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//ordensgeschichte.hypotheses.org/5570

Meine Forschungsmiszelle kommt zu dem Ergebnis: 1. Zu den beiden bekannten Handschriften von “Liber de mutuo amore ad sacras virgines” des Abts Adam von Perseigne kommt als gekürzte Fassung Dôle, BM, Ms. 58-65 hinzu. 2. Als eine Hauptquelle von Adams Liber konnte Seyfarth, ohne den zehn Jahre zuvor edierten Text Adams identifizieren zu können, das Speculum virginum ausmachen – eine bemerkenswert umfangreiche und frühe Rezeption, die erneut die auch aus der Überlieferung des Werks ablesbare Beliebtheit des Jungfrauenspiegels bei den Zisterziensern unterstreicht.

[Autor des Speculum virginum war nach meiner Ansicht Peregrinus Hirsaugienses, auch als Konrad von Hirsau bekannt.]
 

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