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//www.welt.de/die-welt/article3810334/Verlag-C-H-Beck-verweigert-sich-Google.html

Eingermaßen rätselhaft stehe ich vor der folgenden Formulierung:

In einem Brief an seine Autoren erklärt der für die Geisteswissenschaften verantwortliche Verleger Wolfgang Beck, der Verlag wolle - "unabhängig von den Plänen der VG Wort" - "die Rechte aus dem Google-Vergleich für seine Autoren und für sich selbst wahrnehmen". "Der Verlag C.H. Beck plant, von Google das erwähnte Removal breitflächig für seine Titel zu verlangen", sehe er doch, so Wolfgang Beck weiter, "die Wahrnehmung der digitalen Verwertungsrechte für seine Publikationen als eine seiner zentralen Aufgaben an". Die stichwortgesteuerte Google-Buchsuche, bei der der Nutzer Zugriff nur auf ausgewählte Passagen hat, sei davon nicht betroffen.

Das Removal entfernt die Titel komplett aus der Buchsuche; möglicherweise bezieht sich der "Zugriff nur auf ausgewählte Passagen" auf die Teilnahme am Google-Partnerprogramm. Hier finde ich 578 Beck-Titel bei Google:

//tinyurl.com/r2epp7

Zum Thema: //archiv.twoday.net/stories/5720188/
 

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