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War diese zunächst einfach nur eine Lachnummer, also schlichtweg wertlos, so kann man das von neueren Büchern nicht mehr in dieser Bestimmtheit behaupten.

Beispiel aus einem Druck von 1789.

st«r vermöge dieses neuen Glaubens mit dem Mem
schengeschlecht ihren Hohn trieben, so ist dieser Glaue
b« dennoch für die Sitten, durch die Reinigkeit feiner
Moral, ersprießlich gewesen. Er schützte beyde Geschlecht
ter vor der Ungerechtigkeit, und stärkte das Gefühl
von Gerechtigkeit. Er lehrte, in einem Zeitpunkt voll
Unordnung und Verwirrung, den Ritter/ zum Schutz
der Leidenden wacker seyn, und Mannheit zum Wohl
her Menschheit hinopfern. Der Schwache und de»
Unterdrückte, die Waisen und die Witwe, hatten von
züglich Anspruch auf seinen Schutz. Ihrer Anfrufuns
nicht gehorchen hieß ein Gesetz des Ritterwesens üben
tretten, und zog Schande und Schmach nach fiG


Sicher nicht voll befriedigend, aber was für ein Fortschritt gegenüber früher (z.B. http://archiv.twoday.net/stories/2609488/ )!
pms meinte am 2008/02/07 11:52:
Das war wohl eher ein netter Zufall
Briefe eines jungen Gelehrten an seinen Freund (1802)

langer ©фиС fmbet — weil tdf> bat für biefen
l)(fperif$en Jrmin, in гое!фет ber empfmbenbe SJKens
f$cnfenner ben Sorbeer bee ©tegere »tub bie Seltne bec
Unjïerb^fett ûljnenb entfprieflfen fteb,t. ©
фгоегПф wirb irgenb ein £'efer einen biefer 95riefc
unbewegt аме ben .Çahben legen. — 2(ber еиф rabgen |te
befonbevê gewebt fet>n, 3t)f Sibiglinge ©еиг(фг
lanbè! Senn аиф §геипЬ(фа^ warb in unfern
3eiten beçna^ jum gejlaltlofen, ¿um fmnlofcn ©фаЦ !
Cßerbinbung öon eblen Sungiingen jum gemein« (
фа(г1|феп ^ovtfфreiten ju einem un»crnctcften gitl,
eine beiijfpiellofe Äunbe ber Söorieit! €rn(leô ©tus
Ыит, таппПфе Uebewinbung aïïer ©фгс!ег1д?е{1еп,
fefter SSlicf auf Sineß ein felteneé ф^епотеп, unb
tiefe дгипЬПфе ©ele^rfamíeit in ben ©фи1*
ft a üb verbannt. £
ieê allée crfфe¡nt in biefctt SBláttern, at^met
ttuè bem jerjén, тее1фее ft'e bictirte, entjír&mt bem
Seuergeijïe, ber äße ({ф tf»m entgegen bammenbe £tns
fcernifle befi'egte, unb auf ïtfb,nem Sittig, aber mit
n> e i fern SSlicf, рф поф immer l)&f)er l^ebt.
Unb biefe Jperjen Гф1адеп поф ! imb bie greunbs 
KlausGraf antwortete am 2008/02/07 15:15:
Absolut abwegiger Einwand
ich halte diesen Einwand für absolut unangebracht. Man kann natürlich tausende oder zehntausende Bücher mit unbrauchbarer OCR finden, weil Google wohl in der Regel nicht nachträglich die OCR austauscht. Mein Beispiel wurde Ende 2007 digitalisiert und anschließend erfolgte demnach die OCR. Bei den Briefen heisst es: Digitized Dec 13, 2006.

Schon aus technischen Gründen sollte einleuchten, dass es sich nicht um einen Zufall handeln kann, ebensowenig wie ein Affe spontan Shakespeares Werke tippt. Es handelt sich ganz offensichtlich um eine verbesserte OCR-Software, die bei Fraktur inzwischen brauchbare Ergebnisse bringt. Ob und inwieweit diese zum Einsatz kommt, ist Googles Geheimnis (wie tausende andere Fakten rund um GBS auch). 
 

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