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deeg_proll

Manche digitalen Blähungen sollte man wirklich auf sich beruhen lassen. Es ist Herrn Deeg unbenommen, mich als INETBIB-Querulant zu charakterisieren, aber dass ich einen Beitrag von ihm kommentiere, ohne ihn gelesen zu haben, geht gegen meine Blogger-Ehre. Ich erinnere mich nicht, einen Beitrag von ihm in letzter Zeit kommentiert zu haben und habe dazu auch vergeblich in Google recherchiert. Überhaupt kommentiere ich nie Beiträge, die ich nicht wenigstens ansatzweise gelesen habe und 99,9 % aller vernünftigen Menschen und Blogger verfahren genauso.

Vermutlich geht es um:

//archiv.twoday.net/stories/516216612/

Meine Überschrift zitiert (unter Weglassung von zwei weiteren Ausrufezeichen) den Titel seines Beitrags, dessen Link ich lediglich mitteilte und den ich mit "Provokantes" bewertete, was ja auch aufgrund des Kommentars einer Schulbibliothekarin hier im Blog ja fast als objektive Beschreibung gelten kann. Ich wollte diesem unbedeutenden Social-Media-Fuzzy, den ich persönlich nur von der Speyerer Social-Media-Tagung kenne und mit dem ich auch meiner Erinnerung nach nie aneinandergeraten bin, für seine anregenden und diskussionswürdigen Gedanken ein anderes Forum in Form der nicht geringen Archivalia-Leserschaft verschaffen. Außerdem habe ich die "Schwächen der Onleihe" erwähnt. Es ist Tatsache, dass Deeg sich in seinem Beitrag dazu geäußert hat.

So what? Hätte ich die zwei Ausrufezeichen noch ergänzen und das Ganze in Anführungszeichen setzen sollen? Hätte ich beflissen "Deeg meint das aber gar nicht so" hinzusetzen sollen? Hätte ich auf das Etikett "Provokantes" verzichten sollen?

Deeg sagt dazu nix, er begeht einfach Rufmord. [Umgehende Klärung des Sachverhalts in den Kommentaren, wofür ich Herrn Deeg danke.]
Christoph Deeg (Gast) meinte am 2013/10/21 15:58:
Vorsicht Herr Graf
Lieber Herr Graf,

ich bin etwas verwundert. Und ich habe keine Lust hier irgendeinen Battle mit Ihnen zu veranstalten. Deshalb, wenn Sie meinen Beitrag als "Rufmord" wahrnehmen bleibt mir nur, mich für meine Wortwahl zu entschuldigen. Und ich nehme Ihre Bemerkung, ich wäre ein unbedeutender Social-Media-Fuzzy einfach mal als verbale Entgleisung Ihrerseits auf, die ich durch meine Wortwahl hervorgerufen habe.

Eine Plattform haben Sie mir nicht gegeben. Im Gegenteil: ich habe in meinem Beitrag auf zwei Punkte hingewiesen, die ich von den sehr vielen Bibliotheksmitarbeitern, die ich jede Woche berate und weiterbilde als zentrale Problemfelder beschrieben bekome schlechte bis sehr schlechte mangelnde digitale Infrastruktur und 2. immer wieder große Probleme mit Software wie z.B der Onleihe. Ihre Antwort war ein Vergleich mit der Bahn und eine Aussage, die Bibliotheken würden nicht hinter dem Mond leben. Zudem noch ein Hinweis auf Kommafehler. Wenn dies die Art ist, wie sie jemandem eine Plattform bieten, dann habe ich wieder etwas dazu gelernt. Aber an meinen Aussagen ändert das nichts. Ohne eine vernünftige digitale Infrastruktur werden es die ÖBs nicht schaffen ihren Weg in die Zukunft zu gehen.

Beste Grüße Christoph Deeg 
KlausGraf antwortete am 2013/10/21 16:13:
Alles klar
ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet, dass Christoph Deeg nicht in der Lage ist, einen Benutzerkommentar, der von einer anderen Person geschrieben wurde, mir nicht zuzuschreiben. Ich trage zwar medienrechtlich die Verantwortung für alles, was hier geschrieben wird, habe mir aber dadurch nicht die Meinungsäußerung, über deren Begründetheit ich mich nicht aussprechen möchte, zu eigen gemacht.

