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Die Liste der deutschen Digitalisierungsprojekte

//www.intelligent-information.de/hintergrundsinformation/digitalisierungsprojekte-bestandsaufnahme/

erwähnt mit keiner Silbe, dass kurz zuvor

//de.wikisource.org/wiki/Digitale_Sammlungen

ins Netz gestellt wurde. Dass jemand ohne Kenntnis dieser Liste auf die Idee gekommen wäre, die Digitalisate des Hochschularchivs Aachen zu berücksichtigen, halte ich für ausgeschlossen.

Selbstverständlich kann und soll die Wikisource-Liste nachgenutzt werden. Selbstverständlich ist die von Anette Seiler erstellte Liste (CC-BY-NC!) sehr viel detailreicher, da die einzelnen Projekte aufgelistet werden. Indem man sich einfach ohne Quellenangabe an einer Liste bedient, die jahrelange Vorarbeiten voraussetzt, verstößt man keineswegs gegen die rechtlichen Nutzungsbedingungen von Wikisource. Man verstößt aber gegen grundlegende Verpflichtungen wissenschaftlicher Ethik.

S.a.
//log.netbib.de/archives/2009/07/30/archivalia-beklagt-sich-uber-datenklau/
Tom (Gast) meinte am 2009/07/31 11:55:
Nun ja...
...das kommt halt raus bei zuviel Open Access ;-) Dann doch lieber ein gesundes, restriktives Urheberrecht mit Ausschluss im Vorhinein und umfänglichen, normative definierten, verbindlichen und einschneidenden Zwangs- und Vollstreckungshandlungen bei Zuwiderhandeln! 
KlausGraf antwortete am 2009/07/31 12:53:
Nein, das kommt nicht raus bei zuviel Open Access
Das kommt raus, wenn man Spielregeln nicht einhält. Und so sehr ich mich drüber ärgere, so wenig bin ich der Ansicht, dass deutsche Gerichte oder Anwälte mit so einem Fall behelligt werden müssten. Das niedrige intellektuelle Niveau meiner Kommentatoren erstaunt mich immer wieder. 
Niveau (Gast) antwortete am 2009/08/03 09:40:
Niveau
wo nie Niveau war. 
Klaus (Gast) antwortete am 2009/08/03 09:41:
Staunen
allein mit Ihrem Kommentar Hr. Graf stellen Sie alles in den Schatten. 
Bibliothekswelt (Gast) meinte am 2009/08/03 11:54:
Mit Kanonen auf Spatzen
Hallo,

wenn dies der Fall ist (ich habe die Linklisten im Gegensatz zu dir nicht genau verglichen), ist es zielführender eine Mail an die Verantwortliche zu schreiben mit der Bitte, Wikisource als
Quelle zu nennen. Häufig ist es ja keine böse Absicht, dass verwendete Quellen nicht genannt werden. Mit der Überschrift "Dreister Datenklau" schießt du doch mit Kanonen auf Spatzen.

Sebastian 
Peter (Gast) meinte am 2009/08/10 17:56:
Datenklau ... zu grob
Nun, wenn man von dem rüden Ton des Herrn Graf absieht, kann man wohl zustimmen, dass es nicht die feine Art ist, einfach so zu kopieren und/oder grob zu nutznießen; doch sollte man auch vor der eigenen Türe kehren, d. h. der wikisource, wenn dort Texte ohne - eigentlich mit bewusst gelöschter (siehe Versionsgeschichte) - Quellenangabe eingestellt werden (Voltaire: Kandide). 
KlausGraf antwortete am 2009/08/10 22:33:
Was soll das heißen?
Ich dulde hier keine haltlosen Verdächtigungen. 
Peter (Gast) antwortete am 2009/08/11 06:00:
Geändert bei wikisource am 10. August 19:06 Uhr: Wikisource-Text unter Zuhilfenahme des E-Texts der [//ub-dok.uni-trier.de/ausstellung/candide/kandide/kandide_inhalt.htm UB Trier] - Das Löschen der e-Text-Quelle war unlauter. 
ladislaus (Gast) antwortete am 2009/08/11 09:07:
Ja, ich hab das geändert, der Hinweis war richtig. Völliger Unfug aber, Wikisource-Admins wegen einzelner Edits (anderer!) irgendwo im Wikisource-Raum derart anzugehen. 
 

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