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//digisam.ub.uni-giessen.de/diglit/ink-s-67065

Ein extrem rarer Druck von ca. 1507, siehe
//www.gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/SCHWKON.htm
//runeberg.org/bokobibl/1925/0189.html (Colijn)
//geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2007/4506/ (Schüling)
//hdl.handle.net/2027/mdp.39015033589634?urlappend=%3Bseq=13 US-Proxy (Haebler 1910)

Die der brandenburgischen vorangehende Ulmer Tätigkeit des Arztes (siehe //books.google.de/books?id=ddI_AQAAIAAJ&pg=PA451 , //books.google.de/books?id=1N0_AQAAIAAJ&pg=PA29 US-Proxy, Nübling)
[ https://archive.org/stream/bub_gb_P_igAAAAMAAJ#page/n831/mode/2up ] ist im ²VL übersehen. Beleg zu 1474:
//hdl.handle.net/2027/uc1.$b415521?urlappend=%3Bseq=441
Dazu auch Urkunde 1382 "Bürgermeister und Rat und alle Bürger der Stadt Ulm verschreiben sich, vom Kloster [Söflingen] als Zinslehen empfangen zu haben die Mühle vor der Stadt an der Blau, die man die Schwesternmühle nennt, mit Wiese, Äckern und Garten, die dazu gehören, und allen Rechten, die Hans der Schwestermüller vormals gehabt hat" //www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-2384381 Herkunft aus Ulm scheint mir daher wahrscheinlich.

Zu Schw. siehe auch Lisch MecklJbb 1874
//mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00002481

[GND
//beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=103151265 ]
#forschung
 

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