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//www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/163-Google-Streetview-Anspruch-auf-Entpixelung.html

RA Ulbricht erörtert die Frage, ob Rechtsansprüche hinsichtlich der Verpixelung von Häusern bestehen könnten - empfehlenswert!

Möglicherweise wird es ja irgendwann eine zweite Runde von Streetview-Fahrten geben oder es werden Mitbewerber mit Verpixelungsangeboten (womöglich gesetzlich erzwungen) auftreten. Ulbricht erörtert nicht, ob vorbeugend Unterlassungsansprüche geltend gemacht werden könnten.

Durch die (behauptete) Löschung der Rohdaten richten sich derzeit alle Ansprüche auf Entpixelung auf etwas Unmögliches, obwohl zumindest bei gewerblichen Mietern ein Anspruch gegenüber dem Eigentümer denkbar wäre. Ulbricht behandelt nicht die Frage eines Schadensersatzanspruchs. Allerdings dürfte es schwierig sein, einen solchen Schaden schlüssig zu beziffern.

Siehe auch:
//bearbeiter.blogspot.com/2010/11/anspruch-auf-entpixelung-oder.html

100+ StreetView-Beiträge:
//archiv.twoday.net/search?q=streetview
Der Bearbeiter (Gast) meinte am 2010/11/24 16:01:
Zweiter Teil der Serie zur Verpixelung
Der zweite Teil meiner Serie zur Verpixelungsproblematik ist jetzt online. Er beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Eigentümer und Mieter, wenn einer von Beiden das Gebäude oder einen Teil davon hat verpixeln lassen.

//bearbeiter.blogspot.com/2010/11/anspruch-auf-entpixelung-oder_24.html 
 

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