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Pfarrer Weskott von der Bücherburg Katlenburg (siehe //archiv.twoday.net/stories/3351291/ ) hat mich autorisiert mitzuteilen, dass die Bücherburg die 83 in Eichstätt vernichteten Tonnen Bücher abgeholt hätte, wenn sie ihr angeboten worden wären. Das wären etwa 2-3 Lkw's gewesen. Die Speditionskosten hätten etwa 3000 Euro betragen. Voraussetzung für die Abholung von Büchern durch eine Spedition ist, dass diese sich auf Paletten befinden. Nach und nach gehen die gesammelten Bücher weg, erklärte Weskott am Telefon. Nur bei juristischen Werke hätte man ein Problem mit dem Abfluß, daher sei man bei ihnen zurückhaltender. Katholische Theologie sei kein Problem.

Besondere Brisanz gewinnt diese Aussage durch den Umstand, dass die Bücherburg vor einigen Jahren tatsächlich Bücher aus Eichstätt erhalten hatte. Den Kontakt hatte ein Antiquar vermittelt, der hinsichtlich der für ihn nicht brauchbaren Bände an die Bücherburg gedacht hatte. Weskott habe dann mit Dr. Littger verhandelt und als Ergebnis seien vier Paletten Bücher insbesondere aus den Fächern Geschichte und Bettetristik aus Eichstätt angeliefert worden. Weskott habe damals Dr. Littger seine Bereitschaft erklärt, auch weitere Bände anzunehmen, wenn diese zur Aussonderung anstehen würden.

Da schluckt man nur.
 

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