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Der Wikipedia-Artikel gibt einen kurzen Überblick zu Person und Werk der 1447/48 gestorbenen elsässischen Nonne Margaretha Ursula von Masmünster, die eine geistliche Andachtsübung, eine Pilgerfahrt im Geiste, verfasste.

//de.wikipedia.org/wiki/Margaretha_Ursula_von_Masmünster

Anders als der Handschriftencensus listet die Wikipedia die bekannte handschriftliche Überlieferung vollständig auf.

//www.handschriftencensus.de/werke/4349

Bei einem Besuch der Hofbibliothek Sigmaringen konnte nicht nur (aufgrund der Karteikarten, nicht durch Autopsie) eine weitere Überlieferung des Textes festgestellt werden, sondern auch eine der germanistischen Forschung bislang entgangene Wiedergabe des Textes in heutiger Sprache. Eine Edition existiert nicht, bislang kannte man nur ein Referat F. Landmanns mit ausführlichen Textzitaten (siehe ²VL 5, 1250f.).

Hofbibliothek Sigmaringen Cod. 443 ist ein in der Findkartei der Bibliothek als Gebetbuch bezeichneter Codex (213 Blatt, Oktavformat), der nach Bl. 212b 1543 von Schwester Anna Heltzlin im Kloster Stetten bei Hechingen geschrieben wurde. Als Textbeginn von Bl. 1a wird angegeben: "Das ist ain kurtze ordnung wie sich ain mensch schicken mag vff yettliche fest im iar doch on verbund".

Vom hohenzollerischen Heimatforscher Johann Adam Kraus stammt die Wiedergabe des Textes in heutiger Sprache, der sich nach Kraus auf den Seiten 178-212 (vermutlich: Blatt 178-212) des Gebetbuchs befindet:

Johann Adam Kraus: Ein 500jähriger Bericht aus Jerusalem. In: Das Heilige Land 87 (1955), H. 1/2, S. 10-15

Update: //archiv.twoday.net/stories/49616172/

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