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Derweil bemühen sich behelmte Kräfte des Technischen Hilfswerks (THW), wenigstens das Gedächtnis der Stadt zu retten. Aus einem unzerstörten Keller des Stadtarchivs tragen sie pausenlos vergilbte Dokumente und Jahrhunderte alte Urkunden. Claudia Tiggemann-Klein ist die Wächterin der Bergung. Bevor ein metallener Rollcontainer voller Urkunden geschlossen wird, entfernt die Mitarbeiterin des Stadtarchivs noch schnell zwei Laubblätter, die der Wind in die Kiste geweht hat. Bei den Dokumenten handelt es sich um so genannte Schreinkarten, ein frühes Katasterverzeichnis der Stadt. Die Schriftstücke stammen aus dem 11. und 12. Jahrhundert.

//ksta.de/html/artikel/1236168390002.shtml
BCK meinte am 2009/03/13 15:42:
Kölner Stadtbücher
Einen knappen Überblick gab Konrad Beyerle, Göttingen in den Deutschen Geschichtsblättern, Monatsschrift zur Förderung der landesgeschichtlichen Forschung, XI. Bd., 6./7. Heft, März/April 1910, unter dem Titel "Die deutschen Stadtbücher", //www.uni-koeln.de/~ahz26/dateien/beyerle.htm#koe 
 

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