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"Die Universitätsbibliothek Stuttgart beteiligt sich an der internationalen Open Access Week, die vom 19. – 23. Oktober 2009 weltweit stattfindet. An einem Informationsstand werden zum einen die Open Access-Projekte vorgestellt, an denen die Universitätsbibliothek beteiligt ist. Zum anderen wird anhand des OPUS-Hochschulschriftenservers der Universität Stuttgart verdeutlicht, wie konkret Open Access an der Universität Stuttgart umgesetzt wird. Hierzu wird speziell durch die Schriften von zwei Hochschullehrern (Prof. Dr. Franz Effenberger und Prof. Dr. Franz Quarthal) aufgezeigt, wie sämtliche Publikationen eines Wissenschaftlers Einzug in das digitale Zeitalter gefunden haben."

//elib.uni-stuttgart.de/opus/index.php?la=de

Der Historiker Franz Quarthal ist einer der bekanntesten Landeshistoriker Baden-Württembergs.

Besonders umfangreich:

Quarthal, Franz (1977) Zur Geschichte der Verwaltung der österreichischen Vorlande Quarthal, Franz; Dürr, Birgit; Wieland, Georg (Hrsg.): Die Behördenorganisation Vorderösterreichs von 1753 bis 1805 : und die Beamten in Verwaltung, Justiz und Unterrichtswesen. Bühl/Baden : Konkordia, 1977 (Veröffentlichung des Alemannischen Instituts, 43), S. 43-162
//elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2009/4401/

Ob die Lücke zwischen 1994 und 2000 noch geschlossen wird?
BCK meinte am 2009/10/31 12:26:
Danke für die Anregung
Wir haben jetzt Herrn Prof. Quarthal gebeten, uns auch für seine seit 1995 publizierten Aufsätze ein einfaches Nutzungsrecht für unseren Open access Schriftenserver OPUS zu übertragen, insoweit § 38 UrhG greift und er keinen expliziten Verlagsvertrag unterschrieben hat, der dem Verlag ein ausschließliches Nutzungsrecht einräumt. Er hat dem zugestimmt und die Texte werden nach erfolgter Rechteübertragung gescannt und OCR behandelt auf OPUS verfügbar gemacht. Außerdem soll die Bibliographie auf der Homepage der Abt. für Landesgeschichte mit Links nach OPUS versehen werden.

Wir werden das gleiche nach und nach auch für andere Mitglieder der Universität versuchen, die uns bereits Rechte übertragen haben - zunächst für Autoren im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften, wo die Einräumung ausschließlicher Nutzungsrechte per Verlagsvertrag in der Vergangenheit eher unüblich war. 
 

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