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Ziesemer ZWestprG 1912, S. 228f.
//dlibra.bibliotekaelblaska.pl/Content/18943/10494.djvu (Seite 828 im Djvu) druckte zwei Reihen von deutschen Monatsversen aus einer verschollenen Königsberger und einer Danziger Handschrift. Einige hastig hingerotzte Google-Funde dazu:

Pickel: Dankgrotzheim S. 66ff.
//books.google.de/books?id=cboOAQAAMAAJ&pg=PA66 (US)

Schmidt in: Alemannia 29 (1901), S. 77ff.
//books.google.de/books?id=HYUKAAAAIAAJ&pg=PA77 (US) =
//commons.wikimedia.org/wiki/File:Alemannia_XXIX_077.jpg
bringt uns auf den Katalog von Karin Schneider zu den nun Augsburger Handschriften (der UB):
//www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0148_a090_JPG.htm
Schneider hat die Publikation von Schmidt aus der Hs. übersehen, gibt aber Parallelhandschriften für den Kalender Johanns von Gmunden an.

Morel aus einer Einsiedler Hs.
//books.google.de/books?id=yz8FAAAAQAAJ&pg=PA215 (US)

Birlinger in Pfeiffers Germania 1863: Alte Monatsreime aus Cgm 28
//books.google.de/books?id=RZRKAAAAcAAJ&pg=PA107

Überlieferung und Drucke zu den Monatsreimen Genner bin ich genannt
//books.google.de/books?id=za0LAAAAIAAJ&pg=PA584 (US) Metadaten irreführend, daher lohnt sich das Hervorkramen des Commons-Spiegels, damit auch diejenigen armseligen Archivalia-Leser, die es immer noch nicht mit dem US-Proxy gerafft haben, sich nicht endlos selbst bemitleiden, weil die Haimonskinder ersichtlich irrelevant sind:
//commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3ABLV_207_Hans_Sachs_Band_23.pdf&page=588

Der Solothurner Cisiojanus
//www.handschriftencensus.de/14017
wurde ediert von Kully 1974:
//dx.doi.org/10.5169/seals-117000
Hier finden sich wichtige weiterführende Hinweise.

Die Verse stehen auch im Heidelberger Schicksalsbuch Cpg 832
//digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg832/0012
Haage, ZfdA 1981, S. 148 bezieht sich auf Keil, AfdA 1965, S. 110f., der die modernen Abdrucke listet und die Wiener Überlieferungen aus Menhardt zusammenträgt (Menhardt S. 608, 676 Anm. 1, 860, 964, 1098, 1307).

Keil nennt auch den Abdruck von Klug, Gmunden S. 27aus einer Wilheringer Hs.
//www.archive.org/stream/55Jahres-berichtDesKkGymnasiumsZuLinz1906#page/n561/mode/2up/search/gmunden
Dazu siehe auch
//archiv.twoday.net/stories/31623120/

Die Januarverse edierte H. E. Sigerist in Sudhoffs Archiv 17 (1925), S. 230:
//books.google.de/books?id=2OsaAQAAMAAJ&q=%22jenner+bin+ich%22

Suche nach dem Inciptit "jenner bin ich" genant in GBS führt dann zu den Münchner Katalogen
//www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0189_a464_JPG.htm
zu Cgm 3898
Wolfgang Kersken edierte die Verse in seinem Oswald-Buch Genner beschnaid, 1975, S. 264-266
//books.google.de/books?id=L9ARAAAAMAAJ&q=%22pin+ich%22

Bei Cgm 727 wird auf Cgm 349 zurückverwiesen
//www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0043_a380_JPG.htm
Nachweise auch bei Kornrumpf (UB München):
//www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0051_b183_jpg.htm

Bei solchen Kleintexten ist der Handschriftencensus selbstverständlich überhaupt keine Hilfe.

Update: Zum 'Iatromathematischen Hausbuch' siehe etwa
//www.handschriftencensus.de/5408
London University College aus dem Besitz des berüchtigten Guglielmo Libri, über den
//www.finebooksmagazine.com/issue/201004/guglielmo_libri-1.phtml
handelt
Schorbach, Lucidarius
//www.archive.org/stream/quellenundforsc03unkngoog#page/n227/mode/2up
und der Auktionskatalog erwähnen die Verse
//books.google.de/books?id=qqZFAAAAcAAJ&pg=PA177 (die Identifizierung des heutigen Aufbewahrungsorts gelang nur mit Hilfe von Krämer: Scriptores)

Auch Heinrich Stegmüllers Kalender (ehemals Hofbibliothek Donaueschingen) hat die Verse:
//dla.library.upenn.edu/dla/medren/pageturn.html?id=MEDREN_4842563&rotation=0&currentpage=7
//archiv.twoday.net/stories/8418200/

Cpg 557
//digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg557/0017

#forschung

Stegmüllers Kalender (Buchau 1443)
 

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