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//www.historicum-estudies.net/epublished/netzbiographie/

Aus gutem Grund eröffnen wir unsere Rubrik "ePublished" mit einer neuartigen Textform: Die dem rheinischen Adligen Fürst Joseph Salm-Reifferscheidt-Dyck gewidmete biographische Skizze ist bewusst als online-Präsentation angelegt. Die mit dieser - in der Wissenschaft noch eher ungewöhnlichen - Publikationsart verknüpften vielfältigen Möglichkeiten hypertextueller Verlinkungen und Ergänzungen erlauben eine multiperspektivische, "mehrdimensionale" Annäherung an eine schillernde historische Figur der "Sattelzeit", die über eine klassische gedruckte Autobiografie kaum je so erreicht werden könnte.

Diese Netzbiographie ist so hochinnovativ, so exemplarisch und so zukunftsweisend, dass sie DIE Netzbiographie schlechthin zu sein beansprucht.

Empfohlene Zitierweise
Langbrandtner, Hans-Werner: Die Botanische Bibliothek auf Schloss Dyck, aus: Netzbiographie, in: historicum-estudies.net,
URL: //www.historicum-estudies.net/epublished/netzbiographie/preussische-zeit/botanische-bibliothek/ (Datum des letzten Besuchs).

Offen bleibt, wieso nicht auch

//www.netzbiographie.de/

für dieses fortschrittliche und exzellente Angebot gesichert wurde.

Bei näherem Hinsehen finden notorische Mäkler wie ich durchaus Stoff.

Von einer opulenten Bebilderung kann man eigentlich nicht sprechen.

Wieso gibt es zum Glossar keine Belege oder Links?
//www.historicum-estudies.net/epublished/netzbiographie/glossar/

Warum wird in

//www.historicum-estudies.net/epublished/netzbiographie/franzoesische-zeit/ehen/

in Fußnote 3 auf ein Quellenbuch von 2013 (unkorrekt ohne Jahreszahl zitiert) verwiesen, nicht aber auf die Online Transkription im gleichen Angebot?

//www.historicum-estudies.net/epublished/netzbiographie/transkriptionen/prozessakten-in-auszuegen-1798/

Und wieso hat man konsequent darauf verzichtet, Digitalisate der zitierten oft entlegenen Literatur ("Google doch selber!" statt den "vielfältigen Möglichkeiten hypertextueller Verlinkungen") zu verlinken? Etwa in Fußnote 4 des zitierten Langbrandtner-Beitrags, der in Fußnote 1 die Meisterleistung vollbringt, eine Online-Zeitschrift ganz ohne Link zu zitieren: "Zu rheinischen Adelsbibliotheken und zur Fachliteratur vgl.: Monika Gussone / Hans-Werner Langbrandtner: Bibliotheken und Musikalien als Spiegel adliger Bildung. Auf Spurensuche in rheinischen Adelsbibliotheken und Adelsarchiven, in: zeitenblicke 9 (2010), Nr. 1: Adel in der Sattelzeit: Die Rhein-Maas-Region und Westfalen, hg. von Gudrun Gersmann, Michael Kaiser und Hans-Werner Langbrandtner, hier: 25, 44-47." (Spitze Klammern aus technischen Gründen entfernt.)

Hat irgendwer Wichtiges eigentlich einmal in einem Buch oder gedruckten Aufsatz geschrieben, wie bedeutsam es ist, in Online-Publikationen konsequent alle online vorliegenden Publikationen und Quellen zu verlinken? Nein? Nur ich, gefühlte tausend Mal in Archivalia? Na dann ... weitermachen!

 

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