"FeliNo meinte am 2013/10/17 21:05:
Aus der Panne bei einer Neuerung im Ausleihsystem der Bibliotheken (Häme garantiert) gleich auf die großflächige Änderung des Selbstverständnisses des Bibliotheken aufzusatteln, ist etwas zu großes Kaliber für eine geschärfte Auseinandersetzung.

Als in Bahnhof HH-Altona vor vielen Jahren der Bahnbetrieb auf digitale Steuerung umgestellt wurde, standen die Züge still: (Siemens-)Softwarefehler. Bis der behoben war, hagelte es Häme. Dass die Bahn heute unpünktlich ist, liegt allerdings nicht, wie manche vermuten, am Verzicht auf den Handbetrieb, sondern daran, dass die Züge zu dicht getaktet sind; und das hat nichts mit der Software zu tun, sondern mit Ökonomie=Profit.

Das Selbstverständnis der öffentlichen Bibliotheken darf man mMn getrost denselben überlassen. So völlig hinterm Mond, wie Deegs Artikel suggerieren mag, sind die ja auch nicht. (Nebenbei: warum müssen Polemiken eigentlich so viele Kommafehler enthalten? Oder wollen diese vielleicht gar rosige Zeiten für Abiturprüflinge einläuten?:-) "

Klickt man auf FeliNo wird man zu

//anonymea.tumblr.com/

weitergeleitet, hinter der die Schulbibliothekarin des Altonaer Christianeums Frau Oberstudienrätin Felicitas Noeske unschwer zu erkennen ist. Sie hat die inhaltliche Verantwortung für ihre Meinungsäußerung zu tragen, NICHT ICH. Eine Entschuldigung auch auf Facebook ist angebracht. 
Christoph Deeg (Gast) antwortete am 2013/10/21 16:22:
Entschuldigung
Lieber Herr Graf,

ich habe Ihnen gerade schon eine Mail geschickt. Hier aber nochmal öffentlich: Sie haben mit Ihren Ausführungen recht. Ich habe den Fehler gemacht, fälschlicherweise den Kommentar auf Ihren Beitrag Ihnen zu zu ordnen. Daraufhin habe ich den Kommentar auf Facebook verfasst. Für diesen Fehler, der mir ehrlich noch nie passiert ist entschuldige ich mich hiermit in aller Öffentlichkeit. Ich habe Sie zudem mit dem Begriff des "Inetbib-Querulant" nicht angreifen wollen. Er war im Gegenteil sarkastisch gemeint. Trotzdem entschuldige ich mich auch dafür. Ich hoffe Sie nehmen die Entschuldigung an.

Beste Grüße Christoph Deeg 
KlausGraf antwortete am 2013/10/21 16:38:
Klar
Der Querulant gefällt mir zwar nicht, aber damit muss ich leben. Auf diese Entschuldigung kam es mir aber eigentlich nicht an. Beide nehme ich aber gern an.

Im übrigen können auch Kommentare, die einem unzutreffend erscheinen, hier kommentiert werden, wobei natürlich die sachliche Auseinandersetzung idealerweise im Vordergrund stehen sollte.

Facebook wird hoffentlich bald wieder nicht mehr nur Read-Only sein.

Ich meinerseits entschuldige mich dafür, dass ich durch mangelnde Vertrautheit mit den Möglichkeiten meines Smartphones einen kryptischen Eintrag (den ich oben weggeschnitten habe) aus zwei Buchstaben "yh" in Ihrer Timeline auf Facebook hinterlassen habe. Ich wollte natürlich etwas anderes schreiben, war aber auswärts und wollte mir Näheres für die Zeit der Rückkehr aufsparen, nachdem ich keine Zeit mehr hatte, eine Korrektur meines misslungenen Eintrags auf Facebook zu posten. Ich hoffe, Sie nehmen diese Entschuldigung an. 
FeliNo antwortete am 2013/10/21 17:04:
Ach Du meine Güte: dass ich mit meinem Kommentar (den man ja keineswegs gut & richtig finden muss) derlei Misstimmung, überdies noch anderswo, verursacht habe, tut mir leid; die schnippische Schlussklammer nehmen Sie bitte als unumgänglich Oberlehrer, die sind so...;-) 
Christoph Deeg (Gast) antwortete am 2013/10/22 00:54:
Gerne
Lieber Herr Graf,

sehr gerne nehme ich die Entschuldigung an. Ich hoffe wir können die Sache nun als geklärt betrachten. Nochmals Entschuldigung für meinen Fehler.

Beste Grüße Christoph Deeg 
 

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