihre persönliche und reichlich subjektiv Einschätzung. In einem Rechtsstaat gilt immer noch das Wort der freien und unabhängigen Justiz. Ihr plakativ vorgetragenes "Wissen" erscheint eher als Enttäuschung über das Urteil. Ein glatte Freispruch zeigt jedenfalls eindrucksvoll, dass offensichtlich nichts Justiziables hinter der angeblichen Kulturschändung steckte, die sich damit als haltloser Vorwurf entpuppt. Alles andere sind persönliche Wertungen und die Demagogisierung des Urteils zeigt nur eines: Ein reichtlich diktatorisches Rechtsverständnis in dem persönliche Wertung offensichtlich mehr gilt als ein unabhängiges Urteil. Ihr Kommentar zeigt nicht Wissen, sondern unbewiesene Behauptungen und persönliche Wertungen. Der Unterschied sollte eigentlich klar sein - eigentlich... Ihre Belehrung können Sie sich also schenken! 
KlausGraf antwortete am 2012/12/06 16:40:
Nichts Justiziables?
Richter können nicht irren? Siehe aktuell Fall Mollath ...

Dummes Geschwalle vermutlich aus der üblichen Antiquariatsecke, das ich hier nur aus Gründen der Meinungsfreiheit ertrage.

@einwissender Gern würde ich anonym mit Ihnen Kontakt aufnehmen, falls Sie weitere Informationen haben. 
Franzl (Gast) antwortete am 2013/05/10 08:35:
Richter irren sich
nach Ihrer Meinung immer dann, wenn das Urteil nicht Ihrer Meinung entspricht... 
 

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