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Siehe hier
//archiv.twoday.net/search?q=streetview



Foto des alten Bonner Rathauses von Guenterpl, von mir verfremdet
//creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

Axel John (Gast) meinte am 2010/08/14 11:31:
Das Problem ist die Vermengung öffentlich mit privat
Warum zeigt die "Pro-Fraktion" als Argument eigentlich immer verpixelte Beispiele von öffentlichen (historischen) Gebäuden an großen Plätzen?
Kein Mensch wehrt sich dagegen, dass Bilder von Rathäusern, Bahnhöfen, Schlösser usw. veröffentlicht werden. Es geht um private Wohnhäuser, mit Betonung auf PRIVAT.
Dazu eine interessante Anmerkung von Rechtsanwalt Ferner:
//tinyurl.com/369d8pq
Zitat:
Es steht anderen nicht zu, zu entscheiden, ob ein zugeschriebenes Recht (!) wichtig ist oder nicht. Wenn ein Dritter entscheidet, ob ich von einem mir zustehenden Recht Gebrauch machen darf oder nicht, betreten wir wieder die Ebene der Willkür. Der Sinn von Rechten ist es, dass man sie nutzen kann – ohne sich erklären zu müssen. Ihnen mag es lächerlich erscheinen, dass ich nicht mit meinem Grundstück zu sehen sein möchte, aber es ist mein Recht dem zu widersprechen. Und es war leider ein langer Weg, bis eben dieses Recht auch gegenüber Google erkämpft wurde, ein Aspekt den Sie in Ihrem Beitrag auch nicht mehr erwähnen.

Stattdessen wird verharmlost, diejenigen, die ihr Recht wahrnehmen wollen, werden ins Lächerliche gestellt. Als ob sich jemand in der Weltstadt New-York für unser Reihenhäuschen interessieren würde. Wer über so etwas nachdenkt, ist dann gleich wieder der “Provinzielle”, der “Bedenkenträger”. Wo ist das Problem, einfach zu tolerieren, dass es einige Menschen gibt, die das nicht wollen und schlicht von Ihrem Recht des Widerspruchs Gebrauch machen? 
KlausGraf antwortete am 2010/08/14 14:20:
Ich nehme von nun an das Recht für mich in Anspruch, das niemand über mich sprechen oder schreiben darf
Ich möchte das einfach nicht. Es ist mein gutes Recht, dass mich niemand kritisieren darf. Ich werde daher weitere Kritik an meiner Rechtsauffassung hier nicht dulden!

Der Bundestag muss dringend ein Gesetz beschließen, das es verbietet, Dr. Klaus Graf zu kritisieren! 
Aschaffenburger (Gast) antwortete am 2010/08/15 19:43:
Lex Dr. Klaus Graf
Ich werde die Aschaffenburger MdB's, von links bis rechts (vice versa) bitten, eine entsprechende Gesetzesvorlage zu initiieren. 
 

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