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//www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/und-jako-schweigt;2452210;0

Nicht einmal 24 Stunden brauchte der Trikothersteller, um zum Fallbeispiel für Öffentlichkeitsarbeit im digitalen Zeitalter zu werden. Hätte Jakos Anwältin – die Mediation als Kompetenzen angibt – einfach mal angerufen vor der Abmahnung, all das wäre nicht passiert, findet Björn Ognibeni, freier Berater in Sachen Social Media. Er sieht für Jako nur eine Chance: „Ein ordentliches mea culpa und die Sache könnte durch sein.“ Nur: Weil Jako so lange gewartet hat, wird diese Entschuldigung immer schwerer: „Sie muss in allen Blogs und Foren erfolgen, bei denen die Sache ein Thema war. Die aufzuspüren und sich bei Foren anzumelden – das ist eine Menge Arbeit.“ Eines dagegen wird wohl gar nicht möglich sein: „Es ist fraglich, ob es gelingt, den Google-Eintrag reinzuwaschen.“

ich würde mir wünschen, dass auch andere Blogger bzw. Gemeinschaftsblogadministratoren, die Märtyrer der Meinungsfreiheit werden, den Mut haben, ihren Fall an die virtuelle Öffentlichkeit zu tragen.
 

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