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//www.landtag-bw.de/WP14/Drucksachen/1000/14_1905_d.pdf

Auszug:

"Das Haus Baden hat gegenüber dem Wissenschaftsministerium erstmals in
einem Gespräch im Dezember 2006 die Einschaltung eigener Sachverständiger
– ohne konkrete Benennung des Auftrags – angekündigt. Bei dem oben
genannten Gespräch vom Juli 2007 hat das Haus Baden die beauftragten Personen
erstmals benannt; hiernach handelt es sich dabei um einen Professor
der Rechtsgeschichte, einen Professor mit Schwerpunkt im Völker- und Europarecht
(der zugleich als Berater des Hauses Baden auftritt), einen Fachanwalt
für Steuerrecht und Honorarprofessor (der das Haus Baden als Anwalt vertritt)
sowie einen Mitarbeiter eines Auktionshauses.
Die Mitglieder der Expertenkommission „Eigentumsfragen Baden“ haben
inzwischen aus Archivquellen nahezu 2.000 einschlägige Aktenvorgänge aus
der Zeit seit 1765 durchgesehen, erfasst und ausgewertet. Dessen ungeachtet
sind aber alle in staatlicher Obhut befindlichen Originalakten stets in den
Archiven einsehbar gewesen. Eine vergleichbar umfassende Recherche der
vom Haus Baden benannten Sachverständigen in den staatlichen Archiven ist
dem Wissenschaftsministerium nicht bekannt. Ein Koordinationsbedarf ist
jedenfalls zu keiner Zeit aufgetreten."

(c) F. Bucher CC-BY-SA 2.0
 

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