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Seite „Gertrud von Büchel“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. Juli 2013, 19:12 UTC. URL: //de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gertrud_von_B%C3%BCchel&oldid=120289004 (Abgerufen: 6. Juli 2013, 19:17 UTC)

Von diesem schätzenswerten Artikel bekam ich erst heute Kenntnis, ich habe ihn etwas ergänzt und verbessert. Als ich die von Büchel geschriebene Handschrift in Washington, die der bisherigen Forschung zu Büchel unbekannt geblieben ist, anzeigte

//ordensgeschichte.hypotheses.org/4503

war mir seine Existenz noch nicht bekannt.

Update:

Nach
//www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/projekt-Gotha-pdfs/Memb_II_181.pdf
schrieb Gertrud auch Gotha memb. II 158, aber der Katalog von Hopf 1997 ist ärgerlicherweise nicht im Netz. [Hopf: Kleinformatige Pergamenthandschriften Memb. II, Gotha 1997, S. 91f.: Breviarium 15. Jh. (289 Bl.). Christina von Enzenberg schenkte den Band am 22.2.1588 an Franz Heinrich von Büchel. Nach Rockar: Abendländ. Bilderhandschriften, 1970, S. 34: Zierinitialen, 3 Zierseiten.

Büchel auch erwähnt von Bernd Schwend: Rolandswerth/Nonnenwerth. In: Germania Benedictina 9 (1999), S. 689-722, hier S. 712.]

Handschriften aus dem Kloster Rolandswerth:

Sigrid Krämers Bibliothecae sind wie häufig fehlerhaft. Schon die Angaben zum Kloster sind grotesk entstellt: "ROLANDSWERTH, heute 'Nonnenwerth' *oder 'Oberwerth' bei Bad Godesberg, Rheininsel, *Kr. Mönchen-Gladbach (NW), Diöz. Köln, Benediktinerinnen, c. 11.Jh. *(1126)-1802, Patrone: BMV, Insula s. Mariae, S. Clemens." Kreis Mönchen-Gladbach! Oberwerth! Ein in der FS Heyen publiziertes Blatt aus dem Benediktinerinnenkloster Koblenz-Oberwerth ist fälschlicherweise hier eingeordnet. Falsch ist auch die Kölner Handschrift zitiert: W 206 statt richtig W 205. Sie wurde vom Beichtvater der Nonnen, dem Lacher Benediktiner Tilmannus de Bonna teilweise in Rolandswerth ("in insula Rolandi", 1493, Bl. 326v) geschrieben.

//www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0089_b090_JPG.htm

Köln W 352 überliefert einen Brief Butzbachs an Aleidis Reiscop, die gelehrte Mitschwester Gertruds:

//www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0089_b179_jpg.htm

"Bonn, UB, S 816 a. 1492ff. Zinsregister 'upp Rolands Werde'; etc." wird bei einem Koblenzer Zisterzienserinnenkloster zusammen mit der Berliner Handschrift Büchels eingeordnet!

Hoffmann von Fallersleben sagt, dass er 1819 mehrere deutsche Handschriften aus dem Kloster Nonnenwerth kaufte. Bekannt ist davon anscheinend nur der Mgq 555:

//books.google.de/books?id=HfSwJziTKAkC&pg=PA213

Gude van den Camp schrieb 1492 Köln GB 8° 130
//digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/4052031
//www.handschriftencensus.de/13010
//www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0723_b111_jpg.htm


Mgq 555, geschrieben von Gertrud
 

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