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Der Open-Access-Verlag Bentham hat ein Hoax-Manuskript akzeptiert:

//www.earlham.edu/~peters/fos/2009/06/hoax-exposes-incompetence-or-worse-at.html

Peter Subers Kommentare sind unzureichend. Wir brauchen Transparenz in Sachen Open Access und eine unabhängige Qualitätskontrolle des Peer Review. Suber ergeht sich in Vergleichen mit den Praktiken normaler Verlage mit kostenpflichtigen Produkten sagt aber nicht klar, welche Konsequenz man aus dem unerfreulichen Befund, dass ein einigermaßen aktiver Open-Access-Verlag offenbar in nicht akzeptabler Weise dubios agiert, ziehen sollte.

Schwarze Open-Access-Schafe diskreditieren Open Access nachhaltig. Wenn man Open Access als Teil einer dringlichen Reform der Wissenschaftskommunikation ansieht, kann man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Ein klarer Boykott-Aufruf in Sachen Bentham scheint ebenso geboten wie die Organisation einer unabhängigen Überprüfung von Open-Access-Zeitschriften.

Frühere Beiträge zu Bentham:

//archiv.twoday.net/stories/5580968/
//archiv.twoday.net/stories/4840336/

[#beall]
 

